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Nikotinlutschtablette und Nikotinsublingualtablette

Bei der Lutschtablette wird das Nikotin durch einfaches Lutschen über einen Zeitraum von 20 bis 30 Minuten freigesetzt und über die Mundschleimhaut aufgenommen. Die Anflutungsgeschwindigkeit verhält sich dabei wie bei den Kaugummis, d.h. innerhalb von 15-30 Minuten werden wirksame Nikotinspiegel aufgebaut. Bei der Anwendung der Lutschtablette werden allerdings höhere Blutspiegel im Vergleich zur entsprechenden Menge Kaugummis erreicht.

Wird innerhalb von 30 Minuten nach dem Aufwachen die erste Zigarette geraucht, dann wird die 4 mg Lutschtablette empfohlen, ansonsten die 2 mg Lutschtablette. Es kann etwa alle 90 min eine Tablette gelutscht werden, maximal 15 pro Tag. Danach wird die Dosis schrittweise über einen Zeitraum von insgesamt 12 Wochen reduziert.

Die Sublingualtablette wird unter die Zunge gelegt, wo sie sich allmählich auflöst. Das dabei frei werdende Nikotin wird wiederum über die Mundschleimhaut aufgenommen. Bei einem durchschnittlichen Konsum von weniger als 20 Zigaretten täglich kann stündlich eine Tablette verwendet werden, bei mehr als 20 Zigaretten täglich zwei Tabletten pro Stunde. Die Maximaldosis sollte 30 Tabletten pro Tag nicht überschreiten. Über einen Zeitraum von etwa 12 Wochen sollte die Tagesstückzahl bzw. die Dosierung stufenweise reduziert werden.

Vor allem zu Beginn der Behandlung kann es zu Irritationen der Mundschleimhaut kommen. Dosisabhängig treten gelegentlich bis häufig Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit auf. Es kann auch zu Mundtrockenheit und Brennen im Mund- und Halsbereich kommen. Bei kurz zurückliegendem Herzinfarkt oder Schlaganfall, instabiler oder sich verschlechternder Angina Pectoris oder schweren Herzrhythmusstörungen darf weder die Lutschtablette noch die Sublingualtablette angewendet werden.

Zur Abhängigkeitsentwicklung bei der Nikotinlutschtablette und Sublingualtablette liegen noch keine Befunde vor.

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