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"Im Job bleiben - wie das Integrationsamt Krebserkrankte unterstützen kann" - eine Online-Veranstaltung des Krebsinformationsdienstes

Nr. 10k | 29.02.2024 | von KgB

Für viele Krebserkrankte ist das Integrationsamt – auch Inklusionsamt genannt – ein Buch mit sieben Siegeln. Doch das Amt kann Betroffenen helfen, wenn sich die Erkrankung auf ihre Arbeit auswirkt. Zum Beispiel, wenn sie sich nach der Behandlung weniger leistungsfähig fühlen, wenn eine Arbeitsplatzanpassung infolge der Krebserkrankung ansteht oder wenn sie Fragen zu Wiedereingliederung, Arbeitszeitverkürzung und Hilfsmitteln haben. Diese sind unter anderen Themen der kommenden kostenlosen Veranstaltung des Krebsinformationsdienstes aus der Online-Reihe „Verständlich informiert zu Krebs – Ihre Fragen, unsere Antworten".

© Shutterstock

Nadine Bellemann, Fachberaterin für Kündigungsschutz und Begleitende Hilfen im Arbeitsleben vom KVJS Integrationsamt Karlsruhe wird bei der Veranstaltung über Beispiele aus ihrem Berufsalltag berichten. Carmen Flecks, Juristin beim Krebsinformationsdienst wird zum Thema Schwerbehinderung informieren. Beide gehen gerne auf Fragen aus dem Publikum ein.

Die Online-Veranstaltung findet am 07.03.2024 von 16 bis 18 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Die Anmeldung ist ab sofort unter folgendem Link möglich: https://indico.dkfz.de/event/898/ 

Hier geht es zum Programm

Online-Veranstaltungsreihe „Verständlich informiert zu Krebs – Ihre Fragen, unsere Antworten"

Die Veranstaltungen des Krebsinformationsdienstes richten sich an die breite Öffentlichkeit, mit dem Ziel, verständlich über relevante Aspekte von Krebserkrankungen zu informieren und den Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten einerseits und den Referenten andererseits zu fördern. Informationen und Präsentationen zu vergangenen, aktuellen und künftigen Veranstaltungen können unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php 

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, Interessierte und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs.

Um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Patientinnen und Patienten zu verbessern, betreibt das DKFZ gemeinsam mit exzellenten Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland Translationszentren:

  • Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT, 6 Standorte)
  • Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK, 8 Standorte)
  • Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) Heidelberg
  • Helmholtz-Institut für translationale Onkologie (HI-TRON) Mainz – ein Helmholtz-Institut des DKFZ
  • DKFZ-Hector Krebsinstitut an der Universitätsmedizin Mannheim
  • Nationales Krebspräventionszentrum (gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe)
Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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