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Haushaltshilfe, Krankengeld & Co. Was steht mir zu?

Eine Online-Veranstaltung der Reihe „Verständlich informiert zu Krebs. Ihre Fragen – unsere Antworten“, veranstaltet vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

Nr. 12k | 11.03.2022 | von jg

Nach der Diagnose Krebs und auch im weiteren Verlauf der Erkrankung stellen sich für Betroffene viele praktische Fragen: Wie bin ich finanziell abgesichert? Habe ich Anrecht auf einen Schwerbehindertenausweis? Wann und wie oft kann ich eine Reha in Anspruch nehmen? Wer hilft mir im Haushalt und wo kann ich mich informieren? Die Veranstaltung am 17.03.2022 von 16 bis 18 Uhr gibt einen Überblick über wichtige sozialrechtliche Fragestellungen und klärt Zuständigkeiten. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

© Shutterstock

Jürgen Walther, Leitung Sozialdienst, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und Carmen Flecks, Volljuristin beim Krebsinformationsdienst erläutern die sozialrechtlichen Leistungen, die Krebspatientinnen und -patienten in den verschiedenen Phasen der Erkrankung zustehen.

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, den Referierenden Fragen zu stellen.

Die Anmeldung ist ab sofort unter folgendem Link möglich: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php#anmeldung 

Das Programm und weitere Informationen sind auf der Webseite des Krebsinformationsdienstes zu finden: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php 

Online-Veranstaltungsreihe „Verständlich informiert zu Krebs – Ihre Fragen, unsere Antworten"
Die Veranstaltungen des Krebsinformationsdienstes richten sich an die breite Öffentlichkeit, mit dem Ziel, verständlich über relevante Aspekte einer Krebserkrankung zu informieren und sich mit Betroffenen, Angehörigen und Interessierten auszutauschen.

Die nächste Veranstaltung gerne vormerken

  • 28. April 2022, 16 bis 18 Uhr
    Krebs überstanden – was nun? Nachsorge und Survivorship

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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