Pressemitteilungen

Nr. 72k | 25. November 2020 | von jg

Krebspatienten im Krankenhaus: Was tun, wenn keine Besuche möglich sind?

© alessandro guerriero, shutterstock-1767892322

Liegen Patientinnen oder Patienten wegen ihrer Krebserkrankung im Krankenhaus, stellen Besuche von der Familie, Freunden und Bekannten eine wichtige psychologische Unterstützung dar. Aber was tun in Zeiten von Corona? Besuche sind, je nach regionaler Lage, gar nicht oder nur eingeschränkt möglich und stellen trotz aller Schutzmaßnahmen ein Risiko für die Betroffenen dar. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipps, was Angehörige und Nahestehende in dieser Situation tun können.

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Nr. 71 | 18. November 2020 | von Koh

2020 zwölfmal Spitzenklasse bei den Zitierungen

© DKFZ

Im Jahr 2020 haben es zwölf Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bis ganz an die Spitze geschafft: Sie zählen zum führenden einen Prozent der weltweit meistzitierten Forscher ihrer jeweiligen Fachgebiete. Wissenschaftler, deren Arbeiten besonders häufig von Fachkollegen zitiert werden, gelten damit als überdurchschnittlich anerkannt und bedeutend in ihrem Gebiet. Daher ist die Zitierungshäufigkeit einer der wichtigen Messwerte, um den Einfluss und die Leistungsfähigkeit einzelner Forscher einzuordnen.

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Nr. 70 | 16. November 2020

"Zweite Welle" verunsichert Krebspatienten

© Adobe Stock

Mit dem dramatischen Ansteigen der Covid-19-Neuinfektionen seit Beginn des Herbstes wächst die Sorge und das Risiko, dass es in der onkologischen Versorgung erneut zu Einschränkungen kommen könnte. Für Betroffene, die verunsichert sind und Fragen zu ihren anstehenden diagnostischen Untersuchungen, zu Therapien oder Nachsorge-Terminen haben, stehen der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und das INFONETZ KREBS der Deutschen Krebshilfe jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Um mögliche Änderungen der onkologischen Versorgungssituation zu erfassen, haben das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe auch ihre regelmäßige Befragung an 18 großen deutschen universitären Krebszentren wiederaufgenommen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft

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Nr. 69c2 | 13. November 2020

Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die onkologische Versorgung

Während der ersten Welle der COVID-19 Pandemie kam es in verschiedenen Bere...
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Mit einer prospektiven Studie haben das Deutsche Krebsforschungszentrum, die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft die Auswirkungen der ersten COVID-19 Pandemiewelle erfasst. Die Ergebnisse sind nun im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht.

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Nr. 69c | 11. November 2020

Wie molekulare Helfer Parkinson-typische Proteinverklumpungen auflösen

Bei der Parkinson-Erkrankung, auch als Schüttellähmung bezeichnet, verklump...
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Bei vielen neurodegenerativen Erkrankungen verklumpen Proteine im Gehirn zu sogenannten Amyloid-Fibrillen. Es existiert jedoch auch ein zellulärer Abwehrmechanismus, der diesem Prozess entgegenwirkt und bereits gebildete Fibrillen sogar auflösen kann. Der Mechanismus beruht auf der Aktivität von molekularen Helfern, sogenannten Chaperonen aus der Klasse der Hitzeschockproteine 70. Wie das Hsp70-System Fibrillen des Parkinson-spezifischen Proteins α-Synuclein im Reagenzglas wieder auflöst, haben Heidelberger Wissenschaftler erforscht. Die Ergebnisse wurden nun in zwei Artikeln in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.

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Nr. 69 | 11. November 2020 | von Koh

Diabetes vorbeugen heißt Krebs vorbeugen

Ein gesunder Lebensstil senkt das Risiko für Diabetes und Krebs
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Zum Weltdiabetestag am 14. November informiert das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) über die Zusammenhänge zwischen Krebs und Diabetes – und warum ein gesunder Lebensstil das Risiko für beide schwere Erkrankungen zugleich senken kann.

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Nr. 68 | 09. November 2020 | von Koh

Algorithmen teilen statt Daten

DKFZ-Wissenschaftler haben mit der Joint Imaging Platform – kurz JIP - eine...
© DKFZ/Schwerdt

Die neue "Joint Imaging Platform" - kurz JIP - ist eine flexible dezentrale Analyseplattform für medizinische Bilder. JIP wurde zunächst für die Standorte des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK) entwickelt und soll institutsübergreifende Bildgebungsprojekte erleichtern und dazu beitragen, die technischen und rechtlichen Herausforderungen, die mit der gemeinsamen Nutzung von Bilddaten verbunden sind, besser zu meistern. Das besondere an der im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) entwickelten Plattform: Alle Bilddaten verbleiben an ihrer ursprünglichen Institution – geteilt werden die Analyse-Algorithmen.
Im DKTK kooperieren Forscher und Ärzte an acht Standorten in Deutschland, um erfolgversprechende Ansätze der Krebsforschung schneller in die klinische Praxis zu bringen.

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Nr. 66r | 04. November 2020

Aussichtsreicher Therapieansatz gegen COPD

Gewebeschnitt durch die Lunge einer Maus, die über sechs Monate hinweg Ziga...
© Helmholtz Zentrum München

Die Lungenkrankheit COPD (chronic obstructive pulmonary disease) zählt zu den häufigsten und tödlichsten Erkrankungen weltweit. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ist es nun gelungen, COPD in Mäusen, die chronischem Zigarettenrauch ausgesetzt waren, zu heilen. Ziel der Forschungsgruppe ist es, den neuen Therapieansatz in den nächsten Jahren in ersten klinischen Studien am Menschen zu prüfen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Helmholtz Zentrums München und des Deutschen Krebsforschungszentrum

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Nr. 66 | 26. Oktober 2020 | von Koh

Wie sich die Ausbreitung von Tumorzellen über die Lymphgefäße verhindern lässt

Histologische Aufnahme der Blutgefäße (grün) sowie der Lymphgefäße (orange)...
© H. Augustin/DKFZ

Welche Rolle spielen die Lymphbahnen bei der Metastasierung von Krebszellen? Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg entwickelten eine Methode, um diese Frage an Mäusen untersuchen zu können. Das Ziel der Arbeit war, neue Möglichkeiten zu identifizieren, um die gefährliche Absiedlung und Ausbreitung von Tumorzellen zu blockieren. Die Forscher entdeckten, dass ein Antikörper gegen einen Botenstoff des Gefäßsystems die Lymphbahnen im Tumor absterben lässt, die Metastasierung unterdrückt und so das Überleben der Mäuse verlängert. Damit haben sie einen neuen Ansatz aufgezeigt, wie zukünftig die Ausbreitung von Krebszellen ausgebremst werden könnte.

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Nr. 65 | 22. Oktober 2020 | von Rei

Brustkrebs: Depression als Begleiterkrankung – auch noch viele Jahre nach der Therapie

© Fotolia

Selbst nach einer erfolgreichen Therapie sind viele Brustkrebspatientinnen noch über lange Zeit sehr belastet. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben in einer Studie mit insgesamt mehr als 4.000 Frauen belegt, dass gerade Patientinnen, deren Therapie bereits 5 bis 15 Jahre zurückliegt, häufig mit Depressionen kämpfen. Das zeigt, wie wichtig es ist, die psychische Verfassung bei der Behandlung betroffener Frauen nicht zu vernachlässigen.

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