Pressemitteilungen

Nr. 53k | 23. September 2021 | von jg

"Wir sind für Sie da": 35 Jahre Krebsinformationsdienst

© Krebsinformationsdienst, DKFZ

Was genau passiert bei meiner Krebsbehandlung? Wo finde ich den besten Spezialisten? Wie entsteht Krebs überhaupt? Auch 35 Jahre nach der Gründung des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums sind dies nach wie vor die drei Hauptthemen, die Ratsuchende bewegen. Der Krebsinformationsdienst selbst hat sich dagegen kontinuierlich weiterentwickelt: Was 1986 als reines Telefonangebot mit einem kleinen Team startete, ist heute ein gut etablierter Informationsdienst, den Krebspatientinnen und -patienten, ihre Angehörigen und Fachleute auf unterschiedlichen Wegen nutzen können.

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Nr. 53c | 22. September 2021

Gemeinsam stark: EMBL und Helmholtz Health bauen ihre Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung aus

EMBL Heidelberg
© Albrecht62/Wikipedia

EMBL (Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie) und die sechs Helmholtz-Zentren des Forschungsbereichs Gesundheit (Helmholtz Health) intensivieren ihre Zusammenarbeit. Damit kooperieren zwei herausragende Forschungsorganisationen, um die Grenzen der Gesundheitsforschung zu erweitern und den wissenschaftlichen Fortschritt für die Gesundheit der Menschen voranzubringen.

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Nr. 53 | 21. September 2021 | von Koh

Hohes Darmkrebsrisiko von Männern nur teilweise erklärbar

© Fotolia

Überall auf der Welt erkranken mehr Männer als Frauen an Darmkrebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum analysierten nun, wie bekannte und vermutete Risiko- und Schutzfaktoren zu dieser deutlich höheren Erkrankungsrate beitragen. Das überraschende Ergebnis: Nur etwa die Hälfte des Risiko-Überschusses lässt sich durch die bekannten Risikofaktoren erklären. Um Darmkrebs-Vorsorge für Männer in Zukunft zu verbessern, müssen weitere risikofördernde Einflüsse identifiziert und bewertet werden.

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Nr. 51c2 | 14. September 2021 | von EM

Brückenantikörper mit Verstärker kann Brustkrebszellen zerstören

Fluroeszenzmikroskopie von Brustkrebs-Organoiden: Krebszellen fluoreszieren...
© Momburg/DKFZ

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben Antikörper entwickelt, die zwei Antigenbindestellen besitzen und Krebszellen mit Zellen der Immunabwehr koppeln können. In Laborversuchen waren diese Brückenantikörper zusammen mit einem Verstärker-Antikörper in der Lage, die körpereigene Immunabwehr gezielt zu mobilisieren und Brustkrebszellen zu zerstören.

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Nr. 51c | 13. September 2021

Andreas von Deimling mit dem International Prize for Translational Neuroscience ausgezeichnet

Andreas von Deimling
© Privat

Der Neuropathologe Andreas von Deimling, Deutsches Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg, erhält gemeinsam mit dem Neuroonkologen Hai Yan von der Duke University den International Prize for Translational Neuroscience der Gertrud Reemtsma Stiftung. Andreas von Deimling hat einen Antiköper entwickelt, der an mutierte IDH1-Proteine bindet, die charakteristisch für bestimmte Hirntumoren sind. Damit wurde die Klassifizierung dieser Tumoren auf Molekülebene möglich, die heute weltweit eingesetzt wird.

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Nr. 51 | 07. September 2021

Pikst kurz, schützt lang - Mach dich stark gegen Krebs!

Gruppenbild vor der HPV-Mitmach-Station: Hintere Reihe: Dr. Thomas Fischbac...
© Anspach/DKFZ

Humane Papillomviren (HPV) sind in Deutschland jedes Jahr für 7.700 Krebsfälle verantwortlich. Bereits seit 2006 gibt es eine Impfung, die vor HPV-Infektionen schützt. Sie wird für 9- bis 14-jährige Mädchen und Jungen empfohlen, aber bislang viel zu wenig in Anspruch genommen. Die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) nehmen die Nationale Krebspräventionswoche vom 13. bis 17. September 2021 zum Anlass, um auf die erschreckend niedrigen Impfraten in Deutschland hinzuweisen: Erst ab einer HPV-Impfquote von 80 Prozent könne das volle Potenzial der Impfung zur Prävention von Krebs ausgeschöpft werden.
Gemeinsame Pressmitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft

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Nr. 50 | 02. September 2021 | von Koh

Ausgezeichnete Forschung: Krebsfördernde Stoffwechselwege als Ziel neuer Therapien

© Susanne Röck/Universität Innsbruck

Christiane Opitz, Wissenschaftlerin am Deutschen Krebsforschungszentrum, wird mit dem diesjährigen Ita Askonas-Preis der European Federation of Immunological Societies ausgezeichnet. Opitz hat herausgefunden, wie Tumorzellen bestimmte Stoffwechselprodukte nutzen, um sich vor der körpereigenen Krebsabwehr zu schützen. Ihre Forschungsergebnisse können wichtige Hinweise für die Entwicklung neuer Therapiekonzepte liefern.

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Nr. 49 | 02. September 2021 | von Koh

Blutgefäße produzieren Wachstumsfaktor, der Metastasen begünstigt

Metastasenwachstum in der Lunge (Maus): Tumorzellen (blau) breiten sich um ...
© H. Augustin/DKFZ

Blutgefäße versorgen Tumoren einerseits mit Nährstoffen und ermöglichen andererseits die Ausbreitung der Krebszellen im Körper. Die Ansiedelung von zirkulierenden Tumorzellen in einem anderen Organ wird dabei durch Faktoren gefördert, deren Produktion vom Primärtumor selbst veranlasst wird. Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben nun einen neuen, von Blutgefäßen produzierten Wachstumsfaktor identifiziert, der Tumorzellen die metastatische Besiedelung von Organen ermöglicht. Bei Mäusen konnte ein gegen diesen Faktor gerichteter Antikörper das Wachstum von metastasierenden Tumoren verlangsamen.

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Nr. 48r | 31. August 2021 | von Koh

Auch heute noch Inspirationsquelle für jeden Naturwissenschaftler

© dkfz.de

Am 31. August 2021 jährt sich der Geburtstag des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz zum 200. Mal. Der letzte wirkliche Universalgelehrte ist Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren e.V., der das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) seit 2001 angehört.

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Nr. 48c2 | 20. August 2021

Mit einem Pilzmedikament Prostatakrebs bekämpfen

Die Grafik zeigt das Wachstum von Prostatakarzinomzellen mit und ohne Behan...
© Kalogirou, Schulze et al.

Dass ein Medikament mehr als nur ein Krankheitsbild behandeln kann, ist nicht unbedingt selten. Dass es sich um sehr unterschiedliche Krankheitsbilder handelt und das Medikament zudem ein schweres Leiden wie Krebs behandeln könnte, ist jedoch ein bedeutender Fund. Forschende aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg und dem Universitätsklinikum Würzburg (UKW) ist nun ein solcher Fund gelungen: Mit dem Medikament Terbinafin bei Prostatakarzinomen.

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