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Tag der Ausbildung im DKFZ

Nr. 64 | 25.07.2006

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) bietet am Freitag, dem 28. Juli, von 10 bis 15 Uhr "Ausbildung live". Engagierte junge Menschen, die im Jahr 2007 einen Ausbildungsplatz suchen, können sich vor Ort über Ausbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Labor, Administration und Technik informieren.

Auszubildende des Zentrums stellen an diesem Tag Berufe aus dem Labor vor - unter anderem Biologielaborant, Tierpfleger "Forschung und Klinik" sowie Diplom-Ingenieur Arbeitssicherheit. Die kaufmännischen Azubis informieren über die Ausbildung zum Fachinformatiker, zur Bürokauffrau oder zum Betriebswirt. Aus der Technik werden die Berufe Energieelektroniker und Feinwerkmechaniker vorgestellt. Wissenschaftler und ehemalige Auszubildende berichten in Vorträgen über das DKFZ, außerdem sind Führungen durch Laborbereiche möglich.

"Wir wollen jungen Leuten, die kurz vor dem Start ins Arbeitsleben stehen, einen möglichst praxisnahen und authentischen Einblick in unsere Ausbildungsberufe ermöglichen", so Dr. Nesta Ehler, Ausbildungsleiterin im DKFZ.

Dieses Jahr fällt Anfang September für 41 Auszubildende der Startschuss; über die Hälfte der Neuankömmlinge wird in Laborberufen ausgebildet. Das Krebsforschungszentrum ist damit größter Ausbilder von Biologielaboranten im Rhein-Neckar-Kreis. Die Gesamtzahl der Azubis erhöht sich von 91 auf 132.

Weitere Informationen zum Tag der Ausbildung im DKFZ unter:
http://www.dkfz.de/aus-weiterbildung

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Letzte Aktualisierung: 25.07.2006 Seitenanfang