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Krebsrisikofaktoren und Prävention

Forschungsschwerpunkt

Krebsrisikofaktoren und Prävention

Forschungsschwerpunkt

Krebsrisikofaktoren und Prävention

Sprecher Prof. Dr. Karen Steindorf

In Deutschland sterben pro Jahr etwa 220 000 Menschen an Krebs. 500.000 Krebserkrankungen werden jährlich festgestellt. Der Forschungsschwerpunkt befasst sich mit der Identifizierung von Risikofaktoren (Primärprävention), der Verbesserung von Früherkennungs- und Screeningmaßnahmen (Sekundärprävention) sowie mit Ansätzen, das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten und die Lebensqualität von Krebsbetroffenen zu verbessern (Tertiärprävention). Die Einbeziehung der Ergebnisse der Molekularbiologie, der digitalen Onkologie und der Bildverarbeitung versprechen weitere große Fortschritte in der Krebsprävention. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat eine führende Position auf dem Gebiet epidemiologischer Studien, in der Anwendung von Biomarkern (charakteristischen biologischen Merkmalen), die für die Prognose oder Diagnose von Krebserkrankungen entscheidend sind, sowie in der Untersuchung von Lebensstilfaktoren (Ernährung, Rauchen, körperliche Aktivität) und Biostatistik. Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten 20 bis 30 Jahren bis zu 40 Prozent an neuen Krebsfällen verhindert werden können. Um dieses Ziel zu erreichen, richten sich die Hauptanstrengungen des Schwerpunkts auf folgende Punkte:

  • Koordination des Aufbaus des Nationalen Krebspräventionszentrums
  • Einbeziehung der Genom-, Proteom- und Biomarkerforschung in epidemiologische und klinische Studien zu Krebsursachen und Prävention
  • Studien zur Etablierung ursächlicher Zusammenhänge, z.B. zwischen Ernährung und Krebs
  • Überprüfung und Verbesserung von Methoden zur Früherkennung und zum Screening
  • Studien zur Verbesserung der Lebensqualität von Krebsbetroffenen und -überlebenden
  • Verbesserung der Umsetzung, Implementierung und Effizienz von Präventionsstrategien
  • Auf- und Ausbau von Sammlungen biologischer Proben und Datenbanken
  • Forschung auf dem Gebiet der Biostatistik , der methodischen Beratung und der Gesundheitsökonomie

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Die DKFZ-ZMBH-Allianz ist eine strategische Allianz zwischen dem Forschungsschwerpunkt Zell- und Tumorbiologie und dem Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg.

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Am Deutschen Krebsforschungszentrum existieren folgende Nachwuchsgruppen.

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