Videos und Fernsehbeiträge

Erster MYT1L Family Day

Gemeinsam stark: Perspektiven für Kinder mit dem seltenen MYT1L-Gendefekt

Der erste MYT1L Family Day in Deutschland brachte über 60 Teilnehmende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, darunter betroffene Kinder und ihre Familien. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg haben wir herausgefunden, dass ein Epilepsiemedikament Kindern mit diesem seltenen, autismusassoziierten Gendefekt helfen könnte; erste individuelle Heilversuche verliefen vielversprechend. Unser Video erklärt in einfacher Sprache, wo die Forschung steht.

“Wie programmiert man eine Zelle? Gehirnzellen aus dem Labor”

Vortrag Moritz Mall - Wie programmiert man eine Zelle: Gehirnzellen aus dem Labor - 28.05.24

Im öffentlichen Vortrag erklärt Moritz Mall, wie im Labor mithilfe von Reprogrammierung und CRISPR Gehirnzellen und Gehirn-Organoide entstehen – und wofür wir sie brauchen.

SWR: “Modellorganismus Maus – wichtig für die Forschung”

Die Maus ist das Säugetiermodell für die Forschung. Ohne sie gäbe es viele Errungenschaften aus der Medizin heute wahrscheinlich nicht. Doch warum sind es ausgerechnet Mäuse, die so oft zum Einsatz kommen erklärt Moritz Mall. Hier geht es zum Audiobeitrag. 

Seltener Gendefekt MYT1L – Epilepsie-Medikament lässt Grundlagenforscher hoffen

Epilepsie-Medikament könnte Patienten mit seltenem Gendefekt helfen

Im DKFZ-Video erklären Moritz Mall und sein Team, warum ein Epilepsie-Medikament Menschen mit dem seltenen MYT1L-Gendefekt helfen könnte.

MYT1L-Syndrom: Ein Epilepsie-Medikament weckt neue Hoffnung

Der Südwestrundfunk (SWR) berichtete über unsere MYT1L-Forschung.

Imagefilm des European Research Councils (ERC): Wie Zellen ihre Identität bewahren

Wie entscheidet sich, was aus einer Zelle wird?

In einem kurzen DKFZ-Film über ERC-geförderte Forschung erklärt Moritz Mall anschaulich, wie Zellen ihre Identität bewahren.

Formular

Formulardaten werden geladen ...