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"Hab ich Anspruch auf eine Reha und wie geht es danach weiter?"

Nr. 57k | 21.10.2022 | von jg

Das ist das Thema der nächsten Online-Veranstaltung des Krebsinformationsdienstes in der Reihe „Verständlich informiert zu Krebs. Ihre Fragen – unsere Antworten". Sie findet am 27.10.2022 von 16 bis 18 Uhr statt und wird vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums veranstaltet. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

© Shutterstock

Eine Krebserkrankung kann sehr belastend sein, körperlich aber auch psychisch. Danach fällt vielen Patientinnen und Patienten die Rückkehr in den gewohnten Alltag schwer. Eine Rehabilitationsmaßnahme, kurz "Reha", soll den Erfolg der Behandlung sichern und Einschränkungen durch Krankheit oder Behandlung ebenso wie eventuelle Spätfolgen nach Möglichkeit vorbeugen.

Was versteht man unter medizinischer und beruflicher Rehabilitation? Wer hat Anspruch auf solche Maßnahmen? Und worauf ist zu achten, wenn Patientinnen und Patienten die Aufforderung bekommen, eine Reha zu beantragen? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus der Veranstaltung am 27.10.2022 von 16 bis 18 Uhr.

Die Referentinnen:

  • Dr. Karin Laudien von der Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Abteilung 18 - Sozialmedizinischer Dienst/Reha-Management
  • Carmen Flecks, Volljuristin des Krebsinformationsdienstes am DKFZ in Heidelberg

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, den Referentinnen Fragen zu stellen.

Die Anmeldung ist ab sofort unter folgendem Link möglich: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php#anmeldung 

Das Programm und weitere Informationen sind auf der Webseite des Krebsinformationsdienstes zu finden: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php 

Online-Veranstaltungsreihe „Verständlich informiert zu Krebs – Ihre Fragen, unsere Antworten"
Die Veranstaltungen des Krebsinformationsdienstes richten sich an die breite Öffentlichkeit, mit dem Ziel, verständlich über relevante Aspekte von Krebserkrankungen zu informieren und sich mit Betroffenen, Angehörigen und Interessierten auszutauschen.

Die nächste Veranstaltung gerne vormerken

  • 24. November 2022, 16 bis 18 Uhr: Von der Krebsforschung zur Therapie. Wie kommen Behandlungsempfehlungen zustande?
  • Voraussichtlich Ende Januar 2023: Weibliche Sexualität und Krebs

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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