Strategische Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Otmar Wiestler neues Vorstandsmitglied des BioRN Network

DKFZ-Vorsitzender übernimmt Amt von Prof. Dr. Josef Puchta

Nr. 53c2 | 24.10.2013

In der Mitgliederversammlung des BioRN Network e.V. am 22. Oktober haben die Vereinsmitglieder Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Otmar Wiestler, Vorsitzender und wissenschaftliches Mitglied des Stiftungsvorstands des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), einstimmig als neues Mitglied in den Vorstand gewählt. Die Wahl war erforderlich gewesen, weil Prof. Dr. Josef Puchta, administrativ-kaufmännischer Vorstand des DKFZ, sein Amt zur Verfügung gestellt hatte.

Prof. Otmar Wiestler
© dkfz.de

Mit Otmar Wiestler wird das Deutsche Krebsforschungszentrum weiterhin im BioRN Network e.V. hochkarätig vertreten. Gleichzeitig stärkt diese Wahl den Verein im Hinblick auf zukünftige Aufgaben wie beispielsweise die Anbahnung großer internationaler Forschungs- und Entwicklungsverbünde zwischen öffentlichen Gesundheits-forschungseinrichtungen und Unternehmen der Gesundheitswirtschaft.

Prof. Dr. Stefan Meuer, Vorstandsvorsitzender von BioRN Network e.V., hob das langjährige Engagement von Josef Puchta für den Verein hervor: „Josef Puchta war seit 1997 als Vertreter der Wissenschaft im Vorstand aktiv und hat durch sein persönliches Engagement maßgeblich an der Entwicklung der BioRegion Rhein-Neckar hin zum Spitzencluster mitgewirkt." Der BioRN Network e.V. wünschte Herrn Puchta alles Gute für die Zukunft.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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