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Zweck Externe Medien
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Aktuelle Meldung

Herausragende Förderung ermöglicht Ausbau des DKFZ-Hector Krebsinstituts an der Universitätsmedizin Mannheim

Seit seiner Gründung im Jahr 2019 fördert die Hector Stiftung II das DKFZ-Hector Krebsinstitut an der Universitätsmedizin Mannheim. Das Institut ist eine Kooperation des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Mannheim. Um dem DKFZ-Hector Krebsinstitut nach einer erfolgreichen Gründungsphase ein nachhaltiges Zukunftskonzept zu ermöglichen, hat die Stiftung ihre Förderung nun aufgestockt und finanziert das Institut über die kommenden zehn Jahre mit insgesamt 78,5 Millionen Euro. Die Aufstockung ermöglicht unter anderem, wichtige neue Trends in der Krebsforschung aufzugreifen.

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Thema des Monats

Jahresrückblick 2021

Werfen Sie einen Blick auf die Highlights und Herausforderungen des Jahres 2021 im DKFZ.

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Krebsinformationsdienst

Leben mit Krebs - Was kann ich selbst für mich tun?

Naturheilkunde und Akupunktur, Misteltherapie und Meditation, Krebsdiäten und Nahrungsergänzungsmittel – viele Krebspatientinnen und -patienten sind überzeugt, dass ihnen traditionelle, biologische oder alternative Heilverfahren helfen. Doch die Wirksamkeit solcher Methoden ist umstritten, manche können auch schädlich sein. Ziel der Veranstaltung ist es, Betroffene verständlich, zuverlässig und praxisnah zu informieren. Die Veranstaltung findet am 26.01.2022 von 16 bis 18 Uhr statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

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Aktuelle Meldung

Bremsen alternde Blutgefäße die Ausbreitung von Krebs?

Wie beeinflusst die Alterung von Blutgefäßen, dass Tumoren streuen und sich als Metastasen im Körper verbreiten? Welche molekularen Veränderungen im gealterten Gefäßsystem sind dafür verantwortlich, dass Organe anfällig für oder aber resistent gegen die Ansiedlung von Metastasen sind? Dies untersuchen nun Forscherinnen und Forscher um Hellmut Augustin, Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Die Deutsche Krebshilfe fördert das innovative Projekt mit 1,5 Millionen Euro.

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Science in the City

Das DKFZ präsentiert sich in der Heidelberger Altstadt

Wissenschaft zum Mitmachen und Anfassen für eine begrenzte Zeit mitten in der Heidelberger Altstadt: Das ist das Konzept von „Science in the City". Ab dem 1. Februar 2022 informiert das Deutsche Krebsforschungszentrum am Theaterplatz über Krebsforschung und Krebsprävention. Junge DKFZ-Teams präsentieren täglich ein anderes, spannendes Forschungsprojekt – das „Thema des Tages". Fragen der Besucher sind willkommen!

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Übergewicht in jungen Jahren

Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen

Die Zahl der Darmkrebserkrankungen im jungen Erwachsenenalter nimmt zu. Gleichzeitig steigt auch der Anteil übergewichtiger und fettleibiger junger Menschen. Ob es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Beobachtungen gibt, war allerdings bislang nicht bekannt. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigten nun, dass das Risiko einer frühen Darmkrebserkrankung bei übergewichtigen jungen Menschen im Vergleich zu normalgewichtigen Altersgenossen deutlich erhöht ist.

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Aktuelle Meldung

Algorithmus identifiziert Krebstreiber

Erbgutveränderungen, die die Entstehung und Ausbreitung von Tumoren fördern, sind schwer zu identifizieren. Das gilt insbesondere für Mutationen in den nicht-proteinkodierenden Bereichen des Genoms, die alle wichtigen regulatorischen Sequenzen umfassen. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben nun einen Algorithmus veröffentlicht, der Krebstreiber sowohl in den proteinkodierenden als auch in den nicht-kodierenden Bereichen des Erbguts aufspürt.

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Aktuelle Meldung

2021 achtmal Spitzenklasse bei den Zitierungen

Im Jahr 2021 haben es acht Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bis ganz an die Spitze geschafft: Sie zählen zum führenden ersten Prozent der weltweit meistzitierten Forscher ihrer jeweiligen Fachgebiete. Wissenschaftler, deren Arbeiten besonders häufig von Fachkollegen zitiert werden, gelten damit als überdurchschnittlich anerkannt und bedeutend in ihrem Gebiet. Daher ist die Zitierungshäufigkeit einer der wichtigen Messwerte, um den Einfluss und die Leistungsfähigkeit einzelner Forscher einzuordnen.

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DKTK München

Kalte Tumoren „entzünden“ – Bauchspeicheldrüsenkrebs immunologisch angreifbar machen

Das Pankreaskarzinom ist eine Krebsart mit besonders düsterer Prognose, langfristig wirksame Behandlungsmethoden gibt es bislang nicht. Auch Immuntherapien führen meist nicht zum Erfolg, da viele Unterarten des Pankreaskarzinoms für Abwehrzellen sehr schwer zugänglich sind. Wissenschaftler vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Technische Universität München, haben nun eine Möglichkeit gefunden, solche immunologisch „kalten" Pankreastumoren in einem präklinischen Tiermodell in Mäusen durch gezielte Kombination zweier Krebsmedikamente für die Immuntherapie angreifbar zu machen. Die Forschenden vermuten, dass sich der vielversprechende Kombinationsansatz auch bei anderen Tumorarten bewähren könnte.

Krebs in der EU

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