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Aktuelle Meldung

Vitamin D-angereicherte Lebensmittel könnten Krebssterblichkeit senken

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen mit einer Modellrechnung, dass eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D die Krebssterblichkeit ähnlich effektiv senken könnte wie eine Substitution in Form von Vitaminpräparaten.

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Thema des Monats

Wie Blutgefäße beim Krebs mitreden

Dass den Blutgefäßen bei einer Krebserkrankung eine ganz entscheidende Rolle zukommt, ist seit langer Zeit bekannt. Von einem tiefen Verständnis ihrer Funktion ist die Forschung aber noch weit entfernt. Für Hellmut G. Augustin und sein Team sind Blutgefäße mehr als nur passive Versorgungspipelines: Sie geben dem Tumor vielmehr die Richtung vor und zählen auch bei der Metastasierung zu den wichtigsten Akteuren.

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Krebsinformationsdienst

Chancen der personalisierten Krebsmedizin

Immer mehr neue Verfahren ermöglichen eine individuell auf die Patientin oder den Patienten zugeschnittene Krebstherapie. Zielgerichtete Therapie, Immuntherapie, Virotherapie: Wie funktionieren diese Verfahren, bei wem werden sie eingesetzt und was ist der aktuelle Forschungsstand? Verständliche Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die Online-Veranstaltung „Zielgerichtete Krebstherapien, Immuntherapie & Co. – Wohin geht die Reise der personalisierten Krebsmedizin?"
Die Veranstaltung findet am 29.11.2021 von 16 bis 18 Uhr statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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Auszeichnung

Renommierter Forschungspreis für die Entdeckung neuer Mechanismen der Leberregeneration

Die italienische Akademie der Wissenschaften, die „Accademia Nazionale dei Lincei", vergibt den diesjährigen Francesco De Luca-Preis an Donato Inverso vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Mit der Auszeichnung würdigt die Akademie seine Leistungen, die bislang ungeahnte Einblicke in die Steuerung der Leberfunktion durch Blutgefäße ermöglicht haben.

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Aktuelle Meldung

Krebsorganisationen fordern Corona-Impfpflicht

Die Notlage in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen wird immer dramatischer. Nicht nur für an COVID-19 erkrankte Personen, sondern für alle Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen wie etwa Krebs. Denn schon bald werden bundesweit keine Kapazitäten mehr für weitere Patientinnen und Patienten zur Verfügung stehen. Die Corona Task Force des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft sieht eine allgemeine Impfpflicht zusätzlich zu Kontakteinschränkungen als einzige Möglichkeit, den Kollaps des Gesundheitssystems über den Winter zu verhindern. Die Organisationen appellieren an die Politik, unverzüglich entsprechende Maßnahmen in die Wege zu leiten.

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DKTK

Therapieresistenz von Brustkrebs, Darmkrebs und Krebs der Bauchspeicheldrüse überwinden

Mit dem Fortschreiten einer Krebserkrankung verändern sich Tumorzellen kontinuierlich, so dass ein Tumor letztendlich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zellklone mit unterschiedlichen Eigenschaften besteht – man spricht von „Tumorheterogenität". Dabei entwickeln die Krebszellen vielfach Resistenz gegen die verfügbaren Therapien. Das interdisziplinäre Forschungsnetzwerk SATURN3* will bei Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs und Darmkrebs die molekularen Ursachen entschlüsseln, die zur Entstehung von Therapieresistenzen führen. Das Ziel ist, neue Wege zu finden, um Resistenzen vorzubeugen und diese sogar durch effizientere Behandlungen zu überwinden.

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Therapieresistenz von Krebs überwinden:

Knochen- und Weichteiltumoren bei Jugendlichen als Modellsystem

Therapieresistenz ist ein zentrales Problem in der Behandlung von Krebserkrankungen. Auch Knochen- und Weichteiltumoren von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, so genannte Sarkome, sprechen oft nicht dauerhaft auf die Behandlung an. Ursache dafür ist, dass Krebszellen beim Fortschreiten der Erkrankung eine Vielzahl neuer Eigenschaften ausbilden und dabei oft auch eine Resistenz gegen ursprünglich wirksame Medikamente entwickeln. Das interdisziplinäre Forschungskonsortium HEROES-AYA will nun herausfinden, wie die molekulare Heterogenität der Sarkome zur Therapieresistenz führt. Daraus wollen die Forschenden grundsätzliche Einblicke in die Resistenzentstehung von Tumoren ableiten und Möglichkeiten entwickeln, wie man diese überwinden kann.

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Tagesspiegel Background | Standpunkt

Betroffene müssen künftig mitreden

Eine stärkere Beteiligung von Patient:innen in der Krebsforschung hat Vorteile für Forscher:innen, für Betroffene und den Studienstandort Deutschland. Die richtige Besetzung der Gremien, die allmählich aufgebaut werden, ist ebenso wichtig wie eine strukturelle und finanzielle Förderung von Patientennetzwerken.

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Mukoviszidose & COPD:

Zäher Schleim programmiert Immunzellen um und fördert Entzündungen der Atemwege

Forscherinnen und Forscher vom Deutschen Zentrum für Lungenforschung am Translational Lung Research Center Heidelberg (TLRC) und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben herausgefunden, wie die Verstopfung der Atemwege mit zähem Schleim Entzündungsreaktionen fördert, die bei Mukoviszidose und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zum Krankheitsbild gehören. Das Forschungsteam zeigte an Mäusen, dass Schleim in den Atemwegen bestimmte Zellen des Immunsystems – sogenannte Makrophagen – umprogrammiert und damit ihre Funktionen stört, so dass sie entzündungsfördernde Eigenschaften entwickeln. In der Zukunft könnten Atemwegsmakrophagen zum Ziel neuer Therapien zur Behandlung von Mukoviszidose und COPD werden.

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Aktuelle Meldung

Mit T-Zellen gegen bösartige Hirntumoren

Ärzte und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben in einem experimentellen Modell an Mäusen erstmals erfolgreich eine neoantigen-spezifische transgene Immunzelltherapie gegen bösartige Hirntumoren erprobt.

Krebs in der EU

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