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Impfung gegen erblichen Darmkrebs bei Mäusen erfolgreich

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg konnten erstmals die Entstehung von erblichem Darmkrebs mit einer Schutzimpfung hinauszögern. Mäuse mit einer erblichen Veranlagung für Darmkrebs überlebten nach Impfung signifikant länger als ungeimpfte Artgenossen. Eine Kombination der Impfung mit einem entzündungshemmenden Medikament steigerte den Schutzeffekt.

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Wettbewerb Neubauvorhaben

Neubau eines Gebäudekomplexes für das DKFZ

Hier finden Sie alle Wettbewerbsbeiträge zum Neubauvorhaben des DKFZ an der Berliner Straße.

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Krebsinformationsdienst

Ihr Weg durch die Krebserkrankung - Neue Broschüre des Krebsinformationsdienstes

Jede Phase einer Krebserkrankung ist von ihren eigenen Herausforderungen geprägt: vom Schock der Diagnose und der teilweise belastenden Behandlung, von der Rehabilitation, der Nachsorge und der oft schwierigen Rückkehr in den Alltag. Mit der neuen Broschüre „Ihr Weg durch die Krebserkrankung" bietet der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums Antworten auf Fragen, die fast alle Menschen mit Krebs und auch ihre Angehörigen beschäftigen.

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Aktuelle Meldung

Der ganze Körper auf einen Blick: neuartiges PET-CT im DKFZ

Schnellere Aufnahmen mit besserer Bildauflösung bei geringerer Strahlenbelastung: Das soll das vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) neu erworbene PET-CT leisten, das nun vom Hersteller offiziell übergeben wurde. Das Kombigerät, das den ganzen Körper vom Kopf bis zum Oberschenkel auf einmal ins Visier nehmen kann, soll die Krebsdiagnostik und die Therapie-Verlaufskontrolle von Studienpatienten verbessern. Außerdem lassen sich durch die neuen Möglichkeiten der dynamischen Bildgebung viele Fragen beantworten, die bei der Individualisierung von Krebstherapien und bei der Entwicklung neuer Behandlungsformen anfallen.

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Bewerbungsschluss 15. September 2021

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NCT Dresden

Neuer Angriffspunkt für aggressiven Darmkrebs entdeckt

Darmkrebs ist deutschlandweit die zweithäufigste Tumorerkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern. Nicht selten bilden Tumoren des Darms gefährliche Metastasen in anderen Organen aus. Ein Team unter Leitung von Wissenschaftlern am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Dresden und Heidelberg und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat nun einen neuen molekularen Angriffspunkt gegen besonders aggressive Formen von Darmkrebs entdeckt: Durch das Ausschalten eines bestimmten Protein-Komplexes ließen sich Krebszellen in Tumormodellen gezielt bekämpfen.

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Lohnender Mehraufwand

Versorgung in zertifizierten Krebszentren: längeres Überleben bei niedrigeren Kosten

Qualitätssicherung in der Krebsmedizin hat den Ruf, aufwändig und teuer zu sein. Eine Kosten-Effektivitäts-Analyse zeigt jetzt erstmals, dass Patienten, die in zertifizierten Krebszentren behandelt wurden, nicht nur länger überlebten als Patienten in nicht-zertifizierten Kliniken, sondern auch geringere Kosten verursachten – trotz des Mehraufwands. Dies ermittelten Gesundheitsökonomen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gemeinsam mit Versorgungsforschern der TU Dresden am Beispiel Darmkrebs. Ihre Studie zeigt, dass der mit der Zertifizierung von Krebszentren verknüpfte Aufwand durch die effizientere Versorgung überkompensiert wird: Die Behandlung von Darmkrebspatienten in zertifizierten Zentren ist geeignet, die Prognose zu verbessern, ohne eine zusätzliche wirtschaftliche Belastung für das Gesundheitssystem zu schaffen.

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DKTK München

Warum identische Mutationen unterschiedliche Krebsarten auslösen

Warum verursachen Veränderungen bestimmter Gene nur in bestimmten Organen Krebs? Wissenschaftler vom Deutschen Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK), der Technischen Universität München (TUM) und der Universitätsmedizin Göttingen haben nun nachgewiesen, dass Zellen, die aus verschiedenen Organen stammen, unterschiedlich empfänglich für aktivierende Mutationen in krebstreibenden Genen sind: Die gleiche Mutation in Vorläuferzellen der Bauchspeicheldrüse führt zu grundlegend anderen Ergebnissen als im Gallengang. Das Team entdeckte erstmals, dass gewebespezifische genetische Interaktionen für die unterschiedliche Anfälligkeit von Gallengangs- und Bauchspeicheldrüsengewebe für krebstreibende Mutationen verantwortlich sind. Die Ergebnisse können dabei helfen, in Zukunft präzisere Therapien gegen diese Krebsarten zu entwickeln.

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Aktuelle Meldung

Gekaperter Immun-Aktivator fördert Wachstum und Ausbreitung von Darmkrebs

Über einen komplexen, sich selbst verstärkenden Rückkopplungsmechanismus verschaffen sich Darmkrebszellen Platz, indem sie umgebende gesunde Darmzellen in den Tod treiben – und befeuern gleichzeitig ihr eigenes Wachstum. Angetrieben wird diese Rückkopplungsschleife durch einen Aktivator des angeborenen Immunsystems. Dies entdeckten Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrum und von der Universität Heidelberg am Darmgewebe von Fruchtfliegen.

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