Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Pressesprecherin und Leiterin der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Stefanie Seltmann

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Dr. Stefanie Seltmann

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

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Aktuelle Pressemitteilungen

Nr. 08 | 20. Februar 2017 | von jg

Krebs – gefürchtet wie kaum eine andere Krankheit

Kann ich mich vor Krebs schützen? – Antworten gibt der Krebsinformationsdie...
© dkfz.de

Noch immer ist Krebs für viele Menschen eine lebensbedrohliche Erkrankung. 43 Prozent der Frauen und 51 Prozent aller Männer in Deutschland erkranken irgendwann im Laufe ihres Lebens an Krebs.* Damit trifft die Volkskrankheit Krebs mitten ins Herz der Gesellschaft: Die meisten haben Betroffene im Familien- oder Freundeskreis und niemand ist vor der Diagnose sicher. Eine repräsentative Studie der DAK-Gesundheit vom Oktober 2016 bestätigt das große Angstpotenzial: Die befragten Männer und Frauen fürchteten am meisten, an Krebs zu erkranken – und das trotz steigender Heilungschancen. Gegen die Angst hilft der informierte Umgang mit dem Thema, vor Krebs schützen kann ein gesunder Lebensstil.

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Nr. 07c | 15. Februar 2017 | von Koh

Das Gedächtnis des Immunsystems

Michael Floßdorf
© privat

Wie bildet sich das Immungedächtnis? Michael Floßdorf vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) konnte diese zentrale Frage der Immunologie mithilfe mathematischer Modellbildung lösen. Dafür erhielt der Nachwuchswissenschaftler nun den Sonderpreis der MTZ-Stiftung.

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Nr. 07 | 13. Februar 2017 | von Koh

Epstein-Barr Viren: krebserregend auf neue Art

EBV infizierte Zelle, die überzählige Zentrosomen bildet
© Henri-Jacques Delecluse/DKFZ

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und des französischen Institut national de la santé et de la recherche médicale (Inserm)
Fast jeder trägt es in sich: Wissenschaftler schätzen, dass weltweit etwa 98 Prozent der Erwachsenen mit dem Epstein-Barr Virus infiziert sind. In seltenen Fällen führt die Infektion mit den Erregern zu Krebs. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) entdeckten nun, dass ein Proteinbaustein der Viren die Krebsentstehung fördert: Das Virusprotein stört die Zellteilung, was dazu führen kann, dass sich das Erbgut fehlerhaft auf beide Tochterzellen verteilt. Dadurch steigt das Risiko, dass die infizierten Zellen später zu Krebs entarten.

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