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DKTK München

Tumor-Organoide können helfen, Therapieresistenz von Darmkrebs zu überwinden

Die Entwicklung von Therapieresistenzen verhindert in vielen Fällen, dass fortgeschrittener Darmkrebs langfristig erfolgreich behandelt werden kann. Wissenschaftler vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort an der LMU München, zeigen nun in Laborversuchen, wie patientenindividuelle Mini-Tumoren, so genannte Tumor-Organoide, dabei helfen können, die Therapie gezielt an die individuelle Erkrankung anzupassen und so möglicherweise Resistenzen zu überwinden.

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Thema des Monats

Brustkrebsmonat Oktober

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Laut dem Zentrum für Krebsregisterdaten am Robert-Koch-Institut erkranken jedes Jahr in Deutschland etwa 69.700 Frauen an Brustkrebs. Hinzu kommen noch etwa 6.000 Vor- oder Frühformen von Brustkrebs, so genannte "in situ"-Tumoren. Das Durchschnittsalter, in dem Frauen an Brustkrebs erkranken, liegt unter dem für Krebs allgemein. Fast drei von zehn betroffenen Frauen sind jünger als 55 Jahre alt, wenn sie die Diagnose erhalten.

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Krebsinformationsdienst

Neue Veranstaltungsreihe des Krebsinformationsdienstes

„Verständlich informiert zu Krebs: Ihre Fragen – unsere Antworten" Relevante Gesundheitsinformation kommt kostenfrei nach Hause – mit der neuen Reihe von Online-Informationsveranstaltungen, zu der der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums diesmal zusammen mit dem Nationalen Krebspräventionszentrum erstmals einlädt. Die Auftaktveranstaltung „Dem Krebs zuvorkommen – wie jeder sein Erkrankungsrisiko senken kann" findet am 21.10.2021 von 16 bis 18 Uhr statt. Expertinnen zeigen auf, welches großes Potenzial die Krebsprävention hat. Anmeldung ist ab sofort möglich.

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Aktuelle Meldung

Erste „beLAB2122“-Förderung geht ans DKFZ

Zur Translation von Ergebnissen aus der akademischen Forschung in der Life-Science Region Rhein-Main-Neckar hat das Wirkstoffforschungs- und Entwicklungsunternehmen Evotec in Zusammenarbeit mit Bristol Myers Squibb kürzlich das Forschungsnetzwerk "beLAB2122" ins Leben gerufen. Das Deutsche Krebsforschungszentrum ist einer der akademischen Partner der neuen akademischen BRIDGE-Partnerschaft. Evotec hat nun ein DKFZ-Projekt für die erste Förderung ausgewählt.

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Auszeichnung

Deutscher Preis für Krebspräventionsforschung erstmals verliehen

Krebsprävention kann Leben retten und großes Leid verhindern. Doch innerhalb der Krebsforschung fristet die Forschung zu Fragen der Prävention oft ein Schattendasein. Um herausragenden Leistungen in der Krebspräventionsforschung Anerkennung zu zollen und ihnen mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen, hat das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) erstmalig den Deutschen Preis für Krebspräventionsforschung ausgeschrieben. Gestiftet wird die Auszeichnung von der Manfred Lautenschläger-Stiftung. Die Auswahl der Preisträger erfolgte durch eine hochrangige internationale Jury.

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Was das Viruserbgut über die COVID-19-Pandemie in England verrät

Die COVID-19-Krise, von der England zwischen September 2020 und Juni 2021 betroffen war, kann eher als eine Reihe von sich überlagernden Epidemien denn als ein einzelnes Ereignis betrachtet werden. Dies zeichnet die bisher detaillierteste Analyse von Virusgenomen nach, die nun ein Team vom Wellcome Sanger Institute, vom Europäischen Bioinformatik-Institut EMBL (EMBL-EBI) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) veröffentlicht hat. In diesem Zeitraum hatte das Land mit diversen Versionen des SARS-CoV-2-Virus zu kämpfen, die sich unterschiedlich schnell ausbreiten konnten und dadurch unterschiedlich starke Maßnahmen zur Eindämmung erforderten.

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Immunsystem hält Darmflora im Gleichgewicht

Im Darm leben Billionen von gutartigen Bakterien. Sie werden vom Immunsystem in einem permanenten Gleichgewicht gehalten und sind deshalb unschädlich für den Menschen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der Universität Bern, vom Inselspital Bern und vom Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun zeigen, wie bestimmte natürliche Antikörper diese Bakterien in Schach halten. Die Erkenntnis könnte einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung von besseren Impfstoffen leisten.

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Die neue Ausgabe des "einblick" ist erschienen

Unter den unzähligen Stoffwechselprodukten, die der Körper tagtäglich produziert oder umwandelt, gibt es auch einige, die besonders den Tumoren nützen. So fördern bestimmte Abbauprodukte der Aminosäure Tryptophan die Ausbreitung der Krebszellen und unterdrücken das Immunsystem. Wie sich verhindern lässt, dass diese Moleküle dem Tumor in die Hände spielen, untersuchen Forscherinnen und Forscher am DKFZ. Mehr dazu und viele weitere Themen finden Sie in der neuen Ausgabe des einblick.

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Gemeinsam stark:

EMBL und Helmholtz Health bauen ihre Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung aus

EMBL (Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie) und die sechs Helmholtz-Zentren des Forschungsbereichs Gesundheit (Helmholtz Health) intensivieren ihre Zusammenarbeit. Damit kooperieren zwei herausragende Forschungsorganisationen, um die Grenzen der Gesundheitsforschung zu erweitern und den wissenschaftlichen Fortschritt für die Gesundheit der Menschen voranzubringen.

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Aktuelle Meldung

Hohes Darmkrebsrisiko von Männern nur teilweise erklärbar

Überall auf der Welt erkranken mehr Männer als Frauen an Darmkrebs. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum analysierten nun, wie bekannte und vermutete Risiko- und Schutzfaktoren zu dieser deutlich höheren Erkrankungsrate beitragen. Das überraschende Ergebnis: Nur etwa die Hälfte des Risiko-Überschusses lässt sich durch die bekannten Risikofaktoren erklären. Um Darmkrebs-Vorsorge für Männer in Zukunft zu verbessern, müssen weitere risikofördernde Einflüsse identifiziert und bewertet werden.

Krebs in der EU

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