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Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg

Was fördert die Aggressivität kindlicher Neuroblastome?

Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Universität Heidelberg haben einen wichtigen Schlüssel zur aggressiven Ausbreitung von Neuroblastomen gefunden: FOXR2 heißt das Protein, das auch Rückschlüsse auf den Krankheitsverlauf bei diesen häufigen kindlichen Tumoren zulässt. Es ist bei etwa neun Prozent der Neuroblastom-Patienten vorhanden und meist mit einer schlechten Prognose verbunden. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse helfen nicht nur bei der Einteilung der Patienten in Risikogruppen, sondern liefern auch Ansatzpunkte für neue therapeutische Ansätze.

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Thema des Monats

Das Potenzial der Krebsprävention

Das enorme Potenzial der Krebsprävention muss in Zukunft noch besser ausgeschöpft werden. Hier zeigen wir, welchen Beitrag die Wissenschaft dazu leisten kann. 

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Krebsinformationsdienst

Sonnencreme - was ist zu beachten?

Die Tage werden länger, die Kraft der Sonne nimmt zu. Spätestens jetzt wird es Zeit, an den Sonnenschutz zu denken. Die Gefahr von Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung und einigen Formen von Hautkrebs kann so reduziert werden. Eine Voraussetzung ist die richtige Handhabung der Sonnencreme. Tipps und Hinweise liefert zu Beginn der Sommersaison der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.

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Ein zukunftsweisendes Neubauvorhaben für das Deutsche Krebsforschungszentrum

Ein Preisgericht hat über die Vorschläge für die Errichtung eines einzigartigen Neubaukomplexes für innovative Krebsforschung entschieden. In dem Gebäudekomplex auf einem Grundstück im Neuenheimer Feld in Heidelberg werden die Zukunftsfelder Prävention und Digitale Onkologie ein Zuhause finden. Der Siegerentwurf stelle einen besonderen städtebaulichen Beitrag dar und lasse ein identitätsstiftendes Haus entstehen, das die unterschiedlichen Nutzer in differenzierter Weise präsentiert, so die Jury.

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Bewerbungsschluss 15. September 2021

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Förderung

Sonderforschungsbereich zum Wnt-Signalweg geht in die zweite Förderperiode

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den 2017 gegründeten Sonderforschungsbereich „Mechanismen und Funktionen des Wnt-Signalwegs" (SFB 1324) für weitere vier Jahre mit rund 11,5 Mio. Euro. Die SFB-Forscherinnen und Forscher untersuchen das Netzwerk der Wnt-Signalproteine, dessen Fehlregulation schwere Erkrankungen wie Krebs zur Folge haben kann.

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Risikobasiertes Brustkrebs-Screening kosteneffektiv

Der Anspruch auf Teilnahme am Brustkrebs-Screening wird in Deutschland wie auch in den meisten anderen Ländern ausschließlich über das Alter der Frauen definiert. Gesundheitsökonomen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum errechneten nun, dass ein personalisiertes, risikobasiertes Mammographie-Screening bei vergleichbaren Kosten einen höheren gesundheitlichen Gewinn erzielen könnte.

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Epigenetisches Medikament bremst aggressive T-Zell-Leukämie

Um Ansatzpunkte für neue zielgerichtete Therapien zu finden, analysierten Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gemeinsam mit Kollegen vom Institut Necker in Paris das Methylierungsprofil von T-Zell-Leukämien. So konnten sie die Erkrankung in fünf Subgruppen unterteilen. Ein hoch methylierter Subtyp, der schlecht auf die Standard-Behandlung ansprach, ließ sich in Experimenten an Mäusen durch ein epigenetisch wirksames Medikament bremsen.

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Aktuelle Meldung

Tabakfreies Deutschland 2040 - keine Utopie

Im Jahr 2040 sollen in Deutschland weniger als fünf Prozent der Erwachsenen und weniger als zwei Prozent der Jugendlichen Tabakprodukte oder E-Zigaretten konsumieren. Mit diesem Aufruf wenden sich 52 Gesundheits- und zivilgesellschaftliche Organisationen anlässlich des Weltnichtrauchertags an die Politik. Ihr neues Strategiepapier fasst zehn konkrete Maßnahmen zur Tabakkontrolle und einen Zeitplan für deren Umsetzung zusammen.

Krebs in der EU

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