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Neu beim Krebsinformationsdienst: "Gute Tipps für ein kleineres Krebsrisiko"

Eine Broschüre in Leichter Sprache

Nr. 50k | 13.09.2022 | von jg

Mit der neuen Broschüre stellt der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums allen Bürgerinnen und Bürgern verständliche Gesundheitsinformationen zur Verfügung. Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes, dazu: „Wir möchten allen Menschen die Teilhabe an wichtigen Informationen zu Krebs ermöglichen – unabhängig von Lese- und Lernschwierigkeiten oder kognitiven Einschränkungen." Wie Barrieren überwunden werden können, zeigt die nachfolgende Pressemitteilung. Syntax und Layout veranschaulichen in weiten Teilen das Regelwerk der Leichten Sprache.

© Krebsinformationsdienst DKFZ

Für wen ist das Heft?

Krebs ist eine gefährliche Krankheit.
Viele Menschen erkranken an Krebs.
Jeder kann Krebs bekommen.
Man kann aber etwas tun, um das Krebs•risiko kleiner zu machen:
Man kann Krebs vorbeugen.

Der Krebs•informations•dienst des Deutschen Krebs•forschungs•zentrums hat zusammen mit der Pädagogischen Hoch•schule Heidelberg das Heft „Gute Tipps für ein kleineres Krebsrisiko" geschrieben.
Das Heft ist in Leichter Sprache geschrieben.
Das Heft haben Menschen mit Lern•schwierigkeiten geprüft.

Dieses Heft ist für alle Menschen, die Krebs vorbeugen möchten.
In diesem Heft gibt es Tipps.
Die Tipps zeigen: Das können Sie machen, um möglichst nicht Krebs zu bekommen.
Die Tipps helfen, gesund zu bleiben.

In diesem Heft finden Sie viele Informationen. Zum Beispiel:

  • Warum Rauchen und Alkohol ein Krebs•risiko sind.
  • Warum Über•gewicht ein Krebs•risiko ist.
  • Warum gesundes Essen und viel Bewegung gesund sind.
  • Welche Impfungen das Krebs•risiko kleiner machen.
  • Warum UV-Strahlen gefährlich für die Gesundheit sind.
  • Wer Ihnen hilft, wenn Sie Fragen haben.

Das ist wichtig:
Auch wenn Sie alle Tipps in diesem Heft befolgen, können Sie Krebs bekommen.
Denn Krebs hat viele Ursachen.
Krebs kann auch durch Zufall entstehen.
Ältere Menschen haben ein höheres Krebs•risiko.

Sie können das Heft „Gute Tipps für ein kleineres Krebsrisiko" kosten•los bestellen:
Sie können einen Brief schreiben an:

Krebsinformationsdienst
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Sie können anrufen unter Telefon: 06221/422890
Sie können eine E-Mail schreiben an: sekretariat-kid@dkfz.de 

Sie finden das Heft auch auf den Internet•seiten:
https://www.krebsinformationsdienst.de/service/iblatt/krebsvorbeugung-leichte-sprache.pdf 

Haben Sie Fragen?

  • Zum Beispiel zur Vorbeugung von Krebs?
  • Brauchen Sie Hilfe?
  • Suchen Sie einen Arzt?
  • Haben Sie Fragen zu Krebs?
  • Möchten Sie mit jemandem über Vorbeugung oder Krebs reden?

Dann können Sie den Krebsinformationsdienst fragen.
Wir beantworten Ihre Fragen zu Krebs.
Alle Menschen können kostenlos beim Krebsinformationsdienst anrufen.
Oder eine E-Mail schreiben.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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