Pressemitteilungen

Nr. 12 | 21. Februar 2018 | von Koh

Deutscher Krebspreis für Michael Baumann

Michael Baumann
© P. Benjamin, NCT Dresden

Michael Baumann, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg, erhält den Deutschen Krebspreis 2017 in der Sparte „Translationale Forschung". Der Wissenschaftspreis, gestiftet von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung, zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen in der deutschen Krebsmedizin.

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Nr. 11 | 20. Februar 2018 | von Koh

Brustkrebs: Wie bildgebende Verfahren unnötige Biopsien vermeiden können

Mit der optimierten diffusionsgewichteten MRT-Bildaufnahmetechnik stellen Ä...
© Bickelhaupt/DKFZ

Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern ist das erklärte Ziel eines Forscherteams vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Die Wissenschaftler kombinieren eine Weiterentwicklung der diffusionsgewichteten Magnetresonanztomografie mit intelligenten Bildanalyseverfahren, um bösartige Veränderungen im Gewebe aufzuspüren. Diese Methode könnte künftig viele Kontrollbiopsien nach einem auffälligen Mammographie-Befund ersparen, wie die Wissenschaftler in einer von der Dietmar Hopp-Stiftung geförderten Studie belegen. Das verspricht eine gravierende Verbesserung für die Diagnose von Brustkrebs.

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Nr. 10c | 15. Februar 2018

7. NCT-Lauf am 13. Juli: Gemeinsam mehr erreichen

Das NCT freut sich über die Läuferinnen und Läufer des DKFZ-Spendenlaufs, d...
© NCT / Philip Benjamin

Spenden zugunsten der Krebsforschung am NCT Heidelberg / UKHD, DKFZ und NCT bündeln Kräfte / DKFZ integriert seinen Spendenlauf in den NCT-Lauf / Preisvorteile für Anmeldungen bis zum 31. März

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Nr. 10 | 15. Februar 2018 | von jg

Neues Angebot von krebsinformationsdienst.med: Das Ressourcen-Center unterstützt Fachleute bei Recherchen zu onkologischen Themen

Das Ressourcen-Center von krebsinformationsdienst.med: Onkologische Recherc...
© romankosolapov - stock.adobe.com/ DKFZ

Bekannt als der Ansprechpartner für Krebspatienten und Angehörige gibt der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums seit 2014 auch Fachleuten kompetente Antworten auf ihre Fragen. Vor allem Ärzte, Pflegekräfte, Psychologen und Apotheker nutzen den krebsinformationsdienst.med. Nun wird der Service mit einem online verfügbaren Ressourcencenter weiter ausgebaut: Es liefert nützliche Links für die Recherche von Zahlen, Fakten und Hintergrundinformationen aus der Onkologie und unterstützt damit alle, die beruflich mit der Versorgung von Krebspatienten befasst sind.

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Nr. 09 | 14. Februar 2018 | von Koh

Europäische Spitzenförderung für DKFZ-Forscherin

Ana Martin-Villalba
© Tobias Schwerdt/DKFZ

Mit seinen „ERC-Consolidator Grants" unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) exzellente Wissenschaftler beim Ausbau ihrer unabhängigen Karriere. Ana Martin-Villalba vom Deutschen Krebsforschungszentrum kann sich nun über diese prestigeträchtige ERC-Förderung freuen. Mit den zwei Millionen Euro Fördermitteln will die Wissenschaftlerin erforschen, wie auch im erwachsenen Gehirn nach Verletzungen oder Krankheiten Reparaturprozesse angeregt werden können. Um die untergegangenen Hirnzellen zu ersetzen, will Martin-Villalba das Entwicklungspotenzial der Stammzellen im Gehirn gezielt aktivieren.

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Nr. 08c2 | 09. Februar 2018 | von Grö

Jahresempfang im DKFZ

Josef Puchta (links) und Michael Baumann (rechts) hießen den Gastredner den...
© Uwe Anspach/DKFZ

Rund 400 Gäste sind am 8. Februar 2018 der Einladung des Stiftungsvorstands des Deutschen Krebsforschungszentrums zum Jahresempfang gefolgt. Freunde und Förderer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Mitarbeiter lauschten interessiert dem einstündigen Vortrag des Journalisten und Moderators Claus Kleber, der der Frage nachging: „Was können wir vom Silicon Valley lernen?“

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Nr. 08c | 08. Februar 2018 | von Eze/Koh

"Blitzableiter" schützt Zellen vor oxidativen Schäden

Molekülmodell des Acetylcysteins
© Tobias Dick/DKFZ

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten aufklären, wie der als Hustenlöser bekannte Wirkstoff Acetylcystein Zellen vor oxidativen Belastungen schützen kann: Die Substanz wird in der Zelle rasch in sogenannte Persulfide umgewandelt. Persulfide entfalten ihre zellschützende Wirkung, indem sie die Oxidation mit hoher Effizienz auf sich lenken, ähnlich wie ein Blitzableiter.

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Nr. 08 | 08. Februar 2018 | von Koh

Herausforderung Krebsprävention

© Schuster/DKFZ

Die Rate der Krebsneuerkrankungen ließe sich um bis zu 45 Prozent senken – würden alle Maßnahmen der Krebsprävention konsequent umgesetzt. Am 15. und 16. Februar tagen im Deutschen Krebsforschungszentrum international ausgewiesene Experten aus allen Gebieten der Krebsprävention. Ziel der Forscher ist es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, um dieses enorme Potential in Zukunft besser auszuschöpfen.

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Nr. 07 | 05. Februar 2018 | von Rol

Der Klon-Krebs aus der Natur - ein Modell für Tumore

Ausgewachsener Marmorkrebs (Procambarus virginalis).
© Lyko/DKFZ

Eine Genom-Untersuchung hat bewiesen, dass alle Exemplare des Marmorkrebses von einem einzigen Muttertier abstammen. Vor rund 30 Jahren entstand der Urklon in einem Aquarium. Seither können sich die Tiere auch ohne Männchen erfolgreich und massenhaft ausbreiten. Dies zeigt eine aktuelle Veröffentlichung von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums. Die klonale Genom-Evolution der Krebse könnte auch Erklärungen für Vorgänge in Tumoren liefern.

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Nr. 06c2 | 01. Februar 2018

Förderpreis der Chica und Heinz Schaller-Stiftung an Marieke Essers

Marieke Essers
© Jutta Jung/DKFZ

Mit ihrem hochdotierten Förderpreis für biomedizinische Grundlagenforschung zeichnet die Chica und Heinz Schaller-Stiftung zwei exzellente junge Forscher am Wissenschaftsstandort Heidelberg aus: Der nach den beiden Stiftern benannte Preis, der mit Forschungsmitteln in Höhe von jeweils 100.000 Euro verbunden ist, geht an Marieke Essers vom Heidelberger Institut für Stammzelltechnologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sowie an Theodore Alexandrov vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL).

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