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Tabakkontrollpolitik und WHO-Tabakrahmenübereinkommen

© dkfz.de

Das übergeordnete Ziel jeder sinnvollen Tabakkontrollpolitik ist die deutliche Absenkung des Zigarettenkonsums mit Hilfe von Maßnahmen, deren Wirksamkeit bereits belegt ist.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bereits im Jahr 1998 die Initiative ergriffen und mit einstimmiger Unterstützung der Weltgesundheitskonferenz in den Folgejahren die Framework Convention on Tobacco Control (FCTC), die erste weltweit gültige Gesundheitskonvention, vorgelegt. Die FCTC wurde einstimmig von der Weltgesundheitskonferenz im Jahr 2003 verabschiedet und im Folgejahr von über 170 Ländern unterzeichnet.

Parallel und zur Unterstützung der FCTC hatte die Europäische Kommission mehrere Direktiven vorgelegt, welche den europäischen Mitgliedsstaaten Empfehlungen und Verpflichtungen auferlegen.

Um heutige und künftige Generationen vor den verheerenden gesundheitlichen, gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen des Tabakkonsums und des Passivrauchens zu schützen, haben die Bundesregierung und die Landesregierungen rechtliche Bestimmungen zur Tabakprävention und -kontrolle beschlossen.

 

Zur weiteren Vertiefung dienen die nachstehend aufgeführten Veröffentlichungen des Deutschen Krebsforschungszentrums, die als PDF-Datei heruntergeladen werden können.

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