Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Pressesprecherin und Leiterin der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Stefanie Seltmann

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Dr. Stefanie Seltmann

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69120 Heidelberg

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Aktuelle Pressemitteilungen

Nr. 52 | 07. Dezember 2016 | von Koh

Neue Wege in der Medikamentenforschung

Ein Wirkstoff bindet passgenau an ein Enzym und hemmt so dessen Aktivität.
© Aubry Miller, DKFZ

Der Bedarf an neuen Medikamenten ist höher als je zuvor: Die Bevölkerung wird immer älter, und die Nachfrage nach neuen Mitteln gegen Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes oder Demenz steigt kontinuierlich. Die Entwicklung neuer Wirkstoffe, die früher fast ausschließlich in der Pharmaindustrie angesiedelt war, wird heute vermehrt in Forschungseinrichtungen geleistet. Daher lädt die Helmholtz-Initiative für Wirkstoffforschung am 8. und 9. Dezember ins Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg erstmals zu einer öffentlichen Konferenz ein.

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Nr. 51 | 01. Dezember 2016 | von am/Koh

DKTK Tübingen: 2,5 Millionen Euro für die Entwicklung einer neuen Krebs-Immuntherapie

Der bispezifische Antikörper aktiviert T-Zellen und bewirkt, dass sie Krebs...
© J.Chiu, G.Jung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am Universitätsklinikum Tübingen entwickelten einen vielversprechenden bispezifischen Antikörper zur Immuntherapie von Prostatakrebs und von so genannten Plattenepithelkarzinomen, die etwa an Lunge, Haut oder Gebärmutter entstehen können. Der Antikörper bindet sowohl an Krebszellen als auch an Abwehrzellen und löst so eine Immunreaktion gegen den Tumor aus. Die Helmholtz-Gemeinschaft stellt nun aus ihrem Validierungsfonds 2,5 Millionen Euro bereit, um den Antikörper zur Marktreife zu bringen.
Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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Nr. 50 | 30. November 2016 | von ks/Koh

Nichtrauchen ist erst der Anfang: Auch andere Krebsrisiken sind vermeidbar

© Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK)

Mindestens ein Drittel der Krebsfälle wäre vermeidbar, würde jeder einzelne konsequenter auf einen gesunden Lebensstil achten. Aufgabe der Politik ist es, die Bürger dabei durch geeignete gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu unterstützten. Im Bereich der Tabakprävention wurden in den vergangenen Jahren bereits mehrere solcher politischen Maßnahmen umgesetzt. Gegen andere, ebenso vermeidbare Krebsrisikofaktoren unternimmt die Politik bisher aber noch wenig. Diese Herausforderungen der Krebsprävention sind ein wichtiges Thema bei der 14. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle, die am 30.11. im Deutschen Krebsforschungszentrum startet.

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