Kommunikation und Marketing

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Leiterin der Stabsstelle Kommunikation und Marketing

Ulrike Grönefeld

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Telefon: +49 6221 422854
E-Mail: u.groenefeld@dkfz.de

Pressesprecherin

Dr. Sibylle Kohlstädt

Im Neuenheimer Feld 280
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Aktuelle Pressemitteilungen

Nr. 10 | 18. Februar 2019 | von Eck

Schwerionen-Therapie überwindet Resistenz von Hirntumoren

Behandlung im Heidelberger Ionenstrahltherapiezentrum (HIT)
© Mathias Ernet, Springer Medizin

Glioblastome sind die häufigsten bösartigen Hirntumoren bei Erwachsenen. Da die Tumoren gegen gängige Krebstherapien resistent sind, haben sie eine sehr schlechte Prognose. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg zeigen nun, dass eine Bestrahlung mit Schwerionen diese Therapieresistenz möglicherweise überwinden und die Krebszellen vernichten könnte.

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Nr. 09 | 18. Februar 2019

Darmkrebsvorsorge rettet Leben

© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Je eher erkannt, desto besser kann Darmkrebs geheilt oder durch die Entfernung von Krebsvorstufen sogar vermieden werden. Nun stehen bei der gesetzlichen Krebsvorsorge Verbesserungen an: Künftig haben Männer fünf Jahre früher, also bereits ab 50 Jahren, Anspruch auf eine Darmspiegelung. Voraussichtlich ab Juli 2019 werden darüber hinaus Versicherte von den Krankenkassen schriftlich zur Darmkrebsfrüherkennung eingeladen. Ziel der Neuerungen: Mehr Menschen sollen die Angebote nutzen – um ihre Gesundheit zu erhalten. Im Rahmen einer bundesweiten Telefonaktion vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Stiftung LebensBlicke beantworten am 07 und 08. März 2019 Ärztinnen und Ärzte alle Fragen rund um das Thema Darmkrebs.

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Nr. 08 | 14. Februar 2019 | von Koh

Mit personalisierter Krebs-Immuntherapie an die Weltspitze

v. l. n. r., vorne: Georg Krausch, Gutenberg Universität Mainz, Christian E...
© Jürgen Arlt / DKFZ

Zu einem weltweit führenden Zentrum für personalisierte Krebs-Immuntherapie soll sich das neue Helmholtz Institut für Translationale Onkologie (HI-TRON Mainz) entwickeln. Das ist das ehrgeizige Ziel der Kooperationspartner Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Forschungsinstitut für Translationale Onkologie (TRON gGmbH) an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Am Festakt zur offiziellen Gründung von HI-TRON Mainz nahm auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer teil.

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