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„Körperliche Aktivität bei Krebs – Chancen und Risiken“ – eine Online-Veranstaltung des Krebsinformationsdienstes am Donnerstag, den 12.10.2023 von 16 bis 18 Uhr

Nr. 49k | 05.10.2023 | von jg

Vielen Menschen mit Krebs ist es wichtig, auch selbst etwas für sich zu tun. Dabei kann körperliche Aktivität eine wichtige Rolle spielen. Fachleute sind sich einig: Krebsbetroffene profitieren in vielen Krankheitssituationen davon, körperlich aktiv zu sein. Bei angemessener Bewegung kommt es seltener zur Erschöpfung, die Patienten sind oft leistungsfähiger und bleiben beweglicher – das zeigen Studien.

© Shutterstock

Was aber heißt angemessen und wie genau wirkt körperliche Aktivität und Bewegung bei Krebs? Welche Effekte können erzielt werden und gibt es Situationen, in denen es besser ist, auf Bewegung zu verzichten? In der kommenden Online-Veranstaltung des Krebsinformationsdienstes am Donnerstag, den 12.10.2023 von 16 bis 18 Uhr werden diese und weitere Fragen beantwortet. Zudem werden Tipps für den Alltag und Anlaufstellen genannt, um aktiv zu werden und zu bleiben.

Es referieren Dr. Kerstin Wittenberg vom Krebsinformationsdienst des DKFZ und Professor Dr. Freerk T. Baumann, Leiter AG Onkologische Bewegungsmedizin, Universität zu Köln, Klinik I für Innere Medizin, Centrum für Integrierte Onkologie Aachen Bonn Köln Düsseldorf. Das Programm und weitere Informationen sind auf der Webseite des Krebsinformationsdienstes zu finden: https://www.krebsinformationsdienst.de/info/online-veranstaltung-programm-aktuell.pdf?m=1681216463& 

Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Eine Anmeldung ist ab sofort unter folgendem Link möglich: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php 

Online-Veranstaltungsreihe „Verständlich informiert zu Krebs – Ihre Fragen, unsere Antworten"
Die Veranstaltungen des Krebsinformationsdienstes richten sich an die breite Öffentlichkeit, mit dem Ziel, verständlich über relevante Aspekte von Krebserkrankungen zu informieren und den Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten einerseits und den Referenten andererseits zu fördern.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, Interessierte und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs.

Um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Patientinnen und Patienten zu verbessern, betreibt das DKFZ gemeinsam mit exzellenten Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland Translationszentren:

  • Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT, 6 Standorte)
  • Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK, 8 Standorte)
  • Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) Heidelberg
  • Helmholtz-Institut für translationale Onkologie (HI-TRON) Mainz – ein Helmholtz-Institut des DKFZ
  • DKFZ-Hector Krebsinstitut an der Universitätsmedizin Mannheim
  • Nationales Krebspräventionszentrum (gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe)
Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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