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Videobeiträge

Hier finden Sie Videobeiträge und TV-Produktionen über das Deutsche Krebsforschungszentrum oder mit Beteiligung von Wissenschaftlern aus dem DKFZ.

Hoffnung im Kampf gegen Krebs

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet mit einem starken Anstieg von Krebserkrankungen: von 12,7 Millionen (2008) weltweit auf 21,4 Millionen im Jahr 2030.
Gut ein Viertel aller Todesfälle in Deutschland sind bereits auf Krebs zurückzuführen, so die traurige Bilanz zum Weltkrebstag. An echte Erfolge gegen die Krankheit glaubt man beim Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Es ist Deutschlands größte biomedizinische Forschungseinrichtung und führend in der Krebsforschung. Und von hier kommt jetzt wieder ein neuer, vielversprechender Therapieansatz.

Video von DW-TV

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The Virus Catchers

Young researchers Jan Gralton and Sven-Eric Schelhorn are fascinated by the minute world of viruses. They have plenty of questions for Harald zur Hausen who won a Nobel Prize for proving that human papillomaviruses (HPV) can cause cervical cancer. All three are worried by public distrust of the HPV vaccine, which was made possible by zur Hausen’s work.

Video von Nature Video

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Hirntumor - Mit Viren gegen Krebs | Projekt Zukunft

Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Uniklinik Heidelberg wollen ein Mittel gegen eine besonders aggressive Krebserkrankung gefunden haben. Glioblastome, Hirntumore also, sind in den meisten Fällen tödlich. Bei Versuchstieren konnten die Forscher solch einen Hirntumor nun bekämpfen: mit Parvoviren. Bei zwei Dritteln der Tiere wurde der Tumor vollständig zerstört. Nun soll die Therapie beim Menschen getestet werden. Die Viren selbst verursachen beim Menschen keine Krankheitssymptome.

Video von DW-TV

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Krebsimpfung - das Erbe eines Nobelpreisträgers | Projekt Zukunft

Gebärmutterhalskrebs gehört zu den weltweit häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Vor allem in Ländern, in denen Vorsorgemöglichkeiten begrenzt sind, ist diese Tumorart eine häufige Todesursache.Die Forschungsarbeit des deutschen Virologen Harald zur Hausen könnte das ändern: Im Jahr 2008 erhielt er den Medizin-Nobelpreis für den Nachweis, dass Gebärmutterhalskrebs durch Viren hervorgerufen wird. Mit diesem Wissen konnte dann ein Impfstoff entwickelt werden, der vor der Infektion mit diesen Tumorviren schützen soll. Jetzt hat eine junge Forscherin die Aufgabe übernommen, zur Hausens Werk weiterzuführen. Angelika Riemer, Tumorvirologien aus Österreich, arbeitet an der Entwicklung eines Impfstoffes, der auch nach der Virusinfektion wirkt, mit dem Ziel, dass sich der Tumor dann wieder zurückbildet.

Video von DW-TV

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Stammzellforschung - dem Krebs auf der Spur | Projekt Zukunft

Der Heidelberger Forscher Andreas Trumpp will mit seiner Arbeitsgruppe herausfinden, warum manche Krebsarten so widerstandsfähig gegen eine Chemotherapie sind. Die Antwort erhoffen die Forscher von so genannten Krebsstammzellen. Das sind Stammzellen, die möglicherweise die Keimzellen des Tumors bilden. Sie entziehen sich dem Zugriff der Medikamente und können deshalb auch noch nach langer Zeit für Rückfälle sorgen. Bis vor wenigen Jahren waren solche Krebsstammzellen noch nicht bekannt. Heute gelten sie als Hoffnungsträger in der Krebsforschung.

Video von DW-TV

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Interview mit Prof. Harald zur Hausen

Lukas Cladders im Interview mit Prof. Harald zur Hausen über den Nobelpreis und die Zeit danach.

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Das Internationale Krebsgenomprojekt

Die Forscher des Krebsgenomprojekts untersuchen weltweit die genetischen Veränderungen in Tumorzellen. Sie hoffen, die Entstehung von Krebs besser zu verstehen und neue Therapieformen zu entwickeln.

Beitrag im ZDF-Mittagsmagazin

Catching Cancer

Das Virus und der Krebs

Viren und Bakterien als Auslöser für Tumoren

Sonnenlicht, Rauchen, Giftstoffe, Erbanlagen - all das kann bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. Aber auch Krankheitserreger wie Viren können bösartige Tumoren fördern. Mediziner wissen mittlerweile, dass Hepatitis-B- und C-Infektionen (Gelbsucht) Lebertumore auslösen können. Und bestimmte Warzenerreger - Papillomviren - sind häufig für Gebärmutterhalskrebs verantwortlich.

Dokumentation auf 3sat im Rahmen der Themenwoche "Diagnose: Krebs"

Blick in den Körper - iPad machts möglich

Es klingt wie Zukunftsmusik - und ein bisschen nach Dr. Leonard McCoy alias "Pille" vom Raumschiff Enterprise - die Älteren von Ihnen werden sich erinnern. Er konnte bereits in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit einem so genannten Tricorder Menschen scannen und sie so untersuchen. Im Jahr 2012 machen echte Ärzte etwas ganz Ähnliches: Sie verwenden ein iPad, um in den menschlichen Körper zu blicken. Sie sehen die Organe dreidimensional, aus jeder Richtung und ohne den Patienten zu berühren. Wer das zustande gebracht hat? Nun, man könnte es den Erfinderclub nennen, offiziell sind es die Forscher der Abteilung Medizinische und Biologische Informatik des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.

Video-Beitrag im Rhein-Neckar Fernsehen (RNF)

Excess Body Weight and Cancer

In this Q&A Professor Rudolph Kaaks discusses the evidence to suggest epidemiological links between excess body weight and cancer, the possible mechanistic pathways, and their implications for public health. Kaaks is Professor of Cancer Epidemiology and head of the Division of Cancer Epidemiology at the German Cancer Research Center (DKFZ), and a principal investigator with the European Investigation on Nutrition and Cancer (EPIC). His research focus is on metabolic and endocrine pathways that may provide a link between lifestyle, nutritional energy balance and cancer risk.

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Video-Interviews Joint International Journal of Cancer and Klaus Tschira Stiftung Lecture (in Englisch)

Letzte Aktualisierung: 20.12.2013 Seitenanfang