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Aktuelle Meldung

Personalisierte Medizin: Proteine liefern entscheidende Informationen für eine gezielte Krebstherapie

Krebs ist eine Krankheit der Gene - aber nicht nur. Denn für das Krankheitsgeschehen ist es auch entscheidend, welche Proteine tatsächlich entstehen und wie aktiv diese sind. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg belegen jetzt: Eine gezielte Proteinanalyse führt bei einigen Betroffenen zu einer völlig anderen Therapieempfehlung als die, die aufgrund von genetischen Daten nahe liegt. Die Heidelberger Wissenschaftler ebnen mit ihrer Erkenntnis den Weg, um Behandlungsstrategien für individuelle Krebspatienten künftig noch gezielter auswählen zu können.

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DKFZ-Magazin einblick

Zucker und Krebs

Die meisten Menschen denken beim Wort Zucker wahrscheinlich an den süßen Energielieferanten. Doch hinter dem Begriff verbirgt sich eine Vielzahl unterschiedlicher Biomoleküle, ohne die Leben nicht möglich wäre. Zellen sind auf ihrer Außenseite von Zuckerstrukturen geradezu übersät. Solche Moleküle nehmen zum Beispiel Einfluss auf den Zusammenhalt eines Zellverbandes und tragen zur gegenseitigen Erkennung bei. All das ist bei den meisten Krebserkrankungen von großer Bedeutung.

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Krebsinformationsdienst

Männer mit Brustkrebs: Schlechter versorgt als Frauen?

Brustkrebs bei Männern ist eine seltene Erkrankung: Pro Jahr erhalten nur etwa 700 Männer diese Diagnose. Betroffene profitieren von den umfangreichen Erfahrungen mit der Versorgung weiblicher Brustkrebspatientinnen an spezialisierten Brustzentren. Ärzte und Pflegekräfte sehen jedoch Verbesserungsbedarf bezüglich spezifischer Belange von Männern mit Brustkrebs, wie eine aktuelle Studie der Universitätsklinik Bonn ergab.

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In Memoriam

Das DKFZ trauert um Wolfgang Clement

Das Deutsche Krebsforschungszentrum trauert um Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit a. D. sowie ehemaliger nordrhein-westfälischer Ministerpräsident, der als langjähriger Freund, Förderer und Berater das Zentrum nachhaltig unterstützt hat.

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Entwürfe für Neubau vorgestellt

Forschung und Behandlung für krebskranke Kinder unter einem Dach

Stiftungen schenken Land Baden-Württemberg Neubau des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg im Wert von 85 Millionen Euro

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Aktuelle Meldung

Vier neue Standorte des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen

Im Rahmen der Nationalen Dekade gegen Krebs sollen bundesweit vier neue Standorte des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) entstehen. Für den Endausbau der Zentren in Berlin, Köln/Essen, Tübingen/Stuttgart-Ulm sowie Würzburg mit den Partnern Erlangen, Regensburg und Augsburg plant das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), je Zentrum bis zu 13 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung zu stellen. Die Entscheidung darüber, an welchen Standorten die neuen NCTs entstehen sollen, gab das BMBF als Ergebnis eines kompetitiven Bewerbungsverfahrens am 23. September bekannt. Das Ministerium folgte dabei der Empfehlung eines international besetzen Expertengremiums. Wie die bereits bestehenden NCTs in Heidelberg und Dresden sollen die neuen NCT-Standorte patientenbezogene Spitzenforschung und onkologische Patientenversorgung unter einem Dach vereinen und im Rahmen von innovativen translationalen und klinischen Studien eine maßgeschneiderte Diagnostik und Therapie auf dem neuesten Stand der Forschung anbieten.

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Schutzimpfung gegen veränderte Proteine könnte Krebsentstehung verhindern

Krebsarten, bei denen ein Defekt der Erbgut-Reparatur vorliegt, zeichnen sich durch eine besonders hohe Zahl an Mutationen aus. Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg, der Universität Heidelberg und des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS) ist es nun gelungen, bei diesen Tumoren solche Mutationen zu identifizieren, die in identischer Form bei zahlreichen Patienten übereinstimmen und die darüber hinaus zu veränderten Proteinstrukturen führen. Impfungen gegen diese veränderten Proteine könnten zukünftig die Entstehung dieser Krebsformen im Keim ersticken, wenn sie sich in klinischen Studien bewähren.

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NCT/UCC Dresden

Neubau für innovative Krebsforschung eröffnet

Nach rund dreijähriger Bauzeit wird am heutigen Montag (21. September) in Gegenwart des Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer die Eröffnung des Neubaus des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) gefeiert. Damit öffnet ein hochmodernes Gebäude auf dem Gelände des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden seine Türen, das Wissenschaftler, Ärzte und Patienten unter einem Dach vereint. Mit einer einzigartigen Forschungsplattform mit Experimental-OP, modernsten Bildgebungs- und Strahlentherapie-Einheiten sowie molekularen und zellbiologischen Laboren bietet der Neubau optimale Voraussetzungen für klinisch-orientierte Krebsforschung auf internationalem Spitzenniveau. Eine fächerübergreifende, Tagesklinik schafft zusätzliche Behandlungsplätze, vorwiegend für Studienpatienten.

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Internationaler Krebspräventionskongress

Präventionsforschung als Chance für unsere Gesundheit

Etwa zwei von fünf Krebserkrankungen ließen sich vermeiden, würden alle wissenschaftlich belegten Maßnahmen zur Vorbeugung umgesetzt. Primärprävention und Früherkennung, die so genannte Sekundärprävention, könnten zusammengenommen die Krebssterblichkeit sogar um bis zu 75 Prozent senken.
Wie kann die Wissenschaft dazu beitragen, dieses Potenzial in Zukunft besser auszuschöpfen? Präventionsforscher suchen nach Möglichkeiten, das bekannte Arsenal an Maßnahmen der Primärprävention noch weiter auszubauen. Sie arbeiten außerdem daran, die Früherkennung zu verbessern und präziser an die persönlichen Risiken anzupassen. Zu diesen Themen führt das Deutsche Krebsforschungszentrum am 17. und 18. September 2020 international ausgewiesene Experten aus allen Gebieten der Krebsprävention in einer virtuellen Konferenz zusammen.

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Förderpreis

Ausschreibung Richtzenhain-Preis 2020

Der Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums schreibt den Förderpreis 2020 der Walther und Christine Richtzenhain-Stiftung für eine wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der translationalen Krebsforschung aus. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert.

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