Klinische Kooperationseinheit Dermato-Onkologie

Prof. Dr. Jochen Utikal

Primäres humanes Melanom
© dkfz.de

Die Klinische Kooperationseinheit für Dermato-Onkologie befasst sich mit der Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Hauttumoren und überträgt ihre Forschungsergebnisse direkt in die Klinik. Schwerpunkt ist das maligne Melanom, ein bösartiger Tumor, der von Pigmentzellen der Haut ausgeht. Die Klinische Kooperationseinheit für Dermato-Onkologie führt verschiedene translationale Forschungsprojekte durch. So werden zahlreiche klinische Phase I - IV Studien mit innovativen Melanomtherapien angeboten. (LINK: klinische Studien)

Grundlagenforscher der Abteilung konzentrieren sich auf Ähnlichkeiten von Tumorzellen wie Melanomzellen und embryonalen Stammzellen, auf immunsuppressive Mechanismen in den Tumoren, auf die Rolle chronischer Entzündung bei Tumorentstehung und Tumorprogression sowie auf die Erforschung von neuen Biomarkern beim malignen Melanom.

Die Klinische Kooperationseinheit für Dermato-Onkologie ist eine Abteilung des Forschungsschwerpunktes Translationale Krebsforschung und ist assoziiert mit dem Forschungsschwerpunkt Tumorimmunologie.

Kontakt

Prof. Dr. Jochen Utikal
Dermato-Onkologie (G300)
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel: +49 621 383 4461

Ausgewählte Publikationen

  • Sahin U. et al. (2017). Personalized RNA mutanome vaccines mobilize poly-specific therapeutic immunity against cancer. Nature, 547(7662):222-226.
  • Bernhardt M. et al. (2017). Melanoma-Derived iPCCs Show Differential Tumorigenicity and Therapy Response. Stem Cell Reports, 8(5):1379-1391.
  • Long G.V. et al. (2017). Dabrafenib plus trametinib versus dabrafenib monotherapy in patients with metastatic BRAF V600E/K-mutant melanoma: long-term survival and safety analysis of a phase 3 study. Ann Oncol, 28(7):1631-1639.
  • Sucker A. et al., (2017). Acquired IFN? resistance impairs anti-tumor immunity and gives rise to T-cell-resistant melanoma lesions. Nat Commun, 8:15440.
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