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Mikrobiologische Diagnostik

Dr. Werner Nicklas

Immunfluoreszenzfärbung
Durch Immunfluoreszenzfärbung (grün) werden Eiweiße eines Maus-Hepatitis-Virus in befallenen Mäusezellen sichtbar. Allerdings reicht die Auflösung des Lichtmikroskops nicht aus, um einzelne Viren ausmachen zu können | © dkfz.de

Aussagekräftige wissenschaftliche Ergebnisse lassen sich nur dann mit einem Minimum an Versuchstieren erzielen, wenn die Tiere frei sind von Krankheitserregern, die die Versuchsergebnisse verfälschen können. Mikrobiologisch standardisierte Tiere sind eine Voraussetzung, um Tierversuche auf das gesetzlich vorgeschriebene „unerlässliche Maß“ zu beschränken. Aufgabe des Bereiches Mikrobiologische Diagnostik ist es, zu verhindern, dass schädliche Mikroorganismen in die Tierhaltung des Krebsforschungszentrums eingeschleppt werden und sicherzustellen, dass die im zentralen Tierlabor gehaltenen Tiere frei von Infektionen und Parasiten sind. Auch biologische Materialien, die in Experimenten verwendet werden, wie z.B. Zellen, Tumorproben oder Seren, werden auf Verunreinigungen mit Bakterien, Pilzen und Viren untersucht, bevor sie für Experimente verwendet werden.

Weitere Dienstleistungen:

Mikrobiologische Beratung

Bereitstellung von Referenzorganismen (vor allem nagetierrelevante Bakterien, Viren)

Bereitstellung polyklonaler Antikörper gegen Mikroorganismen von Maus, Ratte

Nachweis von Antikörpern gegen nagerpathogene Mikroorganismen

Zusammenstellung der Ergebnisse mikrobiologischer Untersuchungen für Publikationen, Gesundheitszeugnisse

Letzte Aktualisierung: 08.07.2011 Seitenanfang