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Pressemitteilungen

Nr. 05 | 26. Januar 2022

"Science in the City": Ladenfläche wird zu Wissensort

Altstadt von Heidelberg
© Harshiitart, Wikipedia

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem DKFZ stellen den ganzen Februar über täglich neue Themen rund um Krebsforschung und Krebsprävention vor / Projekt von Stadt und DKFZ
Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums

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Nr. 04 | 20. Januar 2022 | von Koh

Herausragende Förderung ermöglicht Ausbau des DKFZ-Hector Krebsinstituts an der Universitätsmedizin Mannheim

v.l.n.r.: Uwe Bleich, Vorstand Hector-Stiftung, Prof. Dr. Hans-Jürgen Henne...
© Anspach/DKFZ

Seit seiner Gründung im Jahr 2019 fördert die Hector Stiftung II das DKFZ-Hector Krebsinstitut an der Universitätsmedizin Mannheim. Das Institut ist eine Kooperation des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Mannheim. Um dem DKFZ-Hector Krebsinstitut nach einer erfolgreichen Gründungsphase ein nachhaltiges Zukunftskonzept zu ermöglichen, hat die Stiftung ihre Förderung nun aufgestockt und finanziert das Institut über die kommenden zehn Jahre mit insgesamt 78,5 Millionen Euro. Die Aufstockung ermöglicht unter anderem, wichtige neue Trends in der Krebsforschung aufzugreifen.

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Nr. 03 | 18. Januar 2022 | von Koh

Bremsen alternde Blutgefäße die Ausbreitung von Krebs?

Mikrometastase im Gehirn einer Maus (grün), umgeben von einem dichten Netzw...
© Matthia Karreman, Ashik Abdul Pari / DKFZ

Wie beeinflusst die Alterung von Blutgefäßen, dass Tumoren streuen und sich als Metastasen im Körper verbreiten? Welche molekularen Veränderungen im gealterten Gefäßsystem sind dafür verantwortlich, dass Organe anfällig für oder aber resistent gegen die Ansiedlung von Metastasen sind? Dies untersuchen nun Forscherinnen und Forscher um Hellmut Augustin, Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Die Deutsche Krebshilfe fördert das innovative Projekt mit 1,5 Millionen Euro.

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Nr. 02k | 17. Januar 2022 | von jg

Leben mit Krebs – Was kann ich selbst für mich tun?

© Shutterstock

Naturheilkunde und Akupunktur, Misteltherapie und Meditation, Krebsdiäten und Nahrungsergänzungsmittel – viele Krebspatientinnen und -patienten sind überzeugt, dass ihnen traditionelle, biologische oder alternative Heilverfahren helfen. Doch die Wirksamkeit solcher Methoden ist umstritten, manche können auch schädlich sein. Ziel der Veranstaltung ist es, Betroffene verständlich, zuverlässig und praxisnah zu informieren. Die Veranstaltung findet am 26.01.2022 von 16 bis 18 Uhr statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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Nr. 02 | 11. Januar 2022 | von Koh

Übergewicht in jungen Jahren – Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen

© Fotolia

Die Zahl der Darmkrebserkrankungen im jungen Erwachsenenalter nimmt zu. Gleichzeitig steigt auch der Anteil übergewichtiger und fettleibiger junger Menschen. Ob es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Beobachtungen gibt, war allerdings bislang nicht bekannt. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigten nun, dass das Risiko einer frühen Darmkrebserkrankung bei übergewichtigen jungen Menschen im Vergleich zu normalgewichtigen Altersgenossen deutlich erhöht ist.

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Nr. 01c2 | 10. Januar 2022 | von Koh

Algorithmus identifiziert Krebstreiber

© Adobe Stock

Erbgutveränderungen, die die Entstehung und Ausbreitung von Tumoren fördern, sind schwer zu identifizieren. Das gilt insbesondere für Mutationen in den nicht-proteinkodierenden Bereichen des Genoms, die alle wichtigen regulatorischen Sequenzen umfassen. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben nun einen Algorithmus veröffentlicht, der Krebstreiber sowohl in den proteinkodierenden als auch in den nicht-kodierenden Bereichen des Erbguts aufspürt.

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Nr. 01c | 04. Januar 2022

2021 achtmal Spitzenklasse bei den Zitierungen

v.l.n.r.: R. Bartenschlager (T. Schwerdt), H. Brenner (J. Jung), A. von Dei...

Im Jahr 2021 haben es acht Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bis ganz an die Spitze geschafft: Sie zählen zum führenden ersten Prozent der weltweit meistzitierten Forscher ihrer jeweiligen Fachgebiete. Wissenschaftler, deren Arbeiten besonders häufig von Fachkollegen zitiert werden, gelten damit als überdurchschnittlich anerkannt und bedeutend in ihrem Gebiet. Daher ist die Zitierungshäufigkeit einer der wichtigen Messwerte, um den Einfluss und die Leistungsfähigkeit einzelner Forscher einzuordnen.

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Nr. 72 | 21. Dezember 2021

Universitätskliniken fürchten Triage bei Krebspatienten

© AdobeStock

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft

Die steigende Anzahl von Coronapatienten, die intensivmedizinisch versorgt werden müssen, bringt auch die Krebszentren in Deutschland an die Belastungsgrenze. Schon jetzt haben zwei Drittel der befragten Kliniken keine Kapazitäten mehr, um weitere Krebspatienten aufzunehmen. Das geht aus der aktuellen Erhebung der Corona Task Force des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft hervor. Die drei Krebsorganisationen appellieren erneut an die Bevölkerung, das Impfangebot wahrzunehmen und Kontaktbeschränkungen einzuhalten.

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Nr. 71k | 20. Dezember 2021 | von jg

Ernährung bei Krebs - kein einheitliches Rezept

© Krebsinformationsdienst DKFZ

Für Krebspatientinnen und -patienten gelten zunächst keine anderen Ernährungsempfehlungen als für Gesunde. Falls sie aber aufgrund ihrer Erkrankung oder Behandlung mit Ernährungsproblemen zu kämpfen haben, kann eine Anpassung sinnvoll sein. Zu berücksichtigen ist dabei die individuelle Situation der Betroffenen. Was kann die Ernährungstherapie leisten und wo bekommen Krebspatientinnen und -patienten qualifizierte Hilfe? Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums informiert.

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Nr. 70c | 16. Dezember 2021

Rauchfrei ins neue Jahr!

© DKFZ

Rauchfrei ins neue Jahr zu starten ist für viele Raucherinnen und Raucher ein wichtiger Vorsatz zum Jahreswechsel. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) unterstützen Aufhörwillige mit ihrer Datenbank zur Tabakentwöhnung. Unter www.anbieter-raucherberatung.de finden sie für den Rauchstopp-Vorsatz zum Jahreswechsel Kontakte zu Entwöhnungsprogrammen in Wohnortnähe, die von qualifizierten Expertinnen und Experten durchgeführt werden.

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