Förderung

Maschinelles Lernen für die Wirkstoff-Forschung

Neue Medikamente kostengünstiger und schneller entwickeln mit Hilfe von bildbasierten Analysen – dafür vergibt der Europäische Forschungsrat ERC erstmals einen „Proof-of-Concept-Grant" an Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg.

Internationale Kooperationen

Ein Überblick

Kurzportraits unserer weltweiten Partnerschaften finden Sie hier.

Krebsinformationsdienst

Berufliche Reha ist mehr als Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell

Etwa zwei Drittel aller Berufstätigen, die an Krebs erkrankt sind, kehren zurück in das Arbeitsleben. Für viele ist die Motivation hoch, denn wer arbeitet, erobert sich ein Stück Normalität zurück. Doch der Wiedereinstieg sollte behutsam erfolgen und an die individuelle Belastbarkeit der Patientinnen und Patienten angepasst werden. Nach längerer Arbeitsunfähigkeit bieten die Leistungen der beruflichen Rehabilitation ein breites Spektrum, um die erneute Teilhabe am Arbeitsleben zu unterstützen. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums berät kostenlos zu diesem wie zu anderen Themen rund um Krebs unter 0800-420 30 40 und krebsinformationsdienst@dkfz.de.

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Wir sind für Sie da: 0800 - 420 30 40
Einladung zur Vernissage

„ANSICHTSSACHE“ – Ausstellung zum Thema familiärer Brust- & Eierstockkrebs

Zum Brustkrebsmonat Oktober lädt das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ein zu einer Wanderausstellung mit außergewöhnlichen Fotos rund um die schwierigen Entscheidungen, die Frauen mit dem Risiko auf familiären Brust- und Eierstockkrebs treffen müssen.

Neues Promotionsprogramm

Datenschätze für die Medizin nutzbar machen

Bei der Erforschung, Diagnose und Behandlung von Krankheiten entstehen Unmengen von Daten. Diese systematisch zu durchkämmen, kann neues Wissen für die Diagnose und Therapie von Leiden wie Krebs schaffen. Darin wollen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Universität Heidelberg nun gemeinsam junge Forscherinnen und Forscher ausbilden, die an der Schnittstelle von Gesundheitsforschung, Lebens- und Datenwissenschaften arbeiten. Zwölf Millionen Euro stehen dafür bereit.

Brustkrebs

Individualisierte Therapie im Visier

Brustkrebserkrankungen sind so vielfältig wie die Betroffenen selbst. Wissenschaftler und Ärzte des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg erstellen daher ein genetisches Profil von Gewebeproben aus Metastasen, bevor sie auf dieser Grundlage die geeignete, für die jeweilige Patientin maßgeschneiderte Therapie auswählen. So wollen sie Heilungschancen verbessern und das Risiko für Nebenwirkungen senken.

Wegweiser

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Suche nach Forschungsthemen

Krebsstammzellen

Von der Grundlagenforschung zu innovativen Behandlungsstrategien

Beim 10. Internationalen Heinrich F.C. Behr-Symposium im Deutschen Krebsforschungszentrum tauschten sich vom 16. bis 19. September rund 300 Experten über die Rolle von Stammzellen bei Krebserkrankungen aus. Wichtige aktuelle Themen waren die neu entdeckten Zusammenhänge zwischen der Metastasierung und Ernährungsfaktoren sowie die Erkenntnis, dass mutierte Blutstammzellen die gemeinsame Wurzel von Leukämie und Herz-Kreislauferkrankungen sind. Darüber hinaus kristallisiert sich immer deutlicher heraus, welche entscheidende Bedeutung metabolische und epigenetische Veränderungen der Stammzellen bei der Krebsentstehung haben.

Gefäßbildung

Zwei Quellen für neues Zellmaterial

Wenn neue Blutgefäße entstehen, vermehren sich so genannte Endothelzellen, um die Adern von Innen auszukleiden. Es sei denn, die Endothelzellen wurden zuvor beschädigt. Dann greift der Körper auf Stammzellen aus dem Knochenmark zurück, um neues Endothel zu bilden. Mit dieser Entdeckung können DKFZ-Forscher jetzt eine jahrelange und sehr widersprüchlich geführte wissenschaftliche Debatte auflösen.

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Aktuelle Meldung

Gesunder Lebensstil senkt das Darmkrebsrisiko – unabhängig vom genetischen Risikoprofil

Die Gefahr, an Darmkrebs zu erkranken, hängt unter anderem vom Lebensstil ab. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum konnten zeigen, dass jeder Mensch sein persönliches Darmkrebsrisiko senken kann, indem er möglichst viele von fünf gesunden Lebensweisen auf sich vereint: Nichtrauchen, geringer Alkoholkonsum, gesunde Ernährung, ausreichend körperliche Aktivität und normales Körpergewicht. Dies gilt unabhängig vom genetischen Darmkrebsrisiko. Auch wer genetisch bedingt ein leicht erhöhtes Risiko hat, kann seine Erkrankungswahrscheinlichkeit durch einen gesunden Lebensstil senken.

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