Aktuelle Meldung

Erfolgreich beim „Laborjournal“ - Publikationsvergleich

Eine Publikationsanalyse zum Thema Krebsforschung unter Wissenschaftlern aus dem deutschen Sprachraum listet unter den 50 meistzitierten Köpfen zahlreiche aktuelle und ehemalige DKFZ-Forscher (Zeitraum: 2011 bis 2015).

Internationale Kooperation

Schnellere Entwicklung von Medikamenten für krebskranke Kinder

Welche Medikamente sollten vorrangig gegen welche Tumorarten im Kindesalter erprobt werden? Um diese Frage dreht sich das neue Projekt der "Innovative Medicines Initiative 2" der Europäischen Union, das nun an den Start geht: Hochkarätige Forschungsinstitutionen, große Pharmaunternehmen und kleine Biotech-Firmen kooperieren, um bessere Modelle für die Erforschung von Krebs im Kindesalter zu entwickeln. Das große Forschungskonsortium „ITCC-P4" wird vom Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Pharmaunternehmen Eli Lilly gemeinsam koordiniert.

Neue Förderung

Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs für den (w)armen Teil der Welt

Ein neuer Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) soll vor allem in Ländern der Dritten Welt dazu beitragen, die Rate an HPV-Impfungen zu steigern. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entwickeln dazu ein völlig neues Impfkonzept. Die Vakzine ist kostengünstig und schützt vor fast allen krebserregenden HPV-Typen. Das Projekt wurde nun zur Finanzierung aus dem Helmholtz-Validierungsfonds ausgewählt. Mit diesen Mitteln fördert die Helmholtz-Gemeinschaft vielversprechende Forschungsvorhaben auf dem Weg zu marktfähigen Anwendungen.

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Aktuelle Meldung

Fehlgesteuerter Proteinabbau fördert Leukämien und Hirntumoren

Ein Enzym, das für den Abbau bestimmter Aminosäuren aus der Nahrung zuständig ist, spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leukämien und bösartigen Hirntumoren. Dies veröffentlichten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in der Fachzeitschrift Nature. Die Forscher entdeckten damit eine überraschende Verbindung zwischen dem Energiestoffwechsel und dem so genannten „epigenetischen Code": Diese Markierungen am Erbgut der Krebsstammzellen entscheiden über die Aktivität der Gene und damit über viele Zellfunktionen. Die Blockade des Enzyms sehen die Autoren als vielversprechende Möglichkeit, Krebserkrankungen zu bekämpfen.

Aktuelle Meldung

Forschungsziel: Gehirnmetastasen verhindern

Deutsche Krebshilfe fördert neurologisches Verbundprojekt unter Heidelberger Federführung drei Jahre lang mit rund 1,6 Millionen Euro

Aktuelle Meldung

Seltener Bauchspeicheldrüsenkrebs zeigt sich angreifbar

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben eine seltene Art von Krebs der Bauchspeicheldrüse umfassend molekular analysiert. Dabei entdeckten sie eine Vielzahl an zellulären Veränderungen, gegen die bereits zielgerichtete Medikamente verfügbar und teilweise sogar für die Therapie zugelassen sind.

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Krebsinformationsdienst

Hautkrebs-Patiententag am 11.11.2017 im DKFZ

Diagnose, Behandlung, sozialrechtliche Fragen und der eigene Umgang mit der Erkrankung: Dies sind die Themen des 3. Hautkrebs-Patiententages, zu dem der Krebsinformationsdienst zusammen mit dem Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V. alle Interessierten ins Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg einlädt. Das vielseitige Programm bietet auch Raum für persönliche Begegnungen und individuelle Fragen.

Neu beim Krebsinformationsdienst

Das Heft „Lungen•krebs – was nun?“ in leichter Sprache

Mit vielen Illustrationen und Texten, die den Regeln der leichten Sprache folgen, richtet sich die neue Broschüre des Krebsinformationsdienstes vor allem an Menschen, die in der Komplexität von Gesundheitsinformationen eine unüberwindbare Hürde sehen.

Brustkrebsmonat Oktober

Brustkrebs und Familienplanung

Bei vielen Frauen ist nach einer Brustkrebstherapie die Fruchtbarkeit eingeschränkt. Durch die Behandlung werden nicht nur die Krebszellen, sondern auch die Keimzellen geschädigt. Vor allem jüngere Frauen mit Kinderwunsch sollten sich daher vor der Behandlung beraten lassen. Eine aktuelle Studie* zeigt außerdem, dass Rauchen einen zusätzlichen negativen Einfluss auf die Funktion der Eierstöcke hat. Beratung und ein sofortiger Rauchstopp können helfen, das Risiko der Unfruchtbarkeit nach Chemotherapie zu reduzieren. Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums vermittelt Betroffenen Ansprechpartner und Anlaufstellen.

Aktuelle
Veranstaltungen

Virtuelle Tour

Das Deutsche Krebsforschungszentrum im Film
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