Cookie Hinweis

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen .

Essentiell

Diese Cookies sind für die Funktionalität unserer Website erforderlich und können nicht deaktiviert werden.

Name Webedition CMS
Zweck Dieses Cookie wird vom CMS (Content Management System) Webedition für die unverwechselbare Identifizierung eines Anwenders gesetzt. Es bietet dem Anwender bessere Bedienerführung, z.B. Speicherung von Sucheinstellungen oder Formulardaten. Typischerweise wird dieses Cookie beim Schließen des Browsers gelöscht.
Name econda
Zweck Session-Cookie für die Webanalyse Software econda. Diese läuft im Modus „Anonymisiertes Messen“.
Statistik

Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Webseite interagieren, indem Informationen anonym gesammelt und analysiert werden. Je nach Tool werden ein oder mehrere Cookies des Anbieters gesetzt.

Name econda
Zweck Measure with Visitor Cookie emos_jcvid
Externe Medien

Inhalte von Videoplattformen werden standardmäßig blockiert. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Zustimmung mehr.

Name Youtube
Zweck Externe Medien

EPIC-Europa

Die Bedeutung der Ernährung für die Entstehung von Krebs und anderen chronischen Erkrankungen ist unbestritten. Jedoch war nicht klar, in welchem Ausmaß sich einzelne Nahrungskomponenten auf das Erkrankungsrisiko auswirken. Deshalb wurde 1992 im Rahmen des Forschungsprogramms „Europa gegen Krebs" die europäische Kohortenstudie „European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition“ - kurz EPIC - ins Leben gerufen. Das Ziel von EPIC ist, die Zusammenhänge zwischen Ernährungs- und anderen Faktoren und Krebs sowie anderen chronischen Erkrankungen weiter aufzuklären.

Das Projekt wird durch die Europäische Kommission und nationale Fördereinrichtungen finanziert sowie durch die International Agency for Research on Cancer (IARC), einem Krebsforschungsinstitut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Lyon, Frankreich, koordiniert.

Bis zum Jahr 2000 wurden ca. 520.000 Männer und Frauen aus 23 Studienzentren in 10 europäischen Ländern in die Studie aufgenommen (siehe Bild).
Die Studienteilnehmer wurden zwischen 1992 und 2000 rekrutiert. Sie machten in Fragebögen detaillierte Angaben über individuelle Gewohnheiten (z.B. ihre Ernährung) und ihren Gesundheitszustand. Weiterhin wurden Blutproben entnommen und anthropometrische Daten wie beispielsweise Körpergewicht, Körpergröße oder Taillenumfang erfasst.

In Deutschland sind zwei Studienzentren an der EPIC-Studie beteiligt: Neben Heidelberg mit ca. 25.500 Teilnehmern befindet sich ein weiteres EPIC-Zentrum am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIFE) in Potsdam mit ca. 27.500 Beteiligten.

Genauere Informationen zum detaillierten Ablauf der EPIC-Heidelberg-Studie finden Sie unter der Rubrik EPIC-Heidelberg.

Weitere Informationen zu EPIC in englischer Sprache finden Sie auf der Homepage der Gesamtstudie sowie in diversen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften (siehe unter der Rubrik Wissenschaft).

nach oben
powered by webEdition CMS