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Krebs - eine unterschätzte finanzielle Herausforderung

Krebserkrankungen sind nicht nur die zweithäufigste Todesursache und verantwortlich für einen erheblichen Verlust an Lebensqualität der Patienten. Sie haben für die Betroffenen auch weitreichende sozioökonomische Folgen. Eine neue Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums zeigt jetzt erstmals auf der Basis einer großen repräsentativen Stichprobe, dem Sozio-oekonomischen Panel, dass Krebspatienten mit durchschnittlich 26 bis 28 Prozent Einkommensverlusten schon innerhalb des ersten Jahres nach Diagnose zurechtkommen müssen.

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Thema des Monats

Corona und Krebspatienten

Auf dieser Seite haben wir Ihnen Informationen zum Thema Corona und Krebspatienten zusammengetragen.

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Krebsinformationsdienst

COVID-19-Impfung: Häufige Fragen von Krebspatienten

Bis es ausreichend Impfstoff für alle gibt, wird die COVID-19-Impfung bevorzugt Risikogruppen für einen schweren Verlauf der Erkrankung angeboten, darunter Krebspatienten. Sie haben daher viele Fragen zur Impfung in ihrer individuellen Erkrankungssituation und zur Sicherheit der verschiedenen Impfstoffe. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums informiert Betroffene auf dem aktuellsten Stand der Erkenntnisse.

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Auszeichnung

Richtzenhain Preis 2020 für verbesserte Brustkrebs-Diagnostik

Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern, ist das erklärte Ziel der beiden Richtzenhain-Preisträger 2020, Sebastian Bickelhaupt und Paul Jäger. Die beiden Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum passten die diffusionsgewichtete Magnetresonanztomografie (MRT) speziell für die Untersuchung der Brust an und kombinierten die Bildgebung mit intelligenten Verfahren zur Bildanalyse, um bösartige Veränderungen aufzuspüren. Die Methode könnte künftig die Notwendigkeit für Kontrollbiopsien nach einem auffälligen Mammographie-Befund reduzieren.

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Bewerbungsschluss 15. September 2021

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Bundesinitiative “Rauchfrei leben“ geht an den Start - Drogenbeauftragte: „Jetzt ist die beste Zeit zum Rauchausstieg!“

Zigarette, Pfeife oder Zigarre: In Deutschland sterben jedes Jahr rund 127.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Das sind 6.000 mehr als noch 2015 – und 13,3 Prozent aller Todesfälle überhaupt.

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DKFZ koordiniert Helmholtz-Verbundprojekt zur Pandemieforschung

Wie können wir das bisher gewonnene Wissen nutzen, um die aktuelle Krise besser zu überwinden und künftige Pandemien zu verhindern? Mit zwei neuen, interdisziplinären Verbundprojekten will Helmholtz Antworten auf diese Fragen finden. Im Fokus steht dabei neben dem ganzheitlichen Ansatz auch der schnelle Transfer der Ergebnisse in die Anwendung. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) koordiniert das Verbundprojekt: „Virologische und immunologische Determinanten der COVID-19-Pathogenese – Lehren für die Vorbereitung auf zukünftige Pandemien (CoViPa)".

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Starker Rückgang der Darmkrebs-Inzidenz und -Sterblichkeit seit Einführung der Vorsorge-Darmspiegelung

Seit 2002 bieten die gesetzlichen Krankenkassen die Darmspiegelung als primäre Screening-Untersuchung an, mit der Darmkrebs und Vorstufen entdeckt werden können. Damit kann die Zahl der Neuerkrankungen gesenkt und die Heilungschance verbessert werden. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum berechneten nun die Entwicklung der Darmkrebs-Inzidenz und Sterblichkeit innerhalb dieses Zeitraums: Von 2000 bis 2016 ging die altersstandardisierte Neuerkrankungsrate bei beiden Geschlechtern um knapp ein Viertel zurück. Noch deutlicher waren die Effekte auf die Sterblichkeitsrate: Zwischen 2000 und 2018 sank sie bei Männern um 35,8 Prozent, bei Frauen sogar um 40,5 Prozent. Die Wirksamkeit der Screening-Untersuchung scheint von der Lokalisation der Tumoren abzuhängen: Krebsvorstufen im unteren Abschnitt des Darms werden besser entdeckt.

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Vom Gen zur Therapie: Personalisierte Behandlung für Brustkrebspatientinnen

Die molekulare Diagnostik soll dabei helfen, präzisere Behandlungsformen für Krebspatienten zu finden. Wissenschaftler und Ärzte am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben im Rahmen der CATCH-Studie die genetischen Veränderungen bei Patientinnen mit einer fortgeschrittenen Brustkrebserkrankung genauer unter die Lupe genommen. Ziel der noch laufenden Studie ist es, den Betroffenen individuelle Behandlungsoptionen zum Teil jenseits der erprobten Standardtherapie zu eröffnen. Die Auswertung der ersten Studienergebnisse zeigt, dass ein beträchtlicher Teil der Patientinnen von der molekularen Analyse profitiert. Das Programm ist darüber hinaus ein Beispiel, wie sich Ansätze der individuellen Krebsmedizin in den klinischen Alltag integrieren lassen.

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