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Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg

Verunglückte Zellteilung treibt Krebszellen kindlicher Tumoren in den Tod

Krebsforscher haben einen Mechanismus entdeckt, mit dem sich die Selbstzerstörung von Krebszellen kindlicher Tumoren aktivieren lässt: Eine Medikamentenkombination, die bereits bei anderen Krebserkrankungen erprobt wird, führte bei Mäusen dazu, dass die Krebszellen Fehler in ihrem Erbmaterial anhäuften und die Knochen- und Weichteiltumoren im Labor schrumpften. Die Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigten zudem, dass ein Schlüsselmolekül der Zellteilung als neuer Biomarker genutzt werden könnte, um die Patienten auszuwählen, die von dieser Therapie profitieren.

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Thema des Monats

Nationale Krebspräventionswoche 2021

„Pikst kurz, schützt lang - Mach dich stark gegen Krebs!" So lautet das Motto der Nationalen Krebspräventionswoche 2021, die vom 13. bis 17. September stattfindet. Im Mittelpunkt stehen Impfungen für Kinder, die das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen im Erwachsenenalter senken.

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Krebsinformationsdienst

"Mir wurde da was empfohlen…" - Methoden jenseits der "Schulmedizin"

Naturheilkunde und Homöopathie, Misteltherapie, Ayurveda und Zen-Meditation, Krebsdiäten und Nahrungsergänzungsmittel – viele Krebspatientinnen und Krebspatienten interessieren sich für komplementäre und alternative Methoden, kurz KAM genannt. Angst vor Nebenwirkungen oder einem Rückfall oder der Wunsch selbst aktiv zu werden und die Kontrolle zu behalten, können mögliche Beweggründe sein. Das ist verständlich. Trotzdem ist Vorsicht geboten. Denn oft ist die Wirksamkeit von KAM umstritten und manche Methode kann auch schädlich sein. Der Rat des Krebsinformationsdienstes am Deutschen Krebsforschungszentrum: „Besprechen Sie das Thema KAM und Ihre Motivation offen mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin."

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Brückenantikörper mit Verstärker kann Brustkrebszellen zerstören

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben Antikörper entwickelt, die zwei Antigenbindestellen besitzen und Krebszellen mit Zellen der Immunabwehr koppeln können. In Laborversuchen waren diese Brückenantikörper zusammen mit einem Verstärker-Antikörper in der Lage, die körpereigene Immunabwehr gezielt zu mobilisieren und Brustkrebszellen zu zerstören.

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18./19. Oktober 2021

2. Deutscher Krebsforschungskongress (virtuelle Veranstaltung)

Vorträge und Veranstaltungen zu den neuesten Entwicklungen im Bereich Krebsprävention, Krebsgrundlagenforschung, präklinische Krebsforschung und frühe klinische Krebsforschung.

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Andreas von Deimling mit dem International Prize for Translational Neuroscience ausgezeichnet

Der Neuropathologe Andreas von Deimling, Deutsches Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg, erhält gemeinsam mit dem Neuroonkologen Hai Yan von der Duke University den International Prize for Translational Neuroscience der Gertrud Reemtsma Stiftung. Andreas von Deimling hat einen Antiköper entwickelt, der an mutierte IDH1-Proteine bindet, die charakteristisch für bestimmte Hirntumoren sind. Damit wurde die Klassifizierung dieser Tumoren auf Molekülebene möglich, die heute weltweit eingesetzt wird.

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Nationale Krebspräventionswoche:

Impfungen gegen Krebs wahrnehmen

Humane Papillomviren (HPV) sind in Deutschland jedes Jahr für 7.700 Krebsfälle verantwortlich. Bereits seit 2006 gibt es eine Impfung, die vor HPV-Infektionen schützt. Sie wird für 9- bis 14-jährige Mädchen und Jungen empfohlen, aber bislang viel zu wenig in Anspruch genommen. Die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) nehmen die Nationale Krebspräventionswoche vom 13. bis 17. September 2021 zum Anlass, um auf die erschreckend niedrigen Impfraten in Deutschland hinzuweisen: Erst ab einer HPV-Impfquote von 80 Prozent könne das volle Potenzial der Impfung zur Prävention von Krebs ausgeschöpft werden.

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Ausgezeichnete Forschung:

Krebsfördernde Stoffwechselwege als Ziel neuer Therapien

Christiane Opitz, Wissenschaftlerin am Deutschen Krebsforschungszentrum, wird mit dem diesjährigen Ita Askonas-Preis der European Federation of Immunological Societies ausgezeichnet. Opitz hat herausgefunden, wie Tumorzellen bestimmte Stoffwechselprodukte nutzen, um sich vor der körpereigenen Krebsabwehr zu schützen. Ihre Forschungsergebnisse können wichtige Hinweise für die Entwicklung neuer Therapiekonzepte liefern.

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Blutgefäße produzieren Wachstumsfaktor, der Metastasen begünstigt

Blutgefäße versorgen Tumoren einerseits mit Nährstoffen und ermöglichen andererseits die Ausbreitung der Krebszellen im Körper. Die Ansiedelung von zirkulierenden Tumorzellen in einem anderen Organ wird dabei durch Faktoren gefördert, deren Produktion vom Primärtumor selbst veranlasst wird. Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität haben nun einen neuen, von Blutgefäßen produzierten Wachstumsfaktor identifiziert, der Tumorzellen die metastatische Besiedelung von Organen ermöglicht. Bei Mäusen konnte ein gegen diesen Faktor gerichteter Antikörper das Wachstum von metastasierenden Tumoren verlangsamen.

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Aktuelle Meldung

Auch heute noch Inspirationsquelle für jeden Naturwissenschaftler

Am 31. August 2021 jährt sich der Geburtstag des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz zum 200. Mal. Der letzte wirkliche Universalgelehrte ist Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren e.V., der das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) seit 2001 angehört.

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