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Deutscher Preis für Krebspräventionsforschung

Deutscher Preis für Krebspräventionsforschung

Der Deutsche Preis für Krebspräventionsforschung wird seit 2021 regelmäßig durch das Deutsche Krebsforschungszentrum an Wissenschaftler:innen in Anerkennung herausragender Leistungen auf dem Gebiet der Krebspräventionsforschung verliehen. Der hochdotierte Preis würdigt die Leistungen von jungen und arrivierten Wissenschaftler:innen, die auf dem Gebiet der Vermeidung oder Früherkennung von Krebserkrankungen forschen.

Der Deutsche Preis für Krebspräventionsforschung ist zweigeteilt. Zum einen wird ein mit 25.000 Euro dotierter Preis an arrivierte, herausragende Forschernde verliehen, die sich mit exzellenten Leistungen auf dem Gebiet der Krebspräventionsforschung verdient gemacht haben. Zum anderen würdigt ein mit 5.000 Euro dotierter Nachwuchspreis junge, talentierte Forschende (bis 40 Jahre) für aktuelle wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Krebspräventionsforschung.

Beide Preise werden durch das Deutsche Krebsforschungszentrum verliehen und wurden hierzu von der Manfred Lautenschläger-Stiftung gGmbH gestiftet. Die Preise können alle zwei Jahre verliehen werden. Die erstmalige Verleihung erfolgte im Rahmen des Deutschen Krebsforschungskongresses (2. DKFK 18./19. Oktober 2021) an Prof. Hermann Brenner vom DKFZ und an Jun.-Prof. Jakob Kather von der RWTH Aachen. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung zur Preisverleihung.

Das Preisgeld wird den Preisträgern als zweckgebundene Unterstützung für die Fortführung der wissenschaftlichen Tätigkeit zur Verfügung gestellt.

Auswahlkriterien
Kriterien sind die herausragende wissenschaftliche Originalität und Qualität der Forschungsarbeiten im Bereich der primären, sekundären und tertiären Krebsprävention.

Vorschlagsberechtigte
Die Preise werden auf Vorschlag Dritter vergeben. Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen. Vorgeschlagen werden können Forschende, die an universitären und außer-universitären (Forschungs)Einrichtungen in Deutschland tätig sind.

Die Möglichkeit, Kandidatinnen und Kandidaten vorzuschlagen, haben die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Krebshilfe, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die Max-Planck-Gesellschaft, der Medizinische Fakultätentag, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina sowie die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz.

Auswahlverfahren

Die Auswahl der Preisträger:innen erfolgt durch ein international besetztes wissenschaftliches Gremium. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die nächste Ausschreibung erfolgt voraussichtlich 2023.

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