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krebsgemeinschaft.de geht an den Start

COSMOS-Healthcare und Krebsinformationsdienst (KID) bieten Brustkrebspatientinnen neue Informationsplattform im Internet an

Nr. 24 | 19.08.2002 | von (Bei/Höh)

Ab sofort bietet der Krebsinformationsdienst KID des Deutschen Krebsforschungszentrums im Projekt COSMOS-Healthcare Brustkrebspatientinnen eine neue Möglichkeit, sich auszutauschen: Unter krebsgemeinschaft.de können Erkrankte, deren Familien oder Freunde in einem für sie eingerichteten Forum oder Chat zu anderen Betroffenen in ähnlicher Lebenslage Kontakt aufnehmen. Für Fragen zum Thema Brustkrebs stehen Experten zur Verfügung, anhand von aktuellen, verständlich und ausführlich geschriebenen Texten kann man sich aber auch einfach selbst informieren. Das derzeitige Schwerpunktthema "Brustkrebs" im Projekt COSMOS wird diesen Herbst noch um "Leukämie" erweitert.

Die Internetseite krebsgemeinschaft.de ist im Rahmen des COSMOS-Projektes (Community Online Services and Mobile Solutions) entstanden und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. An dem Projekt sind unter der Federführung der Universität Hohenheim neben KID auch der Onkologische Schwerpunkt Stuttgart, die AOK Baden Württemberg, das Interdisziplinäre Tumorzentrum Tübingen, Dr. Sonje Webconsult, und die Technische Universität München beteiligt. Langfristiges Ziel von COSMOS ist unter anderem, die jetzigen Möglichkeiten der Internet-Anwendungen auf mobile Endgeräte (Handys etc.) zu übertragen. Krebspatientinnen könnten somit zu jeder Zeit und an jedem Ort die für sie notwendigen Informationen erhalten und sich mit anderen Betroffenen austauschen.

Anonym zu bleiben ist für viele Krebspatientinnen sehr wichtig. Die Möglichkeit, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, kommt daher für manche nicht in Frage. Mobilitätseinschränkungen von Patientinnen und Ortsgebundenheit der Selbsthilfegruppen sind weitere Ursachen, die eine Teilnahme an Treffen vielfach erschweren. Die Internetseite krebsgemeinschaft.de bietet die Möglichkeit, sich trotzdem mit anderen Betroffenen auszutauschen.

Die einfache und benutzerfreundliche Gestaltung der Seite ermöglicht einen schnellen, unkomplizierten und vor allem auch anonymen Einstieg. So können sich etwa Betroffene im Forum anonym anmelden und ähnlich wie bei einem Schwarzen Brett Fragen, Anmerkungen, Vorschläge etc. aufgeben. Andere Benutzer können dann, ebenfalls anonym, darauf antworten. Um mit Betroffenen, die ähnliche Anliegen haben, in näheren Kontakt zu treten, bietet das Forum aber auch die Möglichkeit, eine E-Mail Adresse anzugeben. Der Chat funktioniert in ähnlicher Form wie das Forum. Hier sind die Gesprächspartner jedoch zeitgleich an einer Unterhaltung beteiligt und können direkt auf gestellte Fragen antworten. Um einen Missbrauch des Forums oder des Chats zu verhindern, werden die Angebote ständig von einem Moderator überwacht. Ein Expertenteam des Onkologischen Schwerpunktes Stuttgart steht außerdem für die Beantwortung brustkrebsbezogener Fragen zur Verfügung.

Nähere Informationen zu dem COSMOS-Projekt erhalten Journalisten auch unter www.cosmos-community.org oder von Jan Marco Leimeister (leimeister@uni-hohenheim.de) oder Miriam Daum (mdaum@uni-hohenheim.de) unter Tel: 0711/459-3706, Universität Hohenheim, Lehrstuhl für Wirtschaftsinfomatik.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, Interessierte und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs.

Um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Patientinnen und Patienten zu verbessern, betreibt das DKFZ gemeinsam mit exzellenten Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland Translationszentren:

  • Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT, 6 Standorte)
  • Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK, 8 Standorte)
  • Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) Heidelberg
  • Helmholtz-Institut für translationale Onkologie (HI-TRON) Mainz – ein Helmholtz-Institut des DKFZ
  • DKFZ-Hector Krebsinstitut an der Universitätsmedizin Mannheim
  • Nationales Krebspräventionszentrum (gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe)
Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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