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Wasserpfeife

© dkfz.de

Das Rauchen von Wasserpfeifen (Shishas) war ursprünglich im Nahen Osten vor allem unter älteren Männern verbreitet. Seit den 1990er Jahren produzieren Hersteller unter Einsatz von Zusatzstoffen stark aromatisierten und befeuchteten Wasserpfeifentabak (Maassel), der in der jüngeren Generation beliebt wurde. Seither verbreitet sich das Shisha-Rauchen weltweit vorwiegend unter jungen Menschen. Wasserpfeifen werden – anders als Zigaretten – in der Regel nicht täglich, sondern gelegentlich und in der Gruppe geraucht; eine Sitzung dauert etwa eine Stunde.

 

 

In Deutschland hat knapp ein Drittel der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren schon einmal Wasserpfeife geraucht, Jungen häufiger als Mädchen. Jeder zehnte Jugendliche hat innerhalb der letzten 30 Tage Wasserpfeife geraucht.

 

 

Wasserpfeifenrauch ist genauso schädlich wie Zigarettenrauch. Der Rauch von Shishas enthält neben Nikotin mindestens 82 schädliche Substanzen, darunter 27, die Krebs erzeugen oder im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen, sowie giftige Metalle, Kohlenmonoxid und lungengängige Partikel. Der Rauch von Wasserpfeifenzubereitungen ohne Tabak enthält abgesehen von Nikotin dieselben Schadstoffe wie der Rauch von Wasserpfeifentabak. Einige der Schadstoffe entstehen beim Verbrennen der Kohle. Shisha-Rauchen erhöht das Risiko, an verschiedenen chronischen Krankheiten zu erkranken. Das im Rauch enthaltene Nikotin macht abhängig.

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Beim Shisha-Rauchen gelangen lungengängige Partikel, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (möglicherweise krebserzeugend), Kohlenmonoxid und Nikotin in die Raumluft, sodass davon auszugehen ist, dass Wasserpfeifenrauch ein ähnliches Gesundheitsrisiko durch Passivrauchen birgt wie Zigarettenrauch.

 

Zur weiteren Vertiefung dienen die nachstehend aufgeführten Veröffentlichungen des Deutschen Krebsforschungszentrums, die als PDF-Datei heruntergeladen werden können.

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