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Pressemitteilungen

Nr. 66a | 24. November 2022 | von Koh

14 mal Spitzenklasse bei den Zitierungen

© dkfz.de

14 Wissenschaftler, die im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) forschen bzw. gemeinsame Brückenabteilungen mit dem DKFZ leiten, haben es 2022 bis ganz an die Spitze geschafft: Sie zählen zum führenden ersten Prozent der weltweit meistzitierten Forscher ihrer jeweiligen Fachgebiete. Wissenschaftler, deren Arbeiten besonders häufig von Fachkollegen zitiert werden, gelten als überdurchschnittlich anerkannt in ihrem Gebiet. Daher ist die Zitierungshäufigkeit einer der wichtigen Messwerte, um den Einfluss und die Leistungsfähigkeit einzelner Forscher einzuordnen.

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Nr. 66b | 23. November 2022

Wie Blutkrebszellen sich selbst erneuern

Knochenmarksausstrich eines Patienten mit AML
© Wikimedia Commons

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Universitätsklinikums Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums und der HI-STEM gGmbH* haben einen neuen Mechanismus zur Selbsterneuerung von Leukämie-Stammzellen gefunden. Die Studienergebnisse helfen, den aggressiven Verlauf bei einer akuten myeloischen Leukämie besser zu verstehen.

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Nr. 66 | 22. November 2022 | von Koh

ERC-Starting Grant für Chong Sun

Chong Sun
© Jung/ DKFZ

Die Fördermittel des Europäischen Forschungsrats (ERC) gelten als Ritterschlag für Wissenschaftler aller Karrierestufen. Mit seinen „Starting Grants" will der ERC exzellenten Nachwuchswissenschaftlern den Weg in eine unabhängige Karriere ebnen. Dieses Jahr erhält der Immunologe Chong Sun vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) die renommierte Förderung: Er will erforschen, warum therapeutische T-Zellen oftmals daran scheitern, in einen Tumor einzudringen und dort ihre volle Wirksamkeit gegen die Krebszellen zu entfalten.

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Nr. 65k | 17. November 2022 | von jg

„Von der Krebsforschung zur Therapie. Wie kommen Behandlungsempfehlungen zustande?“

© Shutterstock

Das ist der Titel der nächsten kostenlosen Online-Veranstaltung, die der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums am 24.11.2022 von 16 bis 18 Uhr anbietet. Die Veranstaltung richtet sich an Krebserkrankte sowie ihre Angehörigen. Am Thema interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ebenfalls herzlich willkommen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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Nr. 65c | 16. November 2022

Zum Tod von Werner Franke

© Schwerdt, DKFZ

Nr. 65 | 09. November 2022

"Molekulare Mikroskopie" enthüllt, wie sich Brustkrebs ausbreitet

© A. Lomakin / EMBL-EBI, DKFZ

Ein neu entwickeltes Verfahren kann das Wachstum von Brustkrebs in bisher unbekannten Details abbilden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zeigten damit, dass Zellen in der direkten Umgebung des Tumors darüber entscheiden können, wie sich die Krankheit ausbreitet. Mit dem neuen Analyseverfahren lässt sich nachverfolgen, welche Krebszellen für das Fortschreiten der Krankheit verantwortlich sind. Dabei wird zum ersten Mal deutlich, dass die Umgebung der Krebszellen für das Tumorwachstum ebenso wichtig sein könnte wie ihre Mutationen.

Das Team vom Wellcome Sanger Institute, vom Europäischen Institut für Bioinformatik (EMBL-EBI), vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Science for Life Laboratory, Schweden, publizierte die neue Methode nun in der Fachzeitschrift Nature.

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Nr. 64k | 08. November 2022 | von jg

Brustkrebsrisiko für trans-Personen

© Pixabay, Myriams-Fotos

Klare Empfehlungen zum Screening und Daten zum Risiko für Brustkrebs bei Menschen, die ihr soziales Geschlecht (Gender) als abweichend von ihrem biologischen Geschlecht empfinden, fehlen weitestgehend. Grundsätzlich gibt es nur sehr wenige Untersuchungen zu Brustkrebs bei diesen so genannten trans-Personen. Was lässt sich aktuell sagen? Eine Zusammenfassung liefert der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.

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Nr. 64c | 07. November 2022 | von Koh

Vernetzte Daten für die Immunforschung

© Fotolia

NFDI4Immuno, eine neue nationale Forschungsdaten-Infrastruktur, soll zum 1. März 2023 an den Start gehen. Dies wurde am 4. November von der gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) bekannt gegeben. Ziel des vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) koordinierten Konsortiums NFDI4Immuno ist es, qualitätsgesicherte Daten zur Verfügung zu stellen, die den Zustand des Immunsystems beschreiben.

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Nr. 64 | 02. November 2022 | von EM

Mikro-RNAs helfen, das Lungenkrebsrisiko genauer zu bestimmen

Lungenkrebszellen bei der Zellteilung
© Bestvater/DKFZ

Durch gezielte Früherkennung mit bildgebenden Verfahren in Hochrisikogruppen ließe sich die Zahl der Sterbefälle an Lungenkrebs deutlich reduzieren. Die Risikoabschätzung für Lungenkrebs erfolgt bislang üblicherweise anhand des Raucherstatus. Präziser lässt sich das Risiko allerdings vorhersagen, wenn zusätzlich zum Zigarettenkonsum und anderen Risikofaktoren ein Muster bestimmter RNA-Schnipsel im Blut berücksichtigt wird. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigten in einer Studie, wie ein solcher „miRNA Score" dazu beitragen könnte, Hochrisikopersonen für ein mögliches Lungenkrebsscreening zu identifizieren.

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Nr. 63 | 28. Oktober 2022 | von Koh

Mit Forschung Krebs verhindern

Im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist die 3. International Conference on Cancer Prevention 2022 zu Ende gegangen. Mit der Tagung brachten das DKFZ und die Deutsche Krebshilfe international führende Expertinnen und Experten aus allen Bereichen der Krebspräventionsforschung zusammen. Ziel der Fachleute ist es, durch Forschung neue Möglichkeiten zu erschließen, um Menschen noch besser als heute vor Krebserkrankungen zu schützen. Die Staatssekretäre Mario Brandenburg, Bundesministerium für Bildung und Forschung, und Thomas Steffen, Bundesgesundheitsministerium, unterstrichen in ihren Grußworten die große Bedeutung der Krebsprävention für eine gesunde Gesellschaft.

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