1. Hauptnavigation
  2. Navigation des Hauptbereiches
  3. Inhalt der Seite

Pressemitteilungen

Nr. 25 | 20. Juni 2016 | von HC

Hepatitis-B-Viren als tickende Zeitbomben

Hepatitis-B-Viren als tickende Zeitbomben

Das Hepatitis-B-Virus (HBV) verursacht Hepatitis B, eine Infektion der Leber, die 230 Millionen Menschen weltweit betrifft, davon 440 000 allein in Deutschland. Meist versteckt sich das Virus über lange Zeit in den Leberzellen, was häufig zu Leberzirrhose und Leberkrebs führt. Forscher aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Zentrum für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg haben nun einen völlig neuen Reifungsmechanismus entdeckt, mit dem das Hepatitis-B-Virus die Effizienz seiner Infektion erhöht. Damit liefern sie ein neues Modell zum Verständnis der Hepatitis-B-Erkrankung.

Nr. 24 | 17. Juni 2016 | von Koh

Eine zweite Chance für krebskranke Kinder
Wissenschaftler geben Benefizkonzert im Deutschen Krebsforschungszentrum

Eine zweite Chance für krebskranke Kinder   Wissenschaftler geben Benefizkonzert im Deutschen Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das Universitätsklinikum Heidelberg und das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) laden zu einem außergewöhnlichen Benefizkonzert ein. Die beiden Krebsforscher und Kinderärzte Stefan Pfister und Stefaan van Gool greifen am Sonntag, dem 10. Juli, ab 15.00 Uhr zu Saxophon und Geige. Damit wollen sie Geld für ein wissenschaftliches Projekt zusammentragen, das für krebskranke Kindern eine zweite Chance bedeuten kann.

Nr. 23a2 | 15. Juni 2016 | von Sel

Marlene Mortler besucht das Deutsche Krebsforschungszentrum

Marlene Mortler besucht das Deutsche Krebsforschungszentrum

Marlene Mortler, CSU, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, besuchte heute das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg und wurde vom Kaufmännischen Vorstand des DKFZ, Josef Puchta, begrüßt.

Nr. 23a | 09. Juni 2016 | von Sel

Deutsche und amerikanische Schüler erleben Biotechnologie in der Praxis

Deutsche und amerikanische Schüler erleben Biotechnologie in der Praxis

Mit dem Programm „Research Exchange Scholars“ fördert Roche den naturwissenschaftlichen Nachwuchs durch einen internationalen Schüleraustausch mit biotechnologischem Schwerpunkt. Derzeit verbringen drei Schüler der Governor’s School for Science and Mathematics (GSSM) in Hartsville, USA, sechs Wochen in Deutschland. Während dieser Zeit absolvieren sie ein Forschungspraktikum im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Im Gegenzug dazu reisen im August drei Schüler des Biotechnologischen Gymnasiums der Pforzheimer Johanna-Wittum-Schule in die USA und forschen dort an der South Carolina University in Columbia. Im DKFZ wurden die amerikanischen Schüler jetzt feierlich empfangen.

Nr. 22c | 06. Juni 2016 | von Por/SK

Algen als Ölquelle und explodierende Metalle: Teilnehmer des DKFZ-Life-Science Lab erfolgreich beim Bundeswettbewerb von "Jugend forscht"

Algen als Ölquelle und explodierende Metalle: Teilnehmer des DKFZ-Life-Science Lab erfolgreich beim Bundeswettbewerb von

Das Forscherduo Corinna Nowak (18) und Axel Schlindwein (19) hat mit seinem Projekt über Mikroalgen beim Bundeswettbewerb von "Jugend forscht" den 5. Platz im Bereich Biologie belegt. Zusätzlich wurden sie mit einem Preis für Arbeit aus dem Bereich Biotechnologie ausgezeichnet. Auch im Landeswettbewerb von "Jugend forscht" in Rheinland-Pfalz war das Duo erfolgreich und bekam den ersten Preis in der Kategorie "Interdisziplinäre Arbeit". Zudem erreichten sie dort den zweiten Platz in der Kategorie "Biologie" und erhielten den Sonderpreis "Nachwachsende Rohstoffe". Im Life-Science Lab des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg haben die beiden erforscht, wie sich der Stoffwechsel von Mikroalgen durch äußere Faktoren beeinflussen lässt. Ihr Ziel ist es, Mikroalgen als nachhaltige Ölquelle zu nutzen. Weitere Teilnehmer des Life-Science Lab wurden ebenfalls beim Bundeswettbewerb ausgezeichnet.

Nr. NCT 01 | 02. Mai 2016 | von Fel

Immuntherapie bei metastasiertem Darmkrebs nutzt erstmals das angeborene Immunsystem

Immuntherapie bei metastasiertem Darmkrebs nutzt erstmals das angeborene Immunsystem

Eine Darmkrebserkrankung mit Metastasen ist schwer zu behandeln. Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) und des Universitätsklinikums Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben jetzt herausgefunden, dass sich die Metastasen das Immunsystem zum Komplizen machen. Dabei spielen die Makrophagen, auch Fresszellen genannt, eine zentrale Rolle. Offenbar werden sie in der Leber von den Metastasen derart beeinflusst, dass sie Tumorzellen helfen zu wachsen und sich zu verbreiten. Ursache ist ein Signalweg, den auch das HI-Virus als Eintrittspforte in menschliche Zellen nutzt. Ein Hemmstoff wird bereits bei HIV-Infizierten therapeutisch eingesetzt. Die Wissenschaftler und Ärzte haben die Wirkung des Medikaments nun in präklinischen Laborversuchen und in einer anschließenden Studie an 14 Patienten mit metastasiertem Darmkrebs erfolgreich getestet. Die Phase-I-Studie wurde von der Dietmar Hopp Stiftung mit 300.000 Euro gefördert. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift Cancer Cell publiziert.
Das NCT Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe.

Nr. 23 | 07. Juni 2016 | von AM

DKTK München: Bremse für Leukämiezellen

DKTK München: Bremse für Leukämiezellen

Um sich ungehemmt teilen zu können, benötigen Krebszellen viel Energie. Wissenschaftler des Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) vom Universitätsklinikum München (LMU) haben herausgefunden, wie sich Leukämiezellen diese zusätzliche Energie verschaffen. Dieser Mechanismus lässt sich möglicherweise zukünftig nutzen, um die Blutkrebszellen auszubremsen. Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten und Kliniken in Deutschland. Das Projekt wurde von der Wilhelm Sander-Stiftung gefördert.

Nr. 22 | 03. Juni 2016 | von Koh

Ein Tumor im Sitz der Seele

Ein Tumor im Sitz der Seele

Interview zum Welthirntumortag mit Professor Wolfgang Wick, Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Neuroonkologie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und Geschäftsführender Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg.

Nr. 22c2 | 03. Juni 2016

Ulrik Ringborg für sein Engagement für das DKFZ ausgezeichnet

Ulrik Ringborg für sein Engagement für das DKFZ ausgezeichnet

Die Helmholtz-Gemeinschaft zeichnet Ulrik Ringborg vom Karolinska Institut in Stockholm mit einem „Helmholtz International Fellow Award“ aus. Der schwedische Onkologe wird für seine wissenschaftlichen Leistungen geehrt sowie für sein intensives Engagement für das Deutschen Krebsforschungszentrum. Anlässlich der Auszeichnung hält Ringborg im DKFZ einen öffentlichen Vortrag in englischer Sprache.

Nr. NCT 02 | 02. Juni 2016

NCT: Rudern für die gute Sache

NCT: Rudern für die gute Sache

Anmeldeportal geöffnet / Erlös für das Programm „Bewegung und Krebs“ am NCT

Am 17. September veranstalten die Stiftung Leben mit Krebs, das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, und die Rudergesellschaft Heidelberg 1898 e.V. (RGH) zum siebten Mal die Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“. Ab sofort können sich Viererteams online unter www.rudern-gegen-krebs.de (Regatten_2016 / Heidelberg) einen Startplatz sichern. Die Anmeldefrist läuft am 30. Juli aus. Der Erlös der Veranstaltung kommt Sportprogrammen für Tumorpatienten am NCT zugute. Spender und Sponsoren sind herzlich willkommen. Highlight des sportlichen Programms ist ein städtepartnerschaftliches Achterrennen zwischen Cambridge und Heidelberg.
Das NCT Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe.

Letzte Aktualisierung: 19.12.2013 Seitenanfang