Landesforschungspreis

Hohe Auszeichnung für Stammzellforscher Andreas Trumpp

Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg für Spitzenleistungen in der Angewandten Forschung geht dieses Jahr an Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzell-Technologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM gGmbH). Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, verleiht die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung bei einem Festakt am 10. Dezember 2018.

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Auszeichnung

Leibniz-Preis für Hans-Reimer Rodewald

Hans-Reimer Rodewald vom Deutschen Krebsforschungszentrum erhält mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019 den wichtigsten Forschungsförderpreis in Deutschland. Rodewalds Forschung dreht sich um die Frage, wie sich die verschiedenen Arten von Immunzellen aus Stammzellen entwickeln und zusammen ein funktionsfähiges Abwehrsystem bilden.

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Wasserpfeife und E-Zigaretten

Gesundheitsschädliche Trendprodukte bei jungen Menschen

Zigaretten sind out, die auch „Shisha" genannten Wasserpfeifen in, vor allem unter jungen Menschen. Um auf die zumeist unterschätzten Gesundheitsgefahren insbesondere von Wasserpfeifen aufmerksam zu machen, gibt das Deutsche Krebsforschungszentrum anlässlich der 16. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle* drei Informationsblätter zu Wasserpfeifen, E-Zigaretten und Tabakerhitzern heraus.

Prostatakrebs

Krankheitsverlauf besser vorhersagen

Ein internationales Team von Krebsforschern hat das Tumorerbgut von fast 300 Prostatakrebs-Patienten unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass ein erbgutveränderndes Enzym für die früh auftretenden Mutationen verantwortlich ist. Sie entdeckten außerdem einen möglichen Biomarker, der früh auf aggressiven Verlauf der Erkrankung hinweisen könnte und entwickelten anhand der Mutationsmuster aller Patienten ein Computermodell, das Ärzten dabei hilft, besser zwischen aggressiven und weniger aggressiven Tumoren zu unterscheiden.

Krebsinformationsdienst

3. Patientenforum des Krebsinformationsdienstes am 10.11.2018 in Heidelberg

Unter dem Motto „Krebsselbsthilfe 2018 – zwischen Gruppentreffen, Chats und Online-Foren" diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der Selbsthilfe aktuelle Trends. Welchen Stellenwert haben soziale Netzwerke und eHealth-Angebote? Was sind die Chancen, welches die Herausforderungen der Online-Vernetzung? Wie kann und sollte die Selbsthilfearbeit der Zukunft aussehen? Die Veranstaltung wird vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums ausgerichtet. Sie beginnt am Samstag, 10. November, um 09:00 Uhr im DKFZ, Im Neuenheimer Feld 280, in Heidelberg.

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Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ)

Hirntumorzellen im Dornröschenschlaf

Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) haben zusammen mit zwei weiteren Teams des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und Forschern aus England gezeigt, dass eine Gruppe von Entzündungsbotenstoffen das Wachstum bestimmter Hirntumoren verlangsamt oder gar stoppt. Dieser molekulare Mechanismus könnte den Schlüssel zu neuen Therapieansätzen darstellen.

Bewerbungsschluss 05. Januar 2019

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DKFZ - Der Film

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