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"Krebsfrüherkennung, Krebsvorsorge, Screening - Was müssen Sie wissen?" - eine Online-Veranstaltung des Krebsinformationsdienstes

Nr. 33k | 22.06.2023 | von jg

Wenn es um Krebs geht, scheint das Motto „Vorsorgen ist besser als Heilen" selbstverständlich. Doch ist man damit tatsächlich immer auf der sicheren Seite? Was heißt eigentlich „Vorsorge"? Was kann man sich davon erhoffen, und was gilt es zu bedenken? Was bietet das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm, und warum werden viele andere Tests nicht empfohlen? Diesen und weiteren Fragen geht die kommende Online-Veranstaltung des Krebsinformationsdienstes am 29.06.2023 von 16 bis 18 Uhr nach. Es referieren Andrea Gaisser vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums und Dr. Ursula Will, Leiterin der Präventionsambulanz des Nationalen Krebspräventionszentrums des Deutschen Krebsforschungszentrums.

© DKFZ/Krebsinformationsdienst

Das vermittelte Wissen kann helfen, in Sachen Krebsfrüherkennung eine informierte Entscheidung zu treffen. Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten.

Sie ist ab sofort unter folgendem Link möglich: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php#registration 
Das Programm und weitere Informationen sind auf der Webseite des Krebsinformationsdienstes zu finden: https://www.krebsinformationsdienst.de/info/online-veranstaltung-programm-aktuell.pdf?m=1681216463& 

Online-Veranstaltungsreihe „Verständlich informiert zu Krebs – Ihre Fragen, unsere Antworten"
Die Veranstaltungen des Krebsinformationsdienstes richten sich an die breite Öffentlichkeit, mit dem Ziel, verständlich über relevante Aspekte von Krebserkrankungen zu informieren und den Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten einerseits und den Referenten andererseits zu fördern.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, Interessierte und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs.

Um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Patientinnen und Patienten zu verbessern, betreibt das DKFZ gemeinsam mit exzellenten Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland Translationszentren:

  • Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT, 6 Standorte)
  • Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK, 8 Standorte)
  • Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) Heidelberg
  • Helmholtz-Institut für translationale Onkologie (HI-TRON) Mainz – ein Helmholtz-Institut des DKFZ
  • DKFZ-Hector Krebsinstitut an der Universitätsmedizin Mannheim
  • Nationales Krebspräventionszentrum (gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe)
Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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