Kommunikation und Marketing

Jede Menge Auszeichnungen

Nr. 58c | 16.12.2015

Dr. Amelie Lier, Dr. Kshitij Srivastava, Dr. Dagmar Walter, Dr. Volker Hovestadt, Dr. Theresa Bunse, Lukas Bunse (v.l.n.r.)
© dkfz.de

Am 15. Dezember vergab Professor Michael Boutros, wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums (kommissarisch), drei wissenschaftliche Preise an sechs Nachwuchstalente aus dem DKFZ:

Mit dem Waltraud Lewenz-Preis 2015 wurden Dr. Amelie Lier (ganz links) und ihre Kollegin Dr. Dagmar Walter (3. v. l.) aus der Nachwuchsgruppe Experimentelle Hämatologie (DKFZ und HI-STEM) ausgezeichnet.

Den Walter und Christine Richtzenhain-Preis 2015 teilen sich Dr. Theresa Bunse (2. v. r.), Klinische Kooperationseinheit Neuroimmunologie und Hirntumorimmunologie, DKFZ und Universitätsklinikum Heidelberg, Dr. Kshitij Srivastava (2.v. l.), Abteilung Vaskuläre Onkologie und Metastasierung, DKFZ, und Dr. Volker Hovestadt (4. v. links), Abteilung Molekulare Genetik, DKFZ.

Lukas Bunse (ganz rechts) aus der Klinischen Kooperationseinheit Neuroimmunologie und Hirntumorimmunologie, DKFZ und Universitätsklinikum Heidelberg, erhielt den Andreas Zimprich Preis 2015.

Alle sechs der ausgezeichneten Nachwuchswissenschaftler hatten Ihre Forschungsergebnisse in außergewöhnlich hoch angesehenen Fachmagazinen publiziert.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

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