Strategische Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Egal wie schnell, Hauptsache dabei!

Nr. 23a | 03.05.2017 | von Koh

Am Sonntag, dem 28. Mai 2017, lädt das Deutsche Krebsforschungszentrum bereits zum siebten Spendenlauf „Heidelberg läuft für die Krebsforschung" ein. Bei dem Familien-Event können alle Generationen an den Start gehen, besonders angesprochen sind auch Laufgruppen. Interessierte sollten sich schnellstmöglich ihren Startplatz sichern.

© DKFZ

Start und Ziel des Spendenlaufs ist das Hauptgebäude des Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 280. Läufer und Walker können sich für eine sechseinhalb Kilometer lange Strecke entlang des Neckars durch die Hauptstraße mit Wendepunkt an der Heiliggeistkirche entscheiden. Oder sie wählen die kürzere Variante von etwa viereinhalb Kilometern bis zum Wendepunkt am Neckarstaden und zurück.

Wie in den letzten Jahren gibt es keine Zeitnahme. Es geht nicht um die sportliche Leistung, sondern um ein gemeinsames Erlebnis, den Spaß an der Bewegung und um die Gesundheit. Immer mehr Studien belegen, dass moderater Ausdauersport vielen Krankheiten vorbeugt. Auch Krebspatienten in oder nach der Therapie profitieren von sportlicher Aktivität.

Die Veranstaltung beginnt um 9:00 Uhr mit der Ausgabe der Startnummern. Läufer und Walker starten in kleinen Gruppen, die Walker um 10:15 Uhr, die Läufer um 10:45 Uhr. Zur Vorbereitung findet im Foyer des Krebsforschungszentrums ein kurzes Warm-up statt. An Start und Ziel sowie an der Heiliggeistkirche können sich die Teilnehmer kostenlos mit Getränken versorgen. Am Ende der Veranstaltung werden unter allen Teilnehmern Preise verlost.

Eine Startnummer kostet 20 Euro, Gruppen bis zu vier Personen zahlen insgesamt 60 Euro. Die Anzahl der Startnummern ist begrenzt. Mit dem Startgeld unterstützen die Teilnehmer die Krebsforschung im DKFZ.

Anmeldungen sind noch bis Mittwoch, 24. Mai, 14:00 Uhr, möglich oder am Sonntag vor Ort im DKFZ ab 9:00 Uhr (sofern noch Startplätze verfügbar sind). Der Link zur Anmeldung und weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung sind unter www.dkfz.de/Mitmachen zu finden.

Ein Bild zur Mitteilung steht im Internet zur Verfügung unter:
http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2017/bilder/Spendenlauf-2017.png

online-Registrierung:
https://events.dkfz.de/event.php?vnr=63-10a

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Die Nutzung ist kostenlos. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) gestattet die einmalige Verwendung in Zusammenhang mit der Berichterstattung über das Thema der Pressemitteilung bzw. über das DKFZ allgemein. Als Bildnachweis ist folgendes anzugeben: „Quelle: DKFZ".
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Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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