Pressemitteilungen

Nr. 40 | 24. Juli 2017 | von Ste

Biomedizin: Bildgebungseinrichtung vom Wissenschaftsrat herausragend bewertet

© DKFZ

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Forschungszentrums Jülich
Höchstauflösende und leistungsfähige Bildgebungsverfahren könnten zukünftig die Diagnostik von Krebs und Erkrankungen des Nervensystems erheblich verbessern. Das gemeinsame Konzept des Forschungszentrums Jülich und des Deutschen Krebsforschungszentrums zur Forschungsinfrastruktur „Nationale Biomedizinische Bildgebungseinrichtung" (NIF) hat daher zum Ziel, wichtige diagnostische Bildgebungstechnologien auf dem neuesten Stand der Technik im Rahmen einer einzigartigen integrierten Forschungsplattform zugänglich zu machen. Nach Abschluss der Entwicklung soll die Plattform auch ein 14 Tesla Ganzkörper-MRI System umfassen. In seiner Begutachtung hat der Wissenschaftsrat NIF herausragend bewertet. Die Bundesregierung entscheidet in der kommenden Legislaturperiode auf Grundlage dieser Bewertung über die Aufnahme der Projekte in die Nationale Roadmap des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Nr. 39c | 21. Juli 2017

Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung als vielversprechendes Modell für die translationale Forschung

© DKFZ / Schwerdt

Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) haben vom Wissenschaftsrat den Ritterschlag erhalten. Sie seien ein geeignetes Modell, um translationale Forschung in spezifischen Krankheitsgebieten zu fördern. Damit bescheinigt das Beratungsgremium für Bund und Länder den sechs Zentren eine wichtige Rolle im deutschen Wissenschaftssystem und empfiehlt deren Weiterentwicklung. Zu den DZG zählt auch das Deutsche Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK).

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Nr. 39 | 20. Juli 2017 | von Koh

Überraschende genetische Vielfalt bei kindlichen Hirntumoren

MRT-Darstellung eines Medulloblastoms
© DKFZ

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg" (KiTZ) identifizieren neue Genveränderungen und Mechanismen, die zu besonders aggressiven kindlichen Hirntumoren führen. Die Ergebnisse, die jetzt in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurden, tragen dazu bei, neue Therapieansätze für bislang unheilbare Formen zu entwickeln und die Tumoren gezielter zu bekämpfen.

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Nr. 38c | 18. Juli 2017 | von Koh

Wie Blutgefäße das Tumorwachstum bremsen und beschleunigen

Werden Endothelzellen (grün gefärbt) und Perizyten (rot gefärbt) gemeinsam ...
© Milde/DKFZ

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der Blutgefäße in Tumoren schneller sprießen lässt. Beteiligt sind daran insbesondere die Perizyten, ein Zelltyp, der von außen an feine Blutgefäße angelagert ist. Wird hier ein bestimmtes Eiweißmolekül ausgeknipst, entstehen zwar unreife, aber deutlich mehr Gefäße, wie die Wissenschaftler nun veröffentlichen. Der Tumor wird dadurch besser versorgt und kann schneller wachsen.

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Nr. 38 | 17. Juli 2017 | von Koh

DKFZ-Besuch setzt ein Zeichen

© DKFZ

Beim Besuch der Herzogin und des Herzogs von Cambridge im Deutschen Krebsforschungszentrum stehen die Besichtigung eines Labors und ein Patientengespräch auf dem Programm.

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Nr. 37a | 11. Juli 2017 | von Koh

Nachwuchspreis für jungen DKFZ-Forscher

Lukas Bunse
© DKFZ

Für seine Arbeiten zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen Hirntumoren erhält Lukas Bunse vom Deutschen Krebsforschungszentrum den mit 15.000 Euro dotierten Nachwuchspreis des Württembergischen Krebspreises 2017.

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Nr. 37c | 03. Juli 2017 | von Obe/Koh

Transatlantische Konferenz der Systembiologie – Wie entstehen Krankheiten?

© DKFZ

Das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Universität Heidelberg veranstalten zusammen mit der Harvard Medical School vom 5. bis 7. Juli 2017 die internationale Konferenz der Systembiologie zum Thema menschliche Erkrankungen. Experten aus aller Welt berichten, wie sie mit neuesten biologischen und mathematischen Methoden die Entstehung von Krankheiten untersuchen.

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Nr. 37c2 | 30. Juni 2017

Gezielt gegensteuern, wenn der Tumor die Richtung ändert

Tumorerbgut-Sequenzierung im DKFZ
© DKFZ

Nierenkrebs lässt sich in vielen Fällen mit zielgerichteten Medikamenten gut behandeln, selbst wenn bereits Therapieresistenzen aufgetreten sind. Die Wahl des richtigen Medikaments ist dann allerdings entscheidend, um die Krebszellen erneut unter Kontrolle zu bringen. Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK), des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Urologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg analysierten in einer laufenden klinischen Studie bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenkrebs erstmals die Mutationsmuster vom Primärtumor und den Metastasen. Die identifizierten Muster sollen helfen, für jeden Patienten auch im fortgeschrittenen Stadium das richtige Mittel für die weitere Behandlung empfehlen zu können.
Das NCT Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe.

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Nr. 37c | 29. Juni 2017

Goldmedaille der Gilbert H. Fletcher Society für Prof. Michael Baumann

Michael Baumann (links) und Howard Thames
© Katja Storch / Universitätsklinikum Dresden

Prof. Michael Baumann erhält die Gilbert H. Fletcher Society Goldmedaille für besondere Verdienste auf dem Gebiet der Radioonkologie. Die Auszeichnung wurde beim 41. Jahrestreffen der Forschungsgesellschaft am 21. Juni am OncoRay-Zentrum/Universitäts Protonen Therapie in Dresden verliehen.

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Nr. 37 | 29. Juni 2017 | von Koh

5,7 Millionen Euro für neue Behandlungsansätze von kindlichen Hirntumoren

Untersuchung von Tumorzellen im Labor
© Philipp Benjamin/Universitätsklinikum Heidelberg

Kinder mit niedriggradigen Hirntumoren haben meist lange Leidensgeschichten. Eine internationale Initiative, die vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg" (KiTZ) aus koordiniert wird, soll das nun ändern. Damit wollen Forschergruppen aus Heidelberg und London die Biologie niedriggradiger kindlicher Hirntumoren besser ergründen und neue Behandlungsansätze daraus ableiten. Die britische „Brain Tumour Charity" fördert das Ende Juni gestartete Projekt mit 5,7 Millionen Euro.
Das Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).

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