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Stabsstelle Krebsprävention und WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle

Aktuelles

Stabsstelle Krebspraevention | Aktuelles

© DKFZ, Stabsstelle Krebsprävention

20. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle

Die 20. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle findet am 7. und 8. Dezember 2022 statt. Die Konferenz ist als Präsenzveranstaltung im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg vorgesehen. Es ist geplant, einen Livestream anzubieten. Aus technischen Gründen wird ein Teil der Parallelsessions am Donnerstag, dem 8.12.2022, nachmittags ausgestrahlt. Wir behalten uns vor, bei zu starken Einschränkungen durch Corona-Verordnungen kurzfristig auf ein virtuelles Format umzustellen. Bitte beachten Sie dies bei Ihrer Planung.

Programm

Anmeldung (bis zum 5.12.2022)

Sie sind herzlich eingeladen, ein Poster einzureichen. Bitte senden Sie dafür ein kurzes Abstract bis zum 31. Oktober 2022 an who-cc@dkfz.de.

„PS: Melde dich!“ – DKFZ unterstützt Rauchstopp-Kampagne der Bundesregierung

Rauchfrei-Kampagne der Bundesregierung – Plakat

© Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen/fischerAppelt

Tabak erhöht das Lungenkrebsrisiko drastisch, führt zu Atemwegsinfektionen und richtet Schäden an nahezu allen Organen an. Um weiter für einen Rauchstopp zu werben und die Öffentlichkeit auf die negativen gesundheitlichen Konsequenzen hinzuweisen, führt der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen die Kampagne „Deine Chance" fort. Unter dem Namen „PS: Melde dich!" geht sie ab dem 31. Oktober in die nächste Runde.

Das Rauchen erlebt gerade bei den Menschen ab 40 Jahren ein ungesundes Revival. Seit Beginn der Pandemie hat der Tabakkonsum nach ehemals sinkenden Zahlen wieder deutlich zugenommen: Rauchten Ende 2019 noch 27,2 Prozent, lag der Anteil Mitte 2022 bei 37,6 Prozent.

Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen Burkhard Blienert: „Tabak erlebt leider gerade unter den Menschen ab 40 ein ungesundes Revival. Dabei kann das Rauchen über 200 unterschiedliche Krankheiten auslösen. Auch einen klaren Zusammenhang zwischen häufigem Tabakkonsum und schweren Verläufen von COVID-19-Erkrankungen konnten wir feststellen. Ein weiterer, wichtiger Grund, um mit dem Rauchen aufzuhören."

Im Rahmen der Aktionswoche vom 11. bis 16. November 2022 werden unter dem Titel „PS: Melde dich!" bundesweit praktische Maßnahmen für den Rauchstopp – insbesondere für langjährige Raucherinnen und Raucher ab 40 Jahren – vorgestellt. Die Kampagne des Sucht- und Drogenbeauftragten ist Teil der Bundesinitiative „Rauchfrei leben".

Weitere Informationen zur Kampagne unter: www.nutzedeinechance.de
und unter www.bundesdrogenbeauftragter.de.

Plakate, Postkarten und weitere Materialien zur Kampagne können beim Publikationsversand der Bundesregierung kostenlos bestellt werden.

Rauchfrei-Kampagne der Bundesregierung – Postkarten

© Beauftragter der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen/fischerAppelt

Newsletter Tabakentwöhnung

Der neue Newsletter Tabakentwöhnung, Nr 88, November 2022 ist erschienen. Sie können den Newsletter kostenfrei bei who-cc@dkfz.de abonnieren und erhalten ihn dann zukünftig bei Erscheinen per E-Mail.

Ältere Ausgaben des Newsletters finden Sie in der Rubrik Downloads – Newsletter Tabakentwöhnung.

Breites Bündnis fordert umfassenden Schutz von Kindern gegen Junkfood-Werbung

Comic-Charaktere auf Zuckerwürfeln

© foodwatch/Tina Westiner

Werbung beeinflusse „nachweislich die Präferenzen und das Essverhalten" junger Menschen, heißt es in einem offenen Brief an die Parteivorsitzenden von SPD, Grünen und FDP, den zahlreiche medizinische Fachgesellschaften, Forschungseinrichtungen, Elternverbände, Verbraucherschutz- und Kinderrechtsorganisationen sowie Krankenkassen und Ernährungsorganisationen unterzeichnet haben, darunter auch das Deutsche Krebsforschungszentrum. Werbebeschränkungen seien ein „wichtiger Schritt, um Familien dabei zu unterstützen, Kindern eine gesunde Ernährungsweise beizubringen", so das Bündnis.
Ungesunde Ernährungsgewohnheiten und Übergewicht sind bedeutende Risikofaktoren für die Entstehung von Krebs. Beide Faktoren zusammen sind für fast 15 Prozent aller Krebsneuerkrankungen verantwortlich. Daher ist es auch für die Krebsprävention von Bedeutung, dass Kinder von klein auf eine gesunde Ernährungsweise lernen.

Stabsstelle Krebsprävention/WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle in neuem Look

Wir haben unsere Webseite umstrukturiert und optisch neu gestaltet.

Alkoholatlas Deutschland 2022

Cover Alkoholatlas Deutschland 2022

© DKFZ, Stabsstelle Krebsprävention

Anlässlich der Nationalen Krebspräventionswoche 2022 (dkfz.de) gibt das DKFZ den neu aufgelegten Alkoholatlas Deutschland 2022 heraus. Der Atlas fasst aktuelle Daten zum Alkoholkonsum und seinen gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen in einem umfassenden übersichtlichen Grundlagenwerk zusammen. Er soll dazu beitragen, in der Bevölkerung und in der Politik das Bewusstsein für die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf Gesundheit und Gesellschaft zu verbessern und eine gesellschaftliche Debatte anzustoßen. Gleichzeitig zeigt er auf, welche gesundheitspolitischen Maßnahmen dazu beitragen können, den Alkoholkonsum in der Gesellschaft zu verringern.

Kurzdarstellung des Alkoholatlas Deutschland 2022:

Englische Übersetzung der Kapitel 7 und 8 des Alkoholatlas Deutschland 2022:

Pressemitteilungen:

Trauer um Dr. Martina Pötschke-Langer

ENSP Award for outstanding contribution to Tobacco Control 2022

© dkfz.de

Dr. Martina Pötschke-Langer, Gründerin und langjährige Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle am DKFZ, ist nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Sie hat für die Tabakprävention Enormes geleistet.

Die Ärztin war eine unermüdliche Kämpferin für den Nichtraucherschutz und die Tabakprävention. Mit ihrem außerordentlichen Engagement und ihrer Hartnäckigkeit hat sie Vieles in Bewegung gebracht und die Tabakkontrolle in Deutschland wesentlich geprägt. Sie leistete einen wichtigen Beitrag zur Einführung der Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland und trug zur Umsetzung der europäischen Tabakproduktrichtlinie in deutsches Recht bei. Martina Pötschke-Langer beriet politisch Verantwortliche, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die EU-Kommission in Fragen der Tabakprävention und arbeitete in mehreren deutschen, europäischen und internationalen Nichtregierungsorganisationen mit. Damit leistete sie einen wesentlichen Beitrag zum Nichtraucherschutz und zur Senkung des Raucheranteils in der Bevölkerung.

Im Jahr 2008 erhielt sie für ihr ihre Verdienste um die Aufklärung und über die Risiken des Rauchens und um die Krebsprävention das Bundesverdienstkreuz. Dank ihrer unermüdlichen Arbeit zeichnete die WHO das WHO-Kollaborationszentrum am DKFZ in den Jahren 2007 und 2011 mit dem World No Tobacco Day Award aus. Noch im Ruhestand blieb sie als Vorstandsvorsitzende des Aktionsbündnisses Nichtrauchen weiterhin in der Tabakprävention aktiv.

Dr. Martina Pötschke-Langer wurde posthum für ihre herausragenden Leistungen in der Tabakkontrolle mit dem European Network for Smoking and Tobacco Prevention (ENSP) Award for outstanding contribution to Tobacco Control ausgezeichnet. Der Preis wurde im Rahmen der siebten ENSP European Conference on Tobacco Control in Heraklion, Kreta, verliehen.

Weltnichtrauchertag

WHO – Poster – World No Tobacco Day 2022 – Poisoning our Planet

© WHO

Der Weltnichtrauchertag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erinnert jedes Jahr am 31. Mai an die Gesundheitsschäden, das große menschliche Leid und die vielen durch das Rauchen verursachten Todesfälle. Dieses Jahr hat die WHO für den Weltnichtrauchertag das Motto „Tobacco – Threat to our environment" ausgegeben.
Die Herstellung von Tabak und der Tabakkonsum haben immense schädliche Auswirkungen auf die Umwelt. Der Tabakkonsum ist eine unnötige Belastung für die ohnehin knappen Ressourcen und empfindlichen Ökosysteme unseres Planeten. Jedes Jahr sterben weltweit mehr als 8 Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums, und der Anbau, die Produktion, der Vertrieb, der Konsum und der dabei produzierte Müll zerstören unsere Umwelt und schädigen die menschliche Gesundheit.

WHO: Weltnichtrauchertag 2022 – Fragen und Antworten

Zigarettenkippen – Gift für die Umwelt

Infografik: Zigarettenkippen – Gift für die Umwelt

© dkfz.de

Zigarettenkippen sind eine ernst zu nehmende Umweltgefährdung. Anlässlich des Weltnichtrauchertags 2022 gibt das DKFZ ein neues Factsheet und eine Infografik zu den Auswirkungen von Zigarettenkippen auf die Umwelt heraus.
Das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) und mit ihm das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe nehmen den Weltnichtrauchertag zum Anlass, in einer Pressemitteilung über die gravierenden Folgen des Tabakkonsums auf Umwelt und Gesundheit zu informieren. Zudem fordert das Bündnis die Bundesregierung dazu auf, Maßnahmen zur Tabakprävention sowie flankierend zum Umweltschutz umzusetzen und das Angebot nachweislich wirksamer Rauchstopp-Hilfen deutlich auszuweiten.

Memorandum anlässlich des 3. Runden Tisches zur Eliminierung HPV-assoziierter Krebserkrankungen in Deutschland

Der "Runde Tisch zur Eliminierung HPV-assoziierter Krebserkrankungen" hat das Ziel, einen Beitrag zur effektiven Prävention – und letztlich zur Eliminierung – HPV-assoziierter Krebserkrankungen in Deutschland zu leisten. Er bringt seit 2019 jährlich wichtige Akteure der HPV-Prävention in Deutschland zusammen.

Anlässlich des dritten Runden Tisches am 29. September 2021 haben die teilnehmenden Akteure – darunter das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), die Deutsche Krebshilfe, die preventa Stiftung, die Allianz gegen HPV, die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung (ÄGGF), der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), die Hessische Krebsgesellschaft, das HPV-Frauen Netzwerk, der Krebsverband Baden-Württemberg, die Stiftung LebensBlicke sowie die Stiftung Deutsche Krebsgesellschaft ein Memorandum verfasst. Es stellt zentrale Forderungen für eine effektive Prävention HPV-assoziierter Krebserkrankungen in Deutschland an die unterschiedlichen Akteure.

Memorandum anlässlich des 3. Runden Tisches zur Eliminierung HPV-assoziierter Krebserkrankungen in Deutschland am 29.09.2021 (PDF)

Tabakfreies Deutschland 2040 – keine Utopie

Titelseite "Strategie für ein tabakfreies Deutschland 2040"

© DKFZ, Stabsstelle Krebsprävention

Im Jahr 2040 sollen in Deutschland weniger als fünf Prozent der Erwachsenen und weniger als zwei Prozent der Jugendlichen Tabakprodukte oder E-Zigaretten konsumieren. Über 50 Gesundheits- und zivilgesellschaftliche Organisationen fordern von der Politik, sich zu diesem Ziel zu bekennen. Ein nun veröffentliches Strategiepapier nennt zehn konkrete Maßnahmen zur Tabakkontrolle und liefert einen Zeitplan für deren Umsetzung.

Eine kontinuierlich aktualisierte Liste der Mitzeichnenden finden sie unter https://www.dkfz.de/de/krebspraevention/strategie-tabakfrei-2040.html.

Rauchfrei leben – Deine Chance

Rauchfrei leben – Deine Chance

© Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Im Rahmen der Bundesinitiative „Rauchfrei leben" bündelt die begleitende Rauchstopp-Kampagne der Drogenbeauftragten „,Deine Chance" auf der Internetseite nutzedeinechance.de Angebote zur Unterstützung des Rauchstopps der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherungen und des Bundes. Ebenso dort zu finden ist ein Ersparnisrechner, der Rauchern und Raucherinnen verdeutlicht, wie viel Geld sie durch einen Rauchstopp sparen – eine Motivation für den Start in die Rauchfreiheit.

Wer aufhört, gewinnt

Wer aufhört gewinnt

© WHO

Die WHO bietet mit ihrer diesjährigen Kampagne "Commit to quit" Motivation zum Rauchstopp und Unterstützung beim Schritt in die Rauchfreiheit. Über 100 Gründe für den Rauchstopp (deutsche Übersetzung) hat die WHO zusammengetragen. Ein Kurzfilm verdeutlicht die Vorteile eines Rauchstopps.

Tabakatlas Deutschland 2020

Titelbilder Tabakatlas Deutschland 2020 und Tobacco Control in Europe

© DKFZ, Stabsstelle Krebsprävention

Rauchen ist der bedeutendste Krebsrisikofaktor: Etwa jeder fünfte Krebsfall ist durch das Rauchen verursacht. Rauchen ist außerdem der bedeutendste Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen, die in Deutschland Todesursache Nummer eins sind.
Der Tabakatlas Deutschland 2020 verdeutlicht als vollständig überarbeitete Neuauflage des Tabakatlas Deutschland 2015 die Auswirkungen des Rauchens auf Gesundheit und Gesellschaft und zeigt auf, welche Lösungsstrategien zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung und zur Verringerung der negativen Effekte des Rauchens auf die Gesellschaft zur Verfügung stehen. Er widmet sich nicht nur dem klassischen Rauchen, sondern auch neuen Produkten, die den Tabakmarkt erobern.
Mit aktuellen Daten, anschaulichen Grafiken und kurzen, prägnanten Texten bietet der Tabakatlas Deutschland 2020 einen raschen, aber dennoch umfassenden Überblick über wichtige Aspekte des Tabak- und Nikotinkonsums, der Tabakindustrie und der politischen Maßnahmen zur Eindämmung des Konsums.

  • Tabakatlas Deutschland 2020 (Einzelseiten, PDF, 50 MB)
  • Tabakatlas Deutschland 2020 (Doppelseiten, PDF, 50 MB)
  • Tabakatlas Deutschland 2020 (eBook, EPUB 3, 70 MB) Hinweis: Zur korrekten Darstellung wird ein fixed layout EPUB 3-kompatibler Reader benötigt, z.B. Adobe Digital Editions (Windows, macOS, Android, iOS), Google Play Books (Android), Apple Books (macOS, iOS), Thorium Reader (Windows, macOS, Linux), Readium (Chrome Browser-Erweiterung)

Kurzdarstellung des Tabakatlas Deutschland 2020:

Englische Übersetzung von Kapitel 8 des Tabakatlas Deutschland 2020:

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