Pressemitteilungen

Nr. 37k2 | 18. Juni 2018 | von jg

Hautkrebsrisiko UV-Strahlung: Schützt Eure Kinder!

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Ultraviolette Strahlung (UV) ist krebserregend und stellt den Hauptrisikofaktor für Hautkrebs dar. Nach Prüfung umfassender und eindeutiger Studienergebnisse hält die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) dies bereits seit 2009 für erwiesen. Dennoch ist die Zahl der Neuerkrankungen an Hautkrebs in Deutschland in den letzten Jahren weiter gestiegen. Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipps, wie Eltern ihre Kinder vor den gefährlichen UV-Strahlen schützen können.

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Nr. 37k | 08. Juni 2018 | von jg

Herausforderung für Apotheken: Der onkologische Patient

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Der Anstieg der jährlichen Neuerkrankungen an Krebs und der vermehrte Einsatz von Oralia in der ambulanten Tumortherapie stellen Apothekerinnen und Apotheker zunehmend vor kommunikative, aber auch fachliche Herausforderungen. Zur Unterstützung der kompetenten Beratung in der Apotheke bietet der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums Informationsmaterialien zu häufig gefragten Themen an. Sie können an Kunden weitergegeben werden oder dienen als Hilfestellung in der Gesprächssituation. Darüber hinaus hat die Deutsche Gesellschaft für onkologische Pharmazie für Apotheker eine spezielle Fortbildung konzipiert, um die bestmögliche pharmazeutische Versorgung von Tumorpatienten sicherzustellen.

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Nr. 37 | 08. Juni 2018 | von Koh

"Das wurde auch höchste Zeit" - HPV-Impfung für Jungen empfohlen

Harald zur Hausen
© Jutta Jung/DKFZ

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts hat soeben beschlossen, die Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) nun auch für Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren zu empfehlen. Diese Empfehlung ist die Grundlage für eine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen. Der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen, Wegbereiter der HPV-Impfung, fordert bereits seit Jahren, auch die Jungen zu impfen.

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Nr. 36 | 08. Juni 2018 | von Eck

Malaria: Kooperierende Antikörper verbessern Immunreaktion

Antikörper, die sich gegen nebeneinander liegende Epitope richten (linke Se...
© Katharina Imkeller, DKFZ

Malaria ist eine der wichtigsten Infektionskrankheiten weltweit. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Hospital for Sick Children in Toronto haben untersucht, wie das Immunsystem des Menschen Malariainfektionen bekämpft. Dabei entdeckten die Forscher erstmals eine bislang noch nie beobachtete Eigenschaft der Antikörper gegen den Malariaerreger: Sie können miteinander kooperieren, sich dadurch noch fester an den Erregern anheften und so die Immunreaktion verbessern. Die im Fachjournal „Science" veröffentlichten Ergebnisse sollen dabei helfen, einen wirksameren Impfstoff gegen die Krankheit zu entwickeln.

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Nr. 35 | 05. Juni 2018 | von Sch/Koh

Lebensqualität nach Brustkrebs

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Fünf Jahre nach der Diagnose hat sich die Lebensqualität von Brustkrebsüberlebenden weitestgehend wieder den Werten der Allgemeinbevölkerung angeglichen, ermittelten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum. Allerdings litten die Betroffenen weiterhin signifikant stärker unter Schlafproblemen, kognitiven Beeinträchtigungen und unter Fatigue. Die Ergebnisse der gerade veröffentlichten Studie sollen dazu beitragen, die Brustkrebsnachsorge gezielter an die Beschwerden der Betroffenen anzupassen.

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Nr. 34 | 04. Juni 2018 | von Koh

Was ist ein Lebensjahr wert? Ein internationaler Vergleich

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Ob eine medizinische Maßnahme in den Leistungskatalog eines Gesundheitssystems aufgenommen wird, hängt in vielen europäischen Ländern von der ökonomischen Bewertung ihres Kosten-Nutzen-Verhältnisses ab. Eine solche Bewertung ist in Deutschland bislang nicht üblich, obwohl sie dabei helfen könnte, den Wert medizinischer Leistungen besser zu beurteilen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die zugrundeliegenden Werturteile transparent und ethisch vertretbar sind. Zu den international gebräuchlichen Referenzpunkten zählt der sogenannte „Wert eines statistischen Lebensjahres". Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum haben nun aus ökonomischen Studien die Zahlungsbereitschaft für ein statistisch gewonnenes Lebensjahr im internationalen Vergleich ermittelt*: Sie liegt in Europa im Mittel bei 158.448 Euro oder etwa dem Fünffachen des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf. Die Ergebnisse liegen deutlich über den bislang international gebräuchlichen Referenzwerten.

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Nr. 33c | 30. Mai 2018 | von Eck

Brustkrebs: Mikroprotein essentiell für Krebswachstum

Die Brustkrebs-Zelllinie MCF7 produziert das Mikroprotein CASIMO1 (grün). R...
© M. Polycarpou-Schwarz; S. Diederichs, DKFZ

Für die Entwicklung neuer Therapien gegen Brustkrebs ist es erforderlich, genau zu verstehen, wie die Tumorzellen funktionieren. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung haben nun Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum gemacht: In Tumorgewebe von Brustkrebspatientinnen entdeckten sie ein winziges Protein, das für die Vermehrung der Krebszellen essentiell ist. Wird das Gen für dieses Mikroprotein ausgeschaltet, können die Brustkrebszellen nicht mehr wachsen.

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Nr. 33 | 29. Mai 2018 | von jg

Wenn Berufstätige ihre krebskranken Angehörigen pflegen

Die Belastungen für pflegende Angehörige, die voll im Beruf stehen, sind ph...
© Photogtaphee.eu

Wird ein Familienmitglied oder der Partner aufgrund einer Krebserkrankung pflegebedürftig, haben viele Angehörige den Wunsch, die Versorgung selbst zu übernehmen. 2015 wurden rund 48 Prozent aller Pflegebedürftigen, also 1,38 Millionen Menschen, allein von ihren Angehörigen gepflegt. Wer neben der Pflege berufstätig ist, kann schnell an seine Belastungsgrenzen kommen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums informiert Betroffene auch zum Thema Pflege und vermittelt Adressen und Ansprechpartner für eine kompetente Pflegeberatung.

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Nr. 32 | 28. Mai 2018 | von KS

Weltnichtrauchertag 2018: Tödlicher Herzensbrecher Tabakrauch

© WHO

Rauchen und Passivrauchen erhöhen nicht nur das Risiko, an Krebs zu erkranken, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, Herz-Kreislaufkrankheiten zu entwickeln und daran zu sterben. Auf diesen schwerwiegenden Zusammenhang macht eine aktuelle Publikation des Deutschen Krebsforschungszentrums aufmerksam, die anlässlich des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen Weltnichtrauchertags am 31. Mai mit dem diesjährigen Motto „Tobacco breaks hearts“ herausgegeben wurde.

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Nr. 31z | 23. Mai 2018 | von Mat

Die „Rose der Hoffnung“: ein Zeichen gegen Krebs im Kindesalter

Am 1. Juni verkaufen Floristen der Region Rosen als Zeichen gegen Krebs im ...
© Flugkraft/KiTZ

Am 1. Juni 2018, dem Internationalen Kindertag, verkaufen Floristen erneut die „Rose der Hoffnung“ als Zeichen gegen Krebs im Kindesalter. An dem Aktionstag, den das Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg (KiTZ) im letzten Jahr erstmals durchführte, nehmen in diesem Jahr über 60 Floristen aus Heidelberg, Mannheim und dem gesamten Rhein-Neckar-Kreis teil. Das KiTZ präsentiert sich mit der Initiative „Rose der Hoffnung“ am eigenen Stand auf dem Heidelberger Bismarckplatz.

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