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Brustkrebs

Depression als Begleiterkrankung - auch noch viele Jahre nach der Therapie

Selbst nach einer erfolgreichen Therapie sind viele Brustkrebspatientinnen noch über lange Zeit sehr belastet. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben in einer Studie mit insgesamt mehr als 4.000 Frauen belegt, dass gerade Patientinnen, deren Therapie bereits 5 bis 15 Jahre zurückliegt, häufig mit Depressionen kämpfen. Das zeigt, wie wichtig es ist, die psychische Verfassung bei der Behandlung betroffener Frauen nicht zu vernachlässigen.

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DKFZ-Magazin einblick

Zucker und Krebs

Die meisten Menschen denken beim Wort Zucker wahrscheinlich an den süßen Energielieferanten. Doch hinter dem Begriff verbirgt sich eine Vielzahl unterschiedlicher Biomoleküle, ohne die Leben nicht möglich wäre. Zellen sind auf ihrer Außenseite von Zuckerstrukturen geradezu übersät. Solche Moleküle nehmen zum Beispiel Einfluss auf den Zusammenhalt eines Zellverbandes und tragen zur gegenseitigen Erkennung bei. All das ist bei den meisten Krebserkrankungen von großer Bedeutung.

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Krebsinformationsdienst

Männer mit Brustkrebs: Schlechter versorgt als Frauen?

Brustkrebs bei Männern ist eine seltene Erkrankung: Pro Jahr erhalten nur etwa 700 Männer diese Diagnose. Betroffene profitieren von den umfangreichen Erfahrungen mit der Versorgung weiblicher Brustkrebspatientinnen an spezialisierten Brustzentren. Ärzte und Pflegekräfte sehen jedoch Verbesserungsbedarf bezüglich spezifischer Belange von Männern mit Brustkrebs, wie eine aktuelle Studie der Universitätsklinik Bonn ergab.

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Vision Zero 2020

Die Zeit ist reif zum Handeln

Am 20. Oktober 2020 findet das 6. Interdisziplinäre Symposium der Reihe Innovations in Oncology unter dem Titel „Vision Zero. Die Neuvermessung der Onkologie" statt. Neben der Prävention von Krebs liegt der Fokus auf der Therapie von Krebsarten mit hohen Erkrankungszahlen: Darmkrebs, Lungenkrebs und Brustkrebs. Der neue interdisziplinäre Patientenworkshop rückt die Sichtweise von Betroffenen stärker in den Vordergrund.

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Bauchspeicheldrüsenkrebs

Subtypen mit unterschiedlicher Aggressivität entdeckt

Tumoren der Bauchspeicheldrüse sind besonders gefürchtet. Sie werden meist spät entdeckt und die Sterblichkeit ist hoch. Bislang gab es kaum Ansatzpunkte für eine gezielte und personalisierte Therapie. Wissenschaftlern im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und im Heidelberger Institut für Stammzelltechnologie und Experimentelle Medizin* (HI-STEM) ist es nun erstmals gelungen, zwei unterschiedlich aggressive Subtypen des Pankreaskarzinoms zu definieren. Damit liefern sie neue Erkenntnisse zum Ursprung der Tumoren. Bei der aggressiveren Gruppe der Tumoren führt ein als „virale Mimikry" bezeichnetes Phänomen zu einer krebsfördernden Entzündungsreaktion. Auf diesen Ergebnissen könnte möglicherweise die Entwicklung gezielter, auf Subtypen ausgerichteter Therapien aufbauen.

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Aktuelle Meldung

Humane Papillomviren: Antikörperstatus als Krebswarnung

Humane Papillomviren (HPV) können verschiedene Tumorerkrankungen verursachen – unter anderem Krebs im Rachenraum. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg liefern jetzt Hinweise darauf, dass Antikörper gegen bestimmte Virusproteine ein frühes Warnzeichen sein könnten für ein erhöhtes Risiko, an einem Karzinom des Rachenraums zu erkranken.

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Förderpreis

Ausschreibung Richtzenhain-Preis 2020

Der Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums schreibt den Förderpreis 2020 der Walther und Christine Richtzenhain-Stiftung für eine wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der translationalen Krebsforschung aus. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert.

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Aktuelle Meldung

Personalisierte Medizin: Proteine liefern entscheidende Informationen für eine gezielte Krebstherapie

Krebs ist eine Krankheit der Gene - aber nicht nur. Denn für das Krankheitsgeschehen ist es auch entscheidend, welche Proteine tatsächlich entstehen und wie aktiv diese sind. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg belegen jetzt: Eine gezielte Proteinanalyse führt bei einigen Betroffenen zu einer völlig anderen Therapieempfehlung als die, die aufgrund von genetischen Daten nahe liegt. Die Heidelberger Wissenschaftler ebnen mit ihrer Erkenntnis den Weg, um Behandlungsstrategien für individuelle Krebspatienten künftig noch gezielter auswählen zu können.

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In Memoriam

Das DKFZ trauert um Wolfgang Clement

Das Deutsche Krebsforschungszentrum trauert um Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit a. D. sowie ehemaliger nordrhein-westfälischer Ministerpräsident, der als langjähriger Freund, Förderer und Berater das Zentrum nachhaltig unterstützt hat.

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Entwürfe für Neubau vorgestellt

Forschung und Behandlung für krebskranke Kinder unter einem Dach

Stiftungen schenken Land Baden-Württemberg Neubau des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg im Wert von 85 Millionen Euro

Krebs in der EU

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