Kommunikation und Marketing

Israeli-German Administrators‘ Conference

Nr. 20c | 02.04.2019

Die Teilnehmer der Israeli-German Administrators' Conference
© Kircher/DKFZ

Vom 31. März bis 4. April 2019 findet in Heidelberg die Israeli-German Administrators' Conference statt. Das DKFZ ist gemeinsam mit der Universität Heidelberg Gastgeber der Tagung, die bereits zum 17. Mal stattfindet. Aus Israel sind hochrangige Vertreter aus den Administrationen vom Weizmann Institute of Science, der Hebrew University of Jerusalem, der Ben-Gurion University of the Negev und der Tel Aviv University angereist, um mit ihren Counterparts vom DKFZ und der Universität Heidelberg aktuelle Themen aus der Administration von Wissenschaftseinrichtungen zu diskutieren. In mehreren Sessions und Workshops in den Bereichen Bau/Infrastruktur, Technologie Transfer, Core Facilities, Talent Management und Digitalisierung tauschen sich die Teilnehmer über die verschiedenen Sicht- und Herangehensweisen aus. Dabei wird immer wieder deutlich, dass es die gleichen Themen sind, die die Institutionen beschäftigen. Daher ist der fachliche Austausch, insbesondere auch über Ländergrenzen hinweg, eine wichtige Komponente, um das Wissenschaftsmanagement zu verbessern und weiterzuentwickeln.

Weitere Infos unter https://indico.dkfz.de/event/94/ 

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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