Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pressesprecherin und Leiterin der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (komm.)

Dr. Sibylle Kohlstädt

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Telefon: +49 6221 422854
Fax: +49 6221 422968

E-Mail: s.kohlstaedt@dkfz.de
oder presse@dkfz.de

Aktuelle Pressemitteilungen

Nr. 40 | 24. Juli 2017 | von Ste

Biomedizin: Bildgebungseinrichtung vom Wissenschaftsrat herausragend bewertet

© DKFZ

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Forschungszentrums Jülich
Höchstauflösende und leistungsfähige Bildgebungsverfahren könnten zukünftig die Diagnostik von Krebs und Erkrankungen des Nervensystems erheblich verbessern. Das gemeinsame Konzept des Forschungszentrums Jülich und des Deutschen Krebsforschungszentrums zur Forschungsinfrastruktur „Nationale Biomedizinische Bildgebungseinrichtung" (NIF) hat daher zum Ziel, wichtige diagnostische Bildgebungstechnologien auf dem neuesten Stand der Technik im Rahmen einer einzigartigen integrierten Forschungsplattform zugänglich zu machen. Nach Abschluss der Entwicklung soll die Plattform auch ein 14 Tesla Ganzkörper-MRI System umfassen. In seiner Begutachtung hat der Wissenschaftsrat NIF herausragend bewertet. Die Bundesregierung entscheidet in der kommenden Legislaturperiode auf Grundlage dieser Bewertung über die Aufnahme der Projekte in die Nationale Roadmap des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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Nr. 39c | 21. Juli 2017

Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung als vielversprechendes Modell für die translationale Forschung

© DKFZ / Schwerdt

Die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) haben vom Wissenschaftsrat den Ritterschlag erhalten. Sie seien ein geeignetes Modell, um translationale Forschung in spezifischen Krankheitsgebieten zu fördern. Damit bescheinigt das Beratungsgremium für Bund und Länder den sechs Zentren eine wichtige Rolle im deutschen Wissenschaftssystem und empfiehlt deren Weiterentwicklung. Zu den DZG zählt auch das Deutsche Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK).

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Nr. 39 | 20. Juli 2017 | von Koh

Überraschende genetische Vielfalt bei kindlichen Hirntumoren

MRT-Darstellung eines Medulloblastoms
© DKFZ

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg" (KiTZ) identifizieren neue Genveränderungen und Mechanismen, die zu besonders aggressiven kindlichen Hirntumoren führen. Die Ergebnisse, die jetzt in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurden, tragen dazu bei, neue Therapieansätze für bislang unheilbare Formen zu entwickeln und die Tumoren gezielter zu bekämpfen.

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