Auszeichnung

Deutscher Krebspreis für Andreas Trumpp

Krebsstammzellen bei verschiedenen Krebsarten identifizieren, ihre Schwachstellen aufspüren und mit diesen Erkenntnissen die Ausbreitung und Therapieresistenz von Tumoren eindämmen – das sind die Ziele, die Andreas Trumpp mit seiner Forschung verfolgt. Für seine wegweisenden Arbeiten auf diesem Gebiet wird der Wissenschaftler am 19. Februar beim Deutschen Krebskongress mit dem Deutschen Krebspreis in der Sparte „Experimentelle Forschung" ausgezeichnet. Andreas Trumpp ist Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und leitet das Stammzellinstitut HI-STEM*.

Angebote für Schüler

Heidelberger Life-Science Lab

Für Schüler ab der 8. Klasse bietet das DKFZ ein ganz besonderes Angebot: das Heidelberger Life-Science Lab. Dort werden mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch besonders interessierte und begabte Jugendliche gefördert.

Krebsinformationsdienst

Kindern eine zweite Chance auf Leben schenken

Gemeinsam gegen Blutkrebs: DKMS und Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ)

Unterstützen Sie uns!

Ihre Spende für die Krebsforschung

Fragen zu Krebs?

Wir sind für Sie da: 0800 - 420 30 40
Bildgebung

Krebs mit Sauerstoff sichtbar machen

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben eine neue Technik entwickelt, um mithilfe von Sauerstoff Gehirntumoren im Magnetresonanztomografen (MRT) besser erkennen zu können. Dabei setzen sie auf eine Besonderheit im Stoffwechsel der Tumorzellen, die sie mit einem völlig neuen Verfahren in der Bildgebung sichtbar machen. Die Hoffnung ist, mit der neuen Technik die Diagnostik und Charakterisierung von Gehirntumoren künftig weiter zu verbessern.

Bewerbungsschluss 15. März 2020

Bewerben Sie sich jetzt für ein DKFZ Clinician Scientist Fellowship für zwei Jahre!

Möchten Sie den nächsten Karriereschritt in einer zukunftsweisenden Forschungsumgebung machen? Bewerben Sie sich jetzt für ein Clinician Scientist Fellowship am Deutschen Krebsforschungszentrum. Mehr Informationen finden Sie hier.

Wegweiser

Alles Wichtige schnell und einfach finden.

Suche nach Forschungsthemen

Förderung

Mit Hightech-Analytik besser erkennen, ob der Krebs zurückkehrt

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit zunächst acht Millionen Euro das interdisziplinäre Forschungsprojekt SMART-CARE, das vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg koordiniert wird. Ziel des Vorhabens ist es, mit hochmoderner Massenspektrometrie nach Biomarkern zu fahnden, die einen Rückfall oder ein Fortschreiten von Krebserkrankungen vorhersagen.

Aktuelle Meldung

Experimentelles Tumormodell offenbart neue Ansätze für die Immuntherapie bei Glioblastom-Patienten

Glioblastome, extrem aggressive Hirntumoren, sprechen sehr häufig nicht auf Immuntherapien an. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und von der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) konnten bei Mäusen nun einen Resistenzmechanismus identifizieren, der es Glioblastomen ermöglicht, einer Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren zu entkommen.

Aktuelle Meldung

Jahresempfang im Deutschen Krebsforschungszentrum

Nico Hofmann, der vielfach preisgekrönte Filmproduzent und UFA-Chef, war beim Jahresempfang des Deutschen Krebsforschungszentrums am 4. Februar als Gastredner eingeladen.

Pan Cancer Analysis of Whole Genomes

Viren und Krebs - systematische Bestandsaufnahme veröffentlicht

In über 2600 Tumorproben von Patienten mit 38 verschiedenen Krebsarten durchsuchten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum das Erbgut systematisch nach Spuren von Viren – und wurden in 13 Prozent der untersuchten Fälle fündig. Dabei entschlüsselten die Forscher auch Mechanismen, über die die Erreger krebsfördernde Mutationen im Erbgut auslösen. Die Arbeit ist Teil der „Pan-Cancer Analysis of Whole Genomes" (PCAWG), einer Initiative des „International Cancer Genome Consortium" (ICGC).

DKFZ - Der Film

nach oben