Aktuelle Meldung

Bestrahlung bei Hirntumoren? Eine neue, verlässlichere Einteilung erleichtert die Entscheidung

Methylierungsmuster als molekularer Fingerabdruck der Tumorzellen geben Hinweise darauf, wie aggressiv ein Meningeom ist und welche Therapie für den Patienten passt. Damit kann die bisherige WHO-Klassifizierung präzisiert und Behandlung verbessert werden. Dies publizieren Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg.

Bewerbungsschluss 31. Mai 2017

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International Journal of Cancer

Veröffentlichung nur mit Echtheitszertifikat

Nur wenn die Identität der verwendeten Zelllinien per Gentest bestätigt ist, akzeptiert das International Journal of Cancer Arbeiten zur Veröffentlichung. Die Fachzeitschrift des UICC (Union for International Cancer Control), die vornehmlich von Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum herausgegeben wird, übernimmt damit eine Vorreiterrolle bei der Qualitätssicherung biomedizinischer Forschungsergebnisse.

Auszeichnung

Herausragende Arbeiten in der Hirntumor-Forschung

Der Heidelberger Mediziner Matthias Osswald erhält den mit 100.000 Euro dotierten Hella-Bühler-Preis 2016. Die Auszeichnung wendet sich an junge Forscher am Wissenschaftsstandort Heidelberg, die bereits durch herausragende wissenschaftliche Qualität in der Krebsforschung auf sich aufmerksam gemacht haben. Das Preisgeld dient dazu, ihre innovativen Arbeiten weiter zu fördern.

Krebsinformationsdienst

Psychische Belastungen bei Krebs

Die Diagnose Krebs stellt das Leben auf den Kopf und kann Patienten ebenso wie Angehörige enorm belasten. Rund 30 Prozent aller Patienten leiden unter einer psychischen Begleiterkrankung, darunter Angststörungen und Depressionen. Wer kann Patienten und Angehörigen dabei helfen, die psychischen Belastungen zu bewältigen? Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums nennt auf seinen Internetseiten www.krebsinformationsdienst.de Adressen von Ansprechpartnern im gesamten Bundesgebiet.

Wegweiser

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Suche nach Forschungsthemen

Aktuelle Meldung

Das menschliche Blutsystem entwickelt sich kontinuierlich, nicht schrittweise

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Heidelberger Stammzellinstitut HI-STEM und vom EMBL untersuchten mit einer neuen Kombination von Analyseverfahren an Einzelzellen, wie Blutstammzellen im menschlichen Knochenmark zu reifen Blutzellen differenzieren. Ihr Ergebnis stellt jahrzehntealtes Lehrbuchwissen auf den Kopf.

Aktuelle Meldung

Zum Abnehmen in die Arktis?

An Fruchtfliegen identifizierten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum ein Gen, das die Balance zwischen Körperwärme und Fettverbrennung steuert. Fehlt die Erbanlage, so setzen die Fliegen Fett an und produzieren gleichzeitig weniger Körperwärme. Übertragen auf den Menschen, könnten die Ergebnisse erklären, wie eine evolutionäre Anpassung des Menschen an ein Leben in wärmeren Zonen die drastische Zunahme an Fettleibigkeit fördert.

ERC Grants

Europäische Millionenförderung für drei DKFZ-Forscher

Gleich drei Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhalten einen der prestigeträchtigen ERC Advanced Grants des Europäischen Forschungsrates in Höhe von jeweils zwei Millionen Euro. Ausgezeichnet wurde Hans-Reimer Rodewald, der mit einem Barcode-System den Weg von Zellen des Immunsystems im lebenden Organismus verfolgen kann. Tobias Dick untersucht, wie reaktive Sauerstoffverbindungen bei einem veränderten Stoffwechsel die Widerstandskraft des Organismus beeinflussen. Bernd Bukau, der gleichzeitig an der Universität Heidelberg forscht, will herausfinden, wie Eiweiße ihr endgültiges Outfit erlangen.

Virtuelle Tour

Das Deutsche Krebsforschungszentrum im Film
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