Pressemitteilungen

Nr. 02 | 18. Januar 2017

“Die Heilungschancen von schwer erkrankten Kindern werden weiter verbessert“

Ministerin Theresia Bauer (2.v.l.) mit den drei KiTZ Direktoren (v.l.) Olaf...
© Philipp Benjamin

Anlässlich der Gründung des Hopp-Kindertumorzentrums am NCT Heidelberg (KiTZ) durch das Universitätsklinikum Heidelberg und das Deutsche Krebsforschungszentrum findet am 19. und 20. Januar 2017 das erste Kinderkrebssymposium in Heidelberg statt. Am Vorabend luden die Direktoren des KiTZ Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zu einem Empfang in die Print Media Academy in Heidelberg ein. Zu den Referenten gehörte die Landesministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer, die das Kindertumorzentrum als großartiges Vorhaben mit hervorragenden Standortvoraussetzungen bezeichnete.

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Nr. 01a2 | 18. Januar 2017 | von Koh

Richtzenhain-Preis 2016: Akute Leukämien besser behandeln

Nikolas von Bubnoff (links) und Robert Zeiser. Bildquelle: privat

Nikolas von Bubnoff und Robert Zeiser, Ärzte im Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am Universitätsklinikum Freiburg, haben mit ihrer Forschung dazu beigetragen, die Therapie von akuten Leukämien entscheidend zu verbessern. Patienten mit dieser Form von Blutkrebs sind oft auf eine Transplantation von Blutstammzellen angewiesen. In vielen Fällen jedoch richten sich Abwehrzellen des Spenders gegen den Körper des Empfängers. Von Bubnoff und Zeiser fanden einen neuen Weg, um diese gefährliche Immunreaktion zu unterdrücken. So überleben deutlich mehr Patienten die schwere Erkrankung. Dafür werden die beiden Hämatoonkologen mit dem Richtzenhain-Preis des Deutschen Krebsforschungszentrums ausgezeichnet.

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Nr. 01c | 11. Januar 2017

Das Deutsche Krebsforschungszentrum trauert um Roman Herzog

Roman Herzog und Paul Northcott
© DKFZ / Yan de Andres

Nr. 01a | 03. Januar 2017 | von Koh

DKFZ-Forscher erhält ERC-Grant: Fettsäure aus der Nahrung als Signalgeber für das Zellwachstum

Aurelio Teleman
© Tobias Schwerdt, Deutsches Krebsforschungszentrum

Mit seinen „ERC-Consolidator Grants" unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) exzellente Wissenschaftler beim Ausbau ihrer unabhängigen Karriere. Aurelio Teleman vom Deutschen Krebsforschungszentrum konnte mit dem Consolidator Grant nun bereits zum zweiten Mal eine prestigeträchtige ERC-Förderung einwerben. Die zwei Millionen Euro Fördermittel ermöglichen ihm nun zu untersuchen, wie eine Fettsäure aus der Nahrung als Signalmolekül das Zellwachstum steuert und möglicherweise sogar bei der Krebsentstehung eine Rolle spielt.

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Nr. 01 | 02. Januar 2017 | von HF

Krebsprävention – die neue Ausgabe des einblick widmet sich der Vorbeugung

© dkfz.de

Mindestens jeder dritte Krebsfall wäre vermeidbar. Manchmal reicht schon eine Impfung – zum Beispiel gegen humane Papillomviren, die Gebärmutterhalskrebs verursachen können. Meist erfordert Vorsorge aber persönlichen Einsatz: Nicht rauchen, gesund essen und viel bewegen – oft ist das gar nicht so einfach. Der Jahreswechsel bietet die beste Gelegenheit, die guten Vorsätze mit Schwung anzugehen und den Termin für die Darmkrebsvorsorge gleich mit auf die Liste zu schreiben. Weitere Anregungen, wie sich jeder Einzelne vor Krebs schützen kann, finden sich im aktuellen einblick.

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Nr. 53 | 20. Dezember 2016 | von Koh

Programmierbare Genschere revolutioniert die Lebenswissenschaften

Emmanuelle Charpentier
© dkfz.de

Der mit 50.000 Euro dotierte Meyenburg-Preis 2016 geht an die Mikrobiologin Emmanuelle Charpentier vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin. Sie erhält die Auszeichnung für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur Entwicklung einer programmierbaren „Genschere". Mit diesem Präzisionswerkzeug können Gene einfach und präzise bearbeitet werden. Der Meyenburg-Preis wird am Dienstag, 20. Dezember 2016, im Rahmen eines Symposiums im Deutschen Krebsforschungszentrum verliehen.

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Nr. 52c | 19. Dezember 2016 | von HF/Sel

Alina Steinbach erhält den Nicola Werner Preis für Krebsforschung

Alina Steinbach ist Trägerin des ersten Nicola Werner Preises
© Tobias Schwerdt, DKFZ

In ihrer Doktorarbeit hat Alina Steinbach einen Mechanismus identifiziert, durch den HPV-positive Tumorzellen einem Angriff des Immunsystems entgehen können. Am Freitag, den 16. Dezember 2016, erhielt sie dafür den Nicola Werner Preis. Für die 2000 € Preisgeld sind Familie und Freunde der an HPV-bedingtem Krebs verstorbenen Künstlerin bei einem Spenden-Radmarathon kräftig in die Pedale getreten. Sie führen damit Nicola Werners Mission fort: Die Präventionsarbeit und Forschung an humanen Papillomviren (HPV) in Bewegung zu bringen.

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Nr. 52a | 14. Dezember 2016 | von Koh

Navigation im Körper mit Schall und Licht: Emil-Salzer Preis an Lena Maier-Hein

Priv.-Doz. Dr. Lena Maier-Hein erhielt den Dr. Emil Salzer Preis für Krebsf...
© Uwe Anspach, DKFZ

Bei minimalinvasiven Eingriffen sind die Operateure auf Bildinformationen aus dem Körperinneren angewiesen, um sich zu orientieren und um Tumorgewebe von gesundem unterscheiden zu können. Neuartige bildgebende Verfahren auf der Basis von Schall und Licht verschaffen Ärzten zusätzliche Bildinformationen, die weit über das hinausgehen, was eine normale endoskopische Kamera erkennen lässt. Für ihre Weiterentwicklung dieser Verfahren erhält Lena Maier-Hein vom Deutschen Krebsforschungszentrum nun den Emil-Salzer-Preis 2016.

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Nr. 52 | 07. Dezember 2016 | von Koh

Neue Wege in der Medikamentenforschung

Ein Wirkstoff bindet passgenau an ein Enzym und hemmt so dessen Aktivität.
© Aubry Miller, DKFZ

Der Bedarf an neuen Medikamenten ist höher als je zuvor: Die Bevölkerung wird immer älter, und die Nachfrage nach neuen Mitteln gegen Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes oder Demenz steigt kontinuierlich. Die Entwicklung neuer Wirkstoffe, die früher fast ausschließlich in der Pharmaindustrie angesiedelt war, wird heute vermehrt in Forschungseinrichtungen geleistet. Daher lädt die Helmholtz-Initiative für Wirkstoffforschung am 8. und 9. Dezember ins Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg erstmals zu einer öffentlichen Konferenz ein.

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Nr. 51 | 01. Dezember 2016 | von am/Koh

DKTK Tübingen: 2,5 Millionen Euro für die Entwicklung einer neuen Krebs-Immuntherapie

Der bispezifische Antikörper aktiviert T-Zellen und bewirkt, dass sie Krebs...
© J.Chiu, G.Jung

Wissenschaftler vom Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am Universitätsklinikum Tübingen entwickelten einen vielversprechenden bispezifischen Antikörper zur Immuntherapie von Prostatakrebs und von so genannten Plattenepithelkarzinomen, die etwa an Lunge, Haut oder Gebärmutter entstehen können. Der Antikörper bindet sowohl an Krebszellen als auch an Abwehrzellen und löst so eine Immunreaktion gegen den Tumor aus. Die Helmholtz-Gemeinschaft stellt nun aus ihrem Validierungsfonds 2,5 Millionen Euro bereit, um den Antikörper zur Marktreife zu bringen.
Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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