Kommunikation und Marketing

Lothar Binding und Peter Tschentscher im Deutschen Krebsforschungszentrum

Nr. 33c | 12.07.2019

Lothar Binding, Abgeordneter der SPD im Deutschen Bundestag und zuständig für den Wahlkreis Heidelberg, besuchte heute gemeinsam mit Dr. Peter Tschentscher, dem Ersten Bürgermeister der Stadt Hamburg, das Deutsche Krebsforschungszentrum.

v.l.n.r.: Michael Baumann, Peter Tschentscher, Lothar Binding
© Frank Bernard/DKFZ

Binding und Tschentscher sprachen zunächst mit Michael Baumann, dem DKFZ-Vorstandvorsitzenden. Tschentscher, der früher selbst als Arzt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig war, informierte sich über die Strukturen des Heidelberger biomedizinischen Campus „Neuenheimer Feld" sowie über Forschungskooperationen und translationale Projekte des DKFZ.

Im Anschluss daran präsentierte Ute Mons die Arbeit der Stabsstelle Krebsprävention, insbesondere ihr Engagement für die Tabakprävention, das Lothar Binding bereits seit vielen Jahren unterstützt.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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