Pressemitteilungen

Nr. 35 | 17. Juli 2019 | von Koh

Krebsstammzellen für das Immunsystem sichtbar machen – Ergebnisse könnten neues Behandlungskonzept gegen Leukämie ermöglichen

Natürliche Killerzellen (rot) greifen gewöhnliche Leukämiezellen (grün) an....
© Schürch/Lengerke, Universität und Universitätsspital Basel

Leukämie-Stammzellen schützen sich vor der Immunabwehr, indem sie ein Zielmolekül der Killerzellen von ihrer Oberfläche verschwinden lassen. Doch dieser Schutzmechanismus lässt sich mit Medikamenten überwinden. Welche neuen Therapieansätze sich daraus möglicherweise ableiten lassen, beschreiben Wissenschaftler aus Basel, Tübingen und Heidelberg in der Fachzeitschrift «Nature».
Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und des Universitätsklinikums Tübingen

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Nr. 33c | 12. Juli 2019

Lothar Binding und Peter Tschentscher im Deutschen Krebsforschungszentrum

v.l.n.r.: Michael Baumann, Peter Tschentscher, Lothar Binding
© Frank Bernard/DKFZ

Lothar Binding, Abgeordneter der SPD im Deutschen Bundestag und zuständig für den Wahlkreis Heidelberg, besuchte heute gemeinsam mit Dr. Peter Tschentscher, dem Ersten Bürgermeister der Stadt Hamburg, das Deutsche Krebsforschungszentrum.

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Nr. 33 | 11. Juli 2019 | von Koh

Enzym für gefährliche Eigenschaften von Hirntumor-Stammzellen verantwortlich

GPD1-positive Zellen (rot), die am Tumorrand lokalisiert sind, exprimieren ...
© DKFZ

Wenn Hirntumoren nach einer Therapie zurückkehren, geht dies auf das Konto von Krebsstammzellen, denen die Behandlung nichts anhaben konnte. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum suchten nun nach charakteristischen Proteinen, die die Hirntumor-Stammzellen auszeichnen. Dabei identifizierten sie ein Enzym, das für die gefährlichen Stammzelleigenschaften des Glioblastoms verantwortlich ist und gleichzeitig eine mögliche „Achillessehne" darstellt, an der die Zellen verwundbar sind.

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Nr. 32 | 09. Juli 2019 | von Koh

Neunmal Spitzenklasse

© DKFZ

Wissenschaftler, deren Arbeiten besonders häufig von Fachkollegen zitiert werden, gelten als überdurchschnittlich anerkannt und einflussreich in ihrem Fachgebiet. Daher ist die Zitierungshäufigkeit ein verbreiteter Vergleichswert, um die Leistungsfähigkeit einzelner Forscher einzuordnen. Für das Jahr 2018 haben es neun Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bis ganz an die Spitze dieser Bewertung geschafft: Sie zählen zum führenden einen Prozent der weltweit meistzitierten Forscher ihres jeweiligen Fachgebiets.

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Nr. 31k | 05. Juli 2019 | von jg

Superfood – oft Augenwischerei

© Pixabay-4196275_1920

Schlank, fit und vor allem gesund – wer möchte das nicht sein? Dabei sollen „Superfoods" helfen. So bezeichnet die Werbung Lebensmittel, die aufgrund ihrer Nährstoffzusammensetzung besonders förderlich für Gesundheit und Wohlbefinden sein sollen. Häufig handelt es sich um exotische Pflanzen, wie Chiasamen, Açai- oder Gojibeeren, oft in getrockneter Form, als Püree oder Extrakt. Sie sollen nicht nur leistungsfähiger machen, den Alterungsprozess aufhalten und das Herz stärken – auch vor Krebs sollen diese Alleskönner schützen. Was ist so super am Superfood? Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Antwort.

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Nr. 31c2 | 05. Juli 2019

Harald zur Hausen zum Vorstand der EU-Mission „Krebs“ berufen

Harald zur Hausen
© Uwe Anspach/DKFZ

Die fünf „Missionen" sind eine der wichtigsten Neuerungen des EU-Forschungsförderprogramms „Horizon Europe". Sie zielen darauf ab, Lösungen für einige der größten Herausforderungen unserer Welt zu finden – es geht um Krebs, Klimawandel, gesunde Ozeane, klimaneutrale Städte sowie um gesunde Böden und Lebensmittel.

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Nr. 31c | 04. Juli 2019 | von MM/Koh

Einzelzelluntersuchungen decken unerwartete Unterschiede von Darmkrebszellen auf

Ein Darm-Organoid wächst in einer dreidimensionalen Matrix und zeigt ein kr...
© Markus Morkel / Charité – Universitätsmedizin Berlin

Krebs entsteht oft durch Veränderungen in Genen, die für die Kommunikation und die Informationsverarbeitung in Zellen wichtig sind. Viele moderne Therapien setzen daher darauf, in diese veränderten Informationskanäle der Zellen einzugreifen. Wissenschaftlern vom Deutschen Krebskonsortium DKTK an der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es nun gelungen, auf Einzelzellebene Auswirkungen charakteristischer Genmutationen zu beschreiben. Dieser experimentelle Ansatz könnte der Behandlung von Darmkrebs neue Wege eröffnen.
Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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Nr. 31 | 01. Juli 2019 | von Koh

Hautlymphome: Dem Zelltod doppelt auf die Sprünge helfen

Die Kombination der beiden Wirkstoffe DMF und ABT-199 treibt Sézary-Zellen ...
© J. Nicolay/DKFZ, Universitätsmedizin Mannheim

Beim Sézary-Syndrom, einem bösartigen Hautlymphom, haben die Krebszellen „verlernt" auf Signale zu reagieren, die den Zelltod Apoptose einleiten. Neue Therapien zielen daher darauf ab, in den Krebszellen die Fähigkeit zum Zelltod wiederherzustellen. Dabei erwies sich nun eine Kombination von Wirkstoffen, die an zwei verschiedenen Stellschrauben der komplexen Regulation des Zelltods ansetzen, als besonders wirksam. Dies zeigten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universitätsmedizin Mannheim nun in präklinischen Experimenten an Mäusen sowie an isolierten Patientenzellen.

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Nr. 30c | 25. Juni 2019

Von der Nationalen Dekade gegen Krebs zu Vision Zero in der Onkologie

Was müssen wir tun, um die Zahl der Krebstodesfälle in Deutschland drastisch zu senken? Diese Fragestellung diskutieren Experten aus Gesundheit und Forschung beim 5. interdisziplinären Symposium Innovations in Oncology in Berlin. In diesem Jahr steht die eintägige Veranstaltung unter dem Motto „Vision-Zero" in der Onkologie.

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