Pressemitteilungen

Nr. 62 | 16. November 2018 | von Mat

Mayerstiftung fördert Forschung zu Ewing-Sarkomen bei Kindern mit 1,5 Millionen Euro

Ewing-Sarkom-Zellen sind klein, rund und undifferenziert. Sie lassen sich o...
© Grünewald/LMU München

In einem neuen Forschungsverbund wollen Wissenschaftler des „Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg" (KiTZ) gemeinsam mit Arbeitsgruppen der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Westdeutschen Tumorzentrums Essen die Ewing-Sarkomforschung vorantreiben und Ansätze für neue Diagnose- und Therapieverfahren daraus ableiten. Die Gert und Susanna Mayer Stiftung fördert das Projekt, das über fünf Jahre laufen wird, mit 1,5 Millionen Euro.
Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.

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Nr. 61 | 14. November 2018 | von AM

Patientenpartizipation in der Krebsforschung – Auftaktsitzung des Patientenbeirats im Deutschen Krebsforschungszentrum

(v.l.n.r.) Uli Roth, Michael Roth, Renate Haidinger und Karin Arndt, Mitgli...
© Uwe Anspach, DKFZ

Rund eine halbe Millionen Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Krebs und die Zahl der weltweiten Krebserkrankungen steigt rasant. Um den Betroffenen besser helfen zu können, sind intensive Forschungsanstrengungen notwendig. Auch Patienten selbst können durch Gestaltung von Rahmenbedingungen entscheidend zu einer erfolgreichen Forschung beitragen. Im Patientenbeirat Krebsforschung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) können sich Patientenvertreter künftig aktiv in Forschungsprozesse einbringen.

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Nr. 60 | 13. November 2018 | von Koh

Ausgezeichnete Gesundheitsprävention

Der EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Vytenis Andriuk...
© Titus Brinker/DKFZ

Die Europäische Kommission zeichnete in diesem Jahr mit dem „EU-Gesundheitspreis" erstmalig herausragende Initiativen aus, die die Tabakprävention und damit die öffentliche Gesundheit fördern. Mit „Aufklärung gegen Tabak e.V" erzielte Titus Brinker vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und dem Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) den mit 15.000 Euro dotierten 2. Platz – unter über hundert Projekten aus ganz Europa.

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Nr. 59 | 12. November 2018 | von Koh

Reparaturdefekt führt zu Chaos im Erbgut

© EMBL / P. Riedinger

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum fanden nun eine Ursache für die erst seit wenigen Jahren bekannten Chromosomen-Katastrophen, die bei vielen Krebsarten auftreten: Ist ein wichtiges DNA-Reparatursystem der Zellen ausgefallen, so begünstigt dies die Fragmentierung und den fehlerhaften Zusammenbau des Erbguts. Krebszellen mit einem solchen Reparatur-Defekt lassen sich nun möglicherweise durch eine bestimmte Wirkstoffgruppe bekämpfen.

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Nr. 58a | 09. November 2018 | von Koh

Doppelter Nachweis von Prostatakrebs ausgezeichnet

Ann-Christin Baranski
© Walter Mier

Der diesjährige Helmholtz-Doktorandenpreis 2018 im Forschungsbereich Gesundheit geht an Ann-Christin Baranski. Die Wissenschaftlerin hat im Deutschen Krebsforschungszentrum ein Radiopharmakon entwickelt, das Prostatakrebs auf zwei verschiedene Weisen sichtbar macht: Über seine radioaktive Markierung lassen sich der Tumor oder seine Metastasen nichtinvasiv im Körper aufspüren. Gleichzeitig hilft ein gekoppelter Fluoreszenzfarbstoff dem Chirurgen, das Krebsgewebe während der Operation zu erkennen und sicher zu entfernen.

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Nr. 58 | 05. November 2018 | von Koh

Brustkrebs: Zell-Stress fördert Metastasierung

Lungenkrebs-Mikrometastase in der Maus: In den rot markierten Zellen ist de...
© Tsunaki Hongu/DKFZ

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzellforschung und experimentelle Medizin (HI-STEM) haben bei Brustkrebs ein zentrales Schalterprotein identifiziert, das bei zellulärem Stress die Metastasierung des Tumors fördert. Der Schalter löst in den Krebszellen ein Stammzell-Programm aus, das die aggressive Ausbreitung begünstigt. Auch Chemotherapeutika aktivieren den Schalter und fördern so die Metastasierung. Mit der Identifizierung der molekularen Akteure, die an der stressbedingten Verbreitung von Brustkrebs beteiligt sind, haben die Forscher Zielstrukturen identifiziert, an denen neue Therapien ansetzten könnten.

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Nr. 57a | 31. Oktober 2018 | von jg

3. Patientenforum des Krebsinformationsdienstes am 10.11.2018 in Heidelberg

© Krebsinformationsdienst/DKFZ

Unter dem Motto „Krebsselbsthilfe 2018 – zwischen Gruppentreffen, Chats und Online-Foren" diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der Selbsthilfe aktuelle Trends. Welchen Stellenwert haben soziale Netzwerke und eHealth-Angebote? Was sind die Chancen, welches die Herausforderungen der Online-Vernetzung? Wie kann und sollte die Selbsthilfearbeit der Zukunft aussehen? Die Veranstaltung wird vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums ausgerichtet. Sie beginnt am Samstag, 10. November, um 09:00 Uhr im DKFZ, Im Neuenheimer Feld 280, in Heidelberg.

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Nr. 57c | 31. Oktober 2018 | von Koh

DKFZ-Erfindung ist Novartis 2,1 Milliarden US-Dollar wert

Das Prostata-spezifische Membranantigen (PSMA) ist das Zielmolekül für den ...
© PDB, Wikimedia Commons

177-Lutetium PSMA-617 ist ein Wirkstoff gegen fortgeschrittenen Prostatakrebs, der im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Universitätsklinikum Heidelberg entwickelt wurde. Maßgeblich beteiligt an der Entwicklung des Radiotherapeutikums waren im DKFZ Michael Eisenhut, Matthias Eder und Klaus Kopka sowie im Universitätsklinikum Heidelberg der Nuklearmediziner Uwe Haberkorn.

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Nr. 57 | 30. Oktober 2018 | von Koh

Bewegungstherapie bei Krebs hilft – je individualisierter, desto besser

Krebspatientin beim Krafttraining
© Medienzentrum des Universitätsklinikums Heidelberg

Regelmäßiger Sport senkt nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken. Körperliches Training kann auch die Therapie bei einer bestehenden Krebserkrankung unterstützen. Ein internationales Forscher-Konsortium hat unter Beteiligung von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg herausgefunden: Patienten, die sich regelmäßig bewegen, fühlen sich nicht nur körperlich fitter und kräftiger, sie beurteilen auch ihre eigene Lebensqualität als besser und leiden seltener unter dem chronischen Erschöpfungssyndrom Fatigue. Dabei scheinen jedoch bestimmte Patientengruppen mehr zu profitieren als andere.

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Nr. 56 | 29. Oktober 2018 | von jg

Alt ist nicht gleich alt

© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Rund 60 Prozent aller Krebspatienten sind 65 Jahre und älter. Viele, aber nicht alle von ihnen, haben körperliche und kognitive Einschränkungen, die bei der Behandlung der Krebserkrankung berücksichtigt werden müssen. Onkologische Fachgesellschaften und Leitlinien empfehlen ein standardisiertes Bewertungsverfahren, um den individuellen Gesundheitszustand in die Therapieplanung einfließen zu lassen.

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