Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pressesprecherin und Leiterin der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (komm.)

Dr. Sibylle Kohlstädt

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Telefon: +49 6221 422854
Fax: +49 6221 422968

E-Mail: s.kohlstaedt@dkfz.de
oder presse@dkfz.de

Aktuelle Pressemitteilungen

Nr. 28 | 19. Mai 2017 | von jg

Zweitmeinung: für Krebspatienten eine Option

Voraussetzung für eine Zweitmeinung: Die Überweisung des Arztes sowie bishe...
© Fotolia_#103718697_stokkete

Muss eine belastende Operation unbedingt sein? Kann eine Strahlentherapie das Rückfallrisiko mindern? Ist eine Chemotherapie wirklich notwendig? Solche Fragen beschäftigen viele Betroffene, denn bei einer Krebserkrankung gibt es oft mehrere Behandlungswege. Eine zweite Meinung kann daher hilfreich sein. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums, als der Ansprechpartner bei allen Fragen zum Thema Krebs in Deutschland erteilt gemäß der Berufsordnung für Ärzte keine Zweitmeinung per E-Mail oder am Telefon. Er berät aber zum Vorgehen und unterstützt bei der Suche nach geeigneten Ansprechpartnern, wie spezialisierten Ärzten oder Zentren.

weiterlesen

Nr. 27c | 18. Mai 2017 | von Koh

Stopp-Signal für gefährliche Immunreaktionen

Molekülmodell des Annexins
© Lijealso, Wikimedia Commons

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben sich von absterbenden Zellen den Trick abgeschaut, wie sich unerwünschte Immunreaktionen verhindern lassen. Dieses biologische Prinzip wollen sie nun zu einem Therapieverfahren weiterentwickeln, das gezielt allergische Reaktionen oder Autoimmunantworten abblockt, ohne das Immunsystem insgesamt zu unterdrücken. Das Bundesforschungsministerium fördert diese Entwicklung mit 1,3 Millionen Euro.

weiterlesen

Nr. 27 | 16. Mai 2017 | von Rei/Koh

Defekte Zellverbindungen verursachen Wasserkopf

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme der geschädigten Ependymschicht inn...
© Anja Feldner, Manfred Ruppel, DKFZ

Ein defektes Gen führt zu Veränderungen in der Zellschicht zwischen Hirnflüssigkeit und dem eigentlichen Hirnnervengewebe und verursacht so einen Flüssigkeitsstau im Gehirn. Mit diesem Zusammenhang haben Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg nun erstmals einen Mechanismus für genetisch bedingten Wasserkopf entdeckt.

weiterlesen

mehr

Audio-Beiträge

mehr

einblick

mehr

Veröffentlichungen

mehr

Video-Beiträge

Archiv Pressemitteilungen

Durchsuchen Sie unser Pressemitteilungsarchiv nach einem bestimmten Thema oder Jahr für Jahr.

RSS-Feed auf www.dkfz.de

Sie können unseren RSS-Feed ganz einfach abonnieren - unkompliziert und kostenlos.

RSS-Feed
nach oben