Kommunikation und Marketing

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Leiterin der Stabsstelle Kommunikation und Marketing

Ulrike Grönefeld

Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
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E-Mail: u.groenefeld@dkfz.de

Pressesprecherin

Dr. Sibylle Kohlstädt

Im Neuenheimer Feld 280
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Aktuelle Pressemitteilungen

Nr. 11 | 21. Februar 2019 | von AM

Darmkrebs: Unterschiedliche Wnt-Signalwege bringen Darmzellen auf die falsche Bahn

Das Bild zeigt einen entarteten menschlichen Darmpolypen mit immunohistoche...
© Henner Farin

Signalmoleküle der Wnt-Familie gehören zu den wichtigsten Botenstoffen, damit sich unsere stark beanspruchte Darmschleimhaut fortwährend erneuern kann. Gleichzeitig ist ein „Zuviel" an Wnt ein häufiger Auslöser für Darmkrebs. Wnt gilt deshalb als wichtiger Biomarker und therapeutischer Angriffspunkt. Welche zelluläre Antwort durch Wnt ausgelöst wird, kann dabei einen günstigen oder schlechten Krankheitsverlauf bei Darmkrebspatienten anzeigen. Das zeigten Wissenschaftler des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und der Goethe Universität Frankfurt am Georg-Speyer-Haus in ihrer aktuellen Studie.
Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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Nr. 10 | 18. Februar 2019 | von Eck

Schwerionen-Therapie überwindet Resistenz von Hirntumoren

Behandlung im Heidelberger Ionenstrahltherapiezentrum (HIT)
© Mathias Ernet, Springer Medizin

Glioblastome sind die häufigsten bösartigen Hirntumoren bei Erwachsenen. Da die Tumoren gegen gängige Krebstherapien resistent sind, haben sie eine sehr schlechte Prognose. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg zeigen nun, dass eine Bestrahlung mit Schwerionen diese Therapieresistenz möglicherweise überwinden und die Krebszellen vernichten könnte.

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Nr. 09 | 18. Februar 2019

Darmkrebsvorsorge rettet Leben

© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Je eher erkannt, desto besser kann Darmkrebs geheilt oder durch die Entfernung von Krebsvorstufen sogar vermieden werden. Nun stehen bei der gesetzlichen Krebsvorsorge Verbesserungen an: Künftig haben Männer fünf Jahre früher, also bereits ab 50 Jahren, Anspruch auf eine Darmspiegelung. Voraussichtlich ab Juli 2019 werden darüber hinaus Versicherte von den Krankenkassen schriftlich zur Darmkrebsfrüherkennung eingeladen. Ziel der Neuerungen: Mehr Menschen sollen die Angebote nutzen – um ihre Gesundheit zu erhalten. Im Rahmen einer bundesweiten Telefonaktion vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Stiftung LebensBlicke beantworten am 07 und 08. März 2019 Ärztinnen und Ärzte alle Fragen rund um das Thema Darmkrebs.

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