Leif Schröder

Leif Schröder

Leif Schröder

Funktion:

Abteilungsleitung

Gebäude:

REZ, INF 283

Kurzbiographie

Leif Schröder studierte Physik und Chemie in Göttingen und Heidelberg, wo er 2001 mit Studien zur In-vivo-NMR-Spektroskopie am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) den Abschluss zum Diplom-Physiker erwarb und 2003 zum Dr. rer. nat. an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gesamtfakultät promoviert wurde. Er blieb am DKFZ bis er 2005 mit einem Emmy-Noether-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft an die University of California in Berkeley wechselte. Während seines vierjährigen Aufenthaltes in Berkeley arbeitete Leif Schröder an neuartigen MR-Bildgebungsverfahren auf Basis hyperpolarisierter Xenon-Biosensoren.

Im Juli 2009 kehrte er mit einem Emmy Noether-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft nach Deutschland zurück. Zunächst leitete er in Berlin 2009-2015 das ERC Starting Grant Project BiosensorImaging und anschließend ein Koselleck-Projekt zu multivalenten Xenon-MRT-Reportern. Seit 2020 baut er am DKFZ die Abteilung Translationale Molekulare Bildgebung mit Unterstützung der Dieter Morszeck Stuftung auf.

Seine Arbeiten wurden u.a. mit dem Philips-Forschungspreis für Medizinische Physik, dem Young Investigator Award der International Union for Pure and Applied Physics sowie dem Dr. Emil Salzer-Preis für Krebsforschung ausgezeichnet.

Leif Schröder ist Gründungsmitglied der Young Academy of Europe sowie Mitglied der International Society for Magnetic Resonance in Medicine, der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Gesellschaft Deutscher Chemiker.

ORCID Profil: http://orcid.org/0000-0003-4901-0325


 

Ausgewählte Förderungen:

  • Projektleiter innerhalb der DFG-geförderten Graduiertenschule BIOQIC: Biophysical Quantitative Imaging Towards Clinical Diagnosis (Förderkennzeichen GRK 2260/1, seit 2017)
  • Koselleck-Förderung der DFG  (Förderkennzeichen SCHR 995/5-1; seit 2017, erstes Koselleck-Projekt der Leibniz-Gemeinschaft)
  • Research Grant der Michael J. Fox Foundation for Parkinson's Research (Projekt 12549; )
  • Program Grant des Human Frontiers Science Program (HFSP) zusammen mit Prof. M. Shapiro, California Institute of Technology (Projekt RGP0050/2016; 2016-2020)
  • SAW-Föderung der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) zusammen mit Prof. C. Freund, FMP und FU Berlin (2014-2017)
  • Starting Grant des European Research Council (ERC; erster ERC-Grant der Leibniz-Gemeinschaft) (2009-2014)
  • Emmy Noether-Förderung der DFG (2009)
  • Emmy Noether-Stipendium der DFG für ein Forschungsprojekt bei Prof. David Wemmer und Prof. Alexander Pines, University of California, Berkeley (2005-2007)
  • Feodor Lynen-Stipendium der Alexander von Humboldt Foundation (AvH) für ein Projekt in Zusammenarbeit mit Humboldt-Presiträger Prof. Alexander Pines, University of California, Berkeley (2005)

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