Hoher Besuch

Royals @ DKFZ

Bei seinem Deutschlandbesuch macht das Herzogspaar von Cambridge Station im DKFZ.

Aktuelle Meldung

Überraschende genetische Vielfalt bei kindlichen Hirntumoren

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg" (KiTZ) identifizieren neue Genveränderungen und Mechanismen, die zu besonders aggressiven kindlichen Hirntumoren führen. Die Ergebnisse, die jetzt in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurden, tragen dazu bei, neue Therapieansätze für bislang unheilbare Formen zu entwickeln und die Tumoren gezielter zu bekämpfen.

Aktuelle Meldung

Wie Blutgefäße das Tumorwachstum bremsen und beschleunigen

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der Blutgefäße in Tumoren schneller sprießen lässt. Beteiligt sind daran insbesondere die Perizyten, ein Zelltyp, der von außen an feine Blutgefäße angelagert ist. Wird hier ein bestimmtes Eiweißmolekül ausgeknipst, entstehen zwar unreife, aber deutlich mehr Gefäße, wie die Wissenschaftler nun veröffentlichen. Der Tumor wird dadurch besser versorgt und kann schneller wachsen.

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Aktuelle Meldung

DKFZ-Besuch setzt ein Zeichen

Beim Besuch der Herzogin und des Herzogs von Cambridge im Deutschen Krebsforschungszentrum stehen die Besichtigung eines Labors und ein Patientengespräch auf dem Programm.

Auszeichnung

Nachwuchspreis für jungen DKFZ-Forscher

Für seine Arbeiten zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen Hirntumoren erhält Lukas Bunse vom Deutschen Krebsforschungszentrum den mit 15.000 Euro dotierten Nachwuchspreis des Württembergischen Krebspreises 2017.

Internationale Konferenz

Transatlantische Konferenz der Systembiologie – Wie entstehen Krankheiten?

Das Deutsche Krebsforschungszentrum und die Universität Heidelberg veranstalten zusammen mit der Harvard Medical School vom 5. bis 7. Juli 2017 die internationale Konferenz der Systembiologie zum Thema menschliche Erkrankungen. Experten aus aller Welt berichten, wie sie mit neuesten biologischen und mathematischen Methoden die Entstehung von Krankheiten untersuchen.

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Aktuelle Meldung

Gezielt gegensteuern, wenn der Tumor die Richtung ändert

Nierenkrebs lässt sich in vielen Fällen mit zielgerichteten Medikamenten gut behandeln, selbst wenn bereits Therapieresistenzen aufgetreten sind. Die Wahl des richtigen Medikaments ist dann allerdings entscheidend, um die Krebszellen erneut unter Kontrolle zu bringen. Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK), des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) analysierten in einer laufenden klinischen Studie bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenkrebs erstmals die Mutationsmuster vom Primärtumor und den Metastasen. Die identifizierten Muster sollen helfen, für jeden Patienten auch im fortgeschrittenen Stadium das richtige Mittel für die weitere Behandlung empfehlen zu können.

Auszeichnung

Goldmedaille der Gilbert H. Fletcher Society für Prof. Michael Baumann

Prof. Michael Baumann erhält die Gilbert H. Fletcher Society Goldmedaille für besondere Verdienste auf dem Gebiet der Radioonkologie. Die Auszeichnung wurde beim 41. Jahrestreffen der Forschungsgesellschaft am 21. Juni am OncoRay-Zentrum/Universitäts Protonen Therapie in Dresden verliehen.

Hopp-Kindertumorzentrum am NCT (KiTZ)

5,7 Millionen Euro für neue Behandlungsansätze von kindlichen Hirntumoren

Kinder mit niedriggradigen Hirntumoren haben meist lange Leidensgeschichten. Eine internationale Initiative, die vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem „Hopp-Kindertumorzentrum am NCT Heidelberg" (KiTZ) aus koordiniert wird, soll das nun ändern. Damit wollen Forschergruppen aus Heidelberg und London die Biologie niedriggradiger kindlicher Hirntumoren besser ergründen und neue Behandlungsansätze daraus ableiten. Die britische „Brain Tumour Charity" fördert das Ende Juni gestartete Projekt mit 5,7 Millionen Euro.

Virtuelle Tour

Das Deutsche Krebsforschungszentrum im Film
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