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Pressemitteilungen

Nr. 34c2 | 13. Juni 2024 | von Koh

Position des Zellkerns wirkt sich auf Epigenetik und damit Genaktivität und Zellfunktion aus

Flügel einer weiblichen Drosophila
© Martin Hauser Phycus / Wikimedia Commons

Je nachdem, ob sich der Zellkern einer epithelialen Zelle gerade auf der äußeren oder inneren Seite des Gewebes befindet, ist das Erbgut stärker oder schwächer acetyliert – Gene können also besser oder schlechter abgelesen werden. Dies zeigen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erstmals an der Entwicklung des Drosophila-Flügels. Die Ergebnisse wurden nun in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

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Nr. 34c | 13. Juni 2024 | von Koh

Welcher der beiden DNA-Stränge geschädigt ist, beeinflusst das Mutationsprofil der Zelle

© Adobe Stock

Krebsgenome sind das Ergebnis vielfältiger Mutationsprozesse, die sich oft über Jahrzehnte angesammelt haben. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sowie von den Universitäten Cambridge und Edinburgh haben die molekulare Evolution von Tumoren nach der Einwirkung erbgutschädigender Chemikalien analysiert. DNA-Schäden, die über mehrere Zellgenerationen hinweg unrepariert überdauern, führen zu Sequenzvariationen am Ort des Schadens, deren Quantifizierung Einblicke in die Kinetik und Mechanismen der DNA-Reparatur gewährt. Das ermöglichte den Forschenden, den Beitrag der auslösenden Schädigung von dem der nachfolgenden Reparatur bei der Gestaltung der Mutationsmuster zu unterscheiden. Diese Ergebnisse wurden nun in der Zeitschrift Nature veröffentlicht.

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Nr. 34 | 11. Juni 2024 | von hei

Kinder und Jugendliche vor Alkoholmarketing schützen – Werbung verbieten und Alkohol aus Supermärkten verbannen

© DKFZ

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) fordert im Rahmen der Initiative "Kinder ohne Alkohol und Nikotin" die Bundesregierung anlässlich der Aktionswoche Alkohol dazu auf, den Koalitionsvertrag zu erfüllen und Kinder und Jugendliche besser vor Alkoholmarketing zu schützen. Die Initiative, an der das DKFZ beteiligt ist, fordert ein umfassendes Werbeverbot für Alkohol, Warnhinweise auf alkoholischen Getränken, Verkauf ausschließlich in lizenzierten Fachgeschäften sowie ein Mindestabgabealter von 18 Jahren für alle alkoholischen Getränke.

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Nr. 33 | 11. Juni 2024 | von Koh

DKTK München: Fresszellen aus der Kulturschale für die Krebstherapie

© Adobe Stock

Zellbasierte Krebstherapien scheitern heute vielfach daran, dass die Immunzellen nicht effizient in den Tumor eindringen können. Der Einsatz bestimmter Fresszellen gilt als vielversprechende Alternative – doch die ließen sich bislang nicht in ausreichenden Mengen in der Kulturschale vermehren. Nun haben Forschende des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Klinikum der LMU München eine Lösung gefunden: Mit einen Transkriptionsfaktor, der über einen Aktivator in der Nährlösung der Zellen an- bzw. abgeschaltet werden kann.

Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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Nr. 32b3 | 29. Mai 2024

Leonardo Ayala erhält Helmholtz-Doktorandenpreis 2024

Leonardo Ayala
© DKFZ/Jung

Ein multispektrales Bildgebungssystem ermöglich erstmals in Echtzeit, die Gewebedurchblutung während eines minimalinvasiven chirurgischen Eingriffs zu überwachen. Die Helmholtz-Gemeinschaft würdigt diese exzellente Leistung und hat Leonardo Ayala vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) dafür mit dem jährlichen Doktorandenpreis im Bereich Gesundheit ausgezeichnet.

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Nr. 32b2 | 28. Mai 2024

Neue Therapieform mit gespiegelter RNA gegen hochaggressive Hirntumore wirksam

Dargestellt ist ein Gewebsstück eines Glioblastoms. Die Gefäße sind rot, de...
© Universitätsklinikum Bonn

Glioblastome sind besonders aggressive Hirntumore, die schnell auch in das gesunde Hirngewebe hineinwuchern. Da die Tumore chirurgisch meist nicht vollständig entfernt werden können, ist die Prognose von Glioblastom-Patientinnen und -Patienten sehr schlecht. Die Standardtherapie – bestehend aus einer Kombination von Operation, Bestrahlung und Chemotherapie – verspricht keine Heilung. Mit Hochdruck wird daher nach erfolgreichen Behandlungsmöglichkeiten gesucht. Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), des DKFZ-Hector Krebsinstitutes an der UMM und des Universitätsklinikums Bonn (UKB) erforschen eine neue Therapie mit einer neuartigen Medikamentenklasse von gespiegelten RNA-Polymeren, sogenannten Spiegelmeren, die die Regeneration des Glioblastoms blockieren soll.

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Nr. 32 | 27. Mai 2024

Weltnichtrauchertag 2024: Lass dich nicht täuschen!

© DKFZ

"#AussenNiceInnenToxisch" lautet das Motto des diesjährigen Weltnichtrauchertags am 31. Mai. Das Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) und mit ihm die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) nehmen diesen Tag zum Anlass, junge Menschen über die Gefahren des E-Zigarettenkonsums und des Rauchens zu informieren. Angesichts stark steigender Nutzungszahlen durch Jugendliche fordert das Bündnis von der Bundesregierung effektivere Schutzmaßnahmen. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass eine neue Generation Nikotinabhängiger heranwachse.

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Nr. 31 | 23. Mai 2024 | von Koh

Vorhersage von Krebsrisiken auf der Basis nationaler Gesundheitsdaten

© Fotolia

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom European Bioinformatics Institute EMBL-EBI, Hinxton, UK, nutzen die dänischen Gesundheitsregister, um die individuellen Risiken für 20 verschiedene Krebsarten mit hoher Treffsicherheit vorherzusagen. Das Vorhersagemodell lässt sich auch auf andere Gesundheitssysteme übertragen. Es könnte helfen, Menschen mit hohen Krebsrisiken zu identifizieren, für die man gezielt individuelle Früherkennungsangebote im Rahmen von Studien erproben könnte.

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Nr. 30 | 21. Mai 2024

Bundesforschungsministerium fördert die Entwicklung von Antikörper-Therapien gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs

© Fotolia

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die DKFZ-Ausgründung Panosome GmbH für die Entwicklung einer Antikörper-Therapie gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs mit fast zwei Millionen Euro. Aus diesem Anlass besucht Staatssekretär Jens Brandenburg das junge Biotech-Unternehmen am 21. Mai.

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Nr. 29 | 16. Mai 2024 | von UV

Darmkrebs: Subtypen auf der Spur

© Fotolia

Darmkrebs ist nicht gleich Darmkrebs. Deshalb wird nach biologischen Besonderheiten der Tumoren (Markern) gefahndet, die Aussagen erlauben über das voraussichtliche Ansprechen auf bestimmte Therapien und die individuelle Prognose. Ziel ist es, Darmkrebs-Subtypen zu identifizieren, um diese dann maßgeschneidert behandeln zu können. Zwei aussagekräftige Marker sind Mikrosatelliteninstabilität (MSI) und tumorinfiltrierende Lymphozyten (TIL). Wie Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen konnten, ist es sinnvoll, die beiden Marker miteinander zu kombinieren.

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