Epidemiologie, Public Health, Prävention und Survivorship
In Deutschland sterben pro Jahr etwa 220 000 Menschen an Krebs, 500.000 Krebserkrankungen werden festgestellt. Der Forschungsschwerpunkt befasst sich mit der Identifizierung und Erforschung von modifizierbaren und nicht-modifizierbaren Risikofaktoren (Primärprävention), mit der Verbesserung von Früherkennungs- und Screeningmaßnahmen (Sekundärprävention) sowie mit Ansätzen, das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten und die Lebensqualität von Krebsbetroffenen zu verbessern (Tertiärprävention).
Die Einbeziehung der Ergebnisse der Molekularbiologie, der digitalen Onkologie und der Bildverarbeitung versprechen weitere große Fortschritte in der Krebsprävention.