Auszeichnung

Deutscher Krebspreis für Michael Baumann

Michael Baumann, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg, erhält den Deutschen Krebspreis 2017 in der Sparte „Translationale Forschung". Der Wissenschaftspreis, gestiftet von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung, zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen in der deutschen Krebsmedizin.

Aktuelle Meldung

Brustkrebs: Wie bildgebende Verfahren unnötige Biopsien vermeiden können

Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern ist das erklärte Ziel eines Forscherteams vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Die Wissenschaftler kombinieren eine Weiterentwicklung der diffusionsgewichteten Magnetresonanztomografie mit intelligenten Bildanalyseverfahren, um bösartige Veränderungen im Gewebe aufzuspüren. Diese Methode könnte künftig viele Kontrollbiopsien nach einem auffälligen Mammographie-Befund ersparen, wie die Wissenschaftler in einer von der Dietmar Hopp-Stiftung geförderten Studie belegen. Das verspricht eine gravierende Verbesserung für die Diagnose von Brustkrebs.

Aktuelle Meldung

7. NCT-Lauf am 13. Juli: Gemeinsam mehr erreichen

"LAUFend gegen Krebs, wie weit würden Sie gehen?" Wie in den Vorjahren steht auch der NCT-Lauf 2018 am 13. Juli 2018 unter diesem Motto. Ab diesem Jahr schließen sich erstmals die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des DKFZ-Laufs an.

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Krebsinformationsdienst

Neues Angebot von krebsinformationsdienst.med: Das Ressourcen-Center unterstützt Fachleute bei Recherchen zu onkologischen Themen

Bekannt als der Ansprechpartner für Krebspatienten und Angehörige gibt der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums seit 2014 auch Fachleuten kompetente Antworten auf ihre Fragen. Vor allem Ärzte, Pflegekräfte, Psychologen und Apotheker nutzen den krebsinformationsdienst.med. Nun wird der Service mit einem online verfügbaren Ressourcencenter

ERC-Consolidator Grant

Europäische Spitzenförderung für DKFZ-Forscherin

Mit seinen „ERC-Consolidator Grants" unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) exzellente Wissenschaftler beim Ausbau ihrer unabhängigen Karriere. Ana Martin-Villalba vom Deutschen Krebsforschungszentrum kann sich nun über diese prestigeträchtige ERC-Förderung freuen. Mit den zwei Millionen Euro Fördermitteln will die Wissenschaftlerin erforschen, wie auch im erwachsenen Gehirn nach Verletzungen oder Krankheiten Reparaturprozesse angeregt werden können. Um die untergegangenen Hirnzellen zu ersetzen, will Martin-Villalba das Entwicklungspotenzial der Stammzellen im Gehirn gezielt aktivieren.

Jahresempfang im DKFZ

Von internationaler Reputation und fliegenden Autos

Rund 400 Gäste sind am 8. Februar 2018 der Einladung des Stiftungsvorstands des Deutschen Krebsforschungszentrums zum Jahresempfang gefolgt. Freunde und Förderer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Mitarbeiter lauschten interessiert dem einstündigen Vortrag des Journalisten und Moderators Claus Kleber, der der Frage nachging: „Was können wir vom Silicon Valley lernen?“

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Aktuelle Meldung

"Blitzableiter" schützt Zellen vor oxidativen Schäden

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten aufklären, wie der als Hustenlöser bekannte Wirkstoff Acetylcystein Zellen vor oxidativen Belastungen schützen kann: Die Substanz wird in der Zelle rasch in sogenannte Persulfide umgewandelt. Persulfide entfalten ihre zellschützende Wirkung, indem sie die Oxidation mit hoher Effizienz auf sich lenken, ähnlich wie ein Blitzableiter.

Internationale Konferenz

Herausforderung Krebsprävention

Die Rate der Krebsneuerkrankungen ließe sich um bis zu 45 Prozent senken – würden alle Maßnahmen der Krebsprävention konsequent umgesetzt. Am 15. und 16. Februar tagen im Deutschen Krebsforschungszentrum international ausgewiesene Experten aus allen Gebieten der Krebsprävention. Ziel der Forscher ist es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, um dieses enorme Potential in Zukunft besser auszuschöpfen.

Aktuelle Meldung

Der Klon-Krebs aus der Natur - ein Modell für Tumore

Eine Genom-Untersuchung hat bewiesen, dass alle Exemplare des Marmorkrebses von einem einzigen Muttertier abstammen. Vor rund 30 Jahren entstand der Urklon in einem Aquarium. Seither können sich die Tiere auch ohne Männchen erfolgreich und massenhaft ausbreiten. Dies zeigt eine aktuelle Veröffentlichung von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums. Die klonale Genom-Evolution der Krebse könnte auch Erklärungen für Vorgänge in Tumoren liefern.

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