Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pressesprecherin und Leiterin der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (komm.)

Dr. Sibylle Kohlstädt

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Telefon: +49 6221 422854
Fax: +49 6221 422968

E-Mail: s.kohlstaedt@dkfz.de
oder presse@dkfz.de

Aktuelle Pressemitteilungen

Nr. 02 | 18. Januar 2018 | von Doy/Koh

Modularer Genverstärker fördert Leukämien und steuert Wirksamkeit von Chemotherapie

© Bahr/DKFZ

Im Knochenmark entstehen täglich Milliarden neuer Blutzellen. Dabei spielt die Aktivität des als Krebsauslöser bekannten Myc-Gens eine wichtige Rolle. Wie hoch diese ist, bestimmt ein weit entfernter Erbgutabschnitt, der eine außergewöhnliche Dichte an genetischen Verstärkerelementen trägt. In bestimmten Blutkrebszellen ist er verändert oder vervielfältigt und beschleunigt dadurch das Krebswachstum und beeinflusst das Ansprechen gegenüber Chemotherapie. Das Verstärker-Konglomerat könnte sich als neues Angriffsziel zur Behandlung von Blutkrebs eignen. Das berichten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Heidelberg Stammzellinstitut HI-STEM in Kooperation mit dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und mit kanadischen Kollegen in der Zeitschrift Nature.

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Nr. 01c3 | 15. Januar 2018

Neues Forschungsprojekt zu altersbedingten Erkrankungen

© Karen Beate Nøsterud - norden.org, Wikipedia

Das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Helmholtz Zentrum München koordinieren in den kommenden drei Jahren das Projekt „Aging and Metabolic Programming", kurz AMPro. An dem von der Helmholtz-Gemeinschaft finanzierten Vorhaben wirken alle Zentren des Forschungsbereichs Gesundheit mit, um innovative Präventions- und Therapiemöglichkeiten gegen altersbedingte Erkrankungen zu erforschen. Von den insgesamt sechs Millionen Euro Fördergeld verbleiben rund 1,5 Millionen am DKFZ.

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Nr. 01c2 | 10. Januar 2018 | von Koh

Gendefekt macht bösartige Muskeltumoren angreifbar

Leiomyosarkome entstehen aus der glatten Muskulatur
© Polarlys / Wikipedia

Unter der Federführung von Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg konnte ein Forscherteam erstmals das Erbgut bösartiger Tumoren der glatten Muskulatur umfassend analysieren. Bei einem hohen Prozentsatz der Tumoren entdeckten sie eine genetische Schwachstelle der Krebszellen: Hier könnten in Zukunft zielgerichtete Therapien ansetzen.

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