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Aktuelle Meldung

Vermehrung von SARS-COV-2 in 3D

Wie übernimmt SARS-CoV-2 die Maschinerien der Wirtszellen? Heidelberger Wissenschaftler setzten die Veränderungen der zellulären Strukturen im Zuge der Virusinfektion detailliert ins Bild. Die Ergebnisse sollen dabei helfen, therapeutische Strategien zu entwickeln.

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Humane Papillomviren

HPV-Impfung schützt vor Krebs

Humane Papillomviren (HPV) können verschiedene Krebsarten auslösen, insbesondere Gebärmutterhalskrebs, aber auch Krebserkrankungen in Mund- und Rachenraum, im Darmausgang und im männlichen Genitalbereich. Daher sind Frauen und Männer gleichermaßen gefährdet. Dass HPV verschiedene Krebsarten auslösen können, entdeckte der Nobelpreisträger und langjährige DKFZ-Vorstandsvorsitzende Harald zur Hausen Anfang der 1980er Jahre. Er ist damit Wegbereiter der HPV-Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die HPV-Impfung für Jungen und Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren.

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Krebsinformationsdienst

Krebspatienten im Krankenhaus: Was tun, wenn keine Besuche möglich sind?

Liegen Patientinnen oder Patienten wegen ihrer Krebserkrankung im Krankenhaus, stellen Besuche von der Familie, Freunden und Bekannten eine wichtige psychologische Unterstützung dar. Aber was tun in Zeiten von Corona? Besuche sind, je nach regionaler Lage, gar nicht oder nur eingeschränkt möglich und stellen trotz aller Schutzmaßnahmen ein Risiko für die Betroffenen dar. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipps, was Angehörige und Nahestehende in dieser Situation tun können.

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2020 zwölfmal Spitzenklasse bei den Zitierungen

Im Jahr 2020 haben es zwölf Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bis ganz an die Spitze geschafft: Sie zählen zum führenden einen Prozent der weltweit meistzitierten Forscher ihrer jeweiligen Fachgebiete. Wissenschaftler, deren Arbeiten besonders häufig von Fachkollegen zitiert werden, gelten damit als überdurchschnittlich anerkannt und bedeutend in ihrem Gebiet. Daher ist die Zitierungshäufigkeit einer der wichtigen Messwerte, um den Einfluss und die Leistungsfähigkeit einzelner Forscher einzuordnen.

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Bewerbungsschluss 15. Dezember 2020

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"Zweite Welle" verunsichert Krebspatienten

Mit dem dramatischen Ansteigen der Covid-19-Neuinfektionen seit Beginn des Herbstes wächst die Sorge und das Risiko, dass es in der onkologischen Versorgung erneut zu Einschränkungen kommen könnte. Für Betroffene, die verunsichert sind und Fragen zu ihren anstehenden diagnostischen Untersuchungen, zu Therapien oder Nachsorge-Terminen haben, stehen der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und das INFONETZ KREBS der Deutschen Krebshilfe jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Um mögliche Änderungen der onkologischen Versorgungssituation zu erfassen, haben das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe auch ihre regelmäßige Befragung an 18 großen deutschen universitären Krebszentren wiederaufgenommen.

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Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die onkologische Versorgung

Mit einer prospektiven Studie haben das Deutsche Krebsforschungszentrum, die Deutsche Krebshilfe und die Deutsche Krebsgesellschaft die Auswirkungen der ersten COVID-19 Pandemiewelle erfasst. Die Ergebnisse sind nun im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht.

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Wie molekulare Helfer Parkinson-typische Proteinverklumpungen auflösen

Bei vielen neurodegenerativen Erkrankungen verklumpen Proteine im Gehirn zu sogenannten Amyloid-Fibrillen. Es existiert jedoch auch ein zellulärer Abwehrmechanismus, der diesem Prozess entgegenwirkt und bereits gebildete Fibrillen sogar auflösen kann. Der Mechanismus beruht auf der Aktivität von molekularen Helfern, sogenannten Chaperonen aus der Klasse der Hitzeschockproteine 70. Wie das Hsp70-System Fibrillen des Parkinson-spezifischen Proteins α-Synuclein im Reagenzglas wieder auflöst, haben Heidelberger Wissenschaftler erforscht. Die Ergebnisse wurden nun in zwei Artikeln in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.

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Diabetes vorbeugen heißt Krebs vorbeugen

Zum Weltdiabetestag am 14. November informiert das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) über die Zusammenhänge zwischen Krebs und Diabetes – und warum ein gesunder Lebensstil das Risiko für beide schwere Erkrankungen zugleich senken kann.

Krebs in der EU

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