Pressemitteilungen

Nr. 67 | 10. Dezember 2018 | von Koh

Hohe Auszeichnung für Stammzellforscher Andreas Trumpp

Andreas Trumpp
© Roman Jowanowitsch/DKFZ

Der Landesforschungspreis Baden-Württemberg für Spitzenleistungen in der Angewandten Forschung geht dieses Jahr an Andreas Trumpp vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Heidelberger Institut für Stammzell-Technologie und Experimentelle Medizin (HI-STEM gGmbH). Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, verleiht die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung bei einem Festakt am 10. Dezember 2018.

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Nr. 66 | 10. Dezember 2018 | von Mat

Hirntumorzellen im Dornröschenschlaf

Das pilozytische Astrozytom (PA) ist eine Hirntumorart, die häufig im Kinde...
© KiTZ

Wissenschaftler des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) haben zusammen mit zwei weiteren Teams des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) und Forschern aus England gezeigt, dass eine Gruppe von Entzündungsbotenstoffen das Wachstum bestimmter Hirntumoren verlangsamt oder gar stoppt. Dieser molekulare Mechanismus könnte den Schlüssel zu neuen Therapieansätzen darstellen.
Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.

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Nr. 65c2 | 07. Dezember 2018

Neuroblastom: Telomer-Verlängerung entscheidend für Krankheitsverlauf

Beim Neuroblastom entscheiden die Enden der Chromosomen – Telomere genannt ...
© Fotolia

Zu den häufigsten Krebsarten im Kindesalter gehört das Neuroblastom, ein Tumor des peripheren Nervensystems. Teils bildet sich dieser Tumor ohne jegliche Therapie komplett zurück, bei anderen Patienten jedoch schreitet er trotz hochintensiver Therapie unaufhaltsam voran. In einer aktuellen Studie untersuchten Wissenschaftler der von der Universitätsklinik Köln zusammen mit Forschern des Hopp Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) und Kollegen der Charité Berlin im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts die genetischen Ursachen der unterschiedlichen Verlaufsformen dieses Tumors. Ihre Ergebnisse publizierten die Forscher nun im Wissenschaftsjournal Science.
Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.

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Nr. 65c | 06. Dezember 2018 | von Koh

Neue Sicht auf Protein-RNA Netzwerke

In jeder Zelle ist ein gigantisches Netzwerk von interagierenden RNAs und P...
© Fotolia

Um ihre lebenswichtigen Aufgaben zu erfüllen, benötigen alle RNA-Moleküle in unseren Zellen Proteine als Bindungspartner. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Kollegen vom Europäischen Labor für Molekularbiologie (EMBL) haben erstmals eine Methode entwickelt, mit der sie die Zusammensetzung des gesamten RNA-Protein Netzwerks der Zelle analysieren können. Die neue Methode wurde nun in der Fachzeitschrift „Cell" publiziert.

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Nr. 65 | 06. Dezember 2018 | von Koh

Leibniz-Preis für Hans-Reimer Rodewald

Hans-Reimer Rodewald
© DKFZ/Jutta Jung

Hans-Reimer Rodewald vom Deutschen Krebsforschungszentrum erhält mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019 den wichtigsten Forschungsförderpreis in Deutschland. Rodewalds Forschung dreht sich um die Frage, wie sich die verschiedenen Arten von Immunzellen aus Stammzellen entwickeln und zusammen ein funktionsfähiges Abwehrsystem bilden.

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Nr. 64a | 30. November 2018 | von Koh

Marieke Essers erhält Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Marieke Essers
© Jutta Jung/DKFZ

Der Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, gestiftet von der Monika Kutzner Stiftung zur Förderung der Krebsforschung, würdigt Marieke Essers bahnbrechende Forschung zu blutbildenden Stammzellen und deren Aktivierung unter Stressbedingungen, beispielsweise nach Infektionen.

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Nr. 64c3 | 28. November 2018 | von Koh

Nationale Dekade gegen Krebs

Sie wollen die Krebsforschung, -prävention und -früherkennung stärken: Das ...
© BMBF / Hans-Joachim Rickel

Starke Krebsforschung, schneller Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis, verbesserte Prävention und Früherkennung: Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs möchte das Bundesforschungsministerium Kräfte im Kampf gegen Tumorerkrankungen bündeln. Michael Baumann, der Vorstandvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums, ist Ko-Vorsitzender des Expertenkreises, der die Handlungsempfehlungen für die Nationale Dekade erarbeitet.

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Nr. 64c2 | 27. November 2018 | von Koh

Algorithmus identifiziert komplexe Gen-Umwelt-Beziehungen

© Spencer Phillips, EMBL European Bioinformatics Insitiute

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), vom Europäischen Bioinformatik-Institut des EMBL (EMBL-EBI) und vom Wellcome Sanger Institute haben eine neue Analysemethode entwickelt, die es ermöglicht zu berechnen, wie sich hunderte von Umweltfaktoren gleichzeitig auf die Wechselwirkungen zwischen Genotyp und Umwelt auswirken. Die Methode soll das Verständnis der Beziehung zwischen Genotyp und Umweltfaktoren verbessern.

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Nr. 64c | 26. November 2018 | von Koh

Grünes Licht für neuen gefäßbiologischen Sonderforschungsbereich

Mikroskopische Darstellung des dichten Netzes von Blutgefäßen in einem wach...
© La Porta, DKFZ

Der Antrag für einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) im Bereich der grundlagenorientierten Blutgefäßforschung, hat überzeugt: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG gab nun bekannt, dass sie den SFB 1366 „Wie Blutgefäße die Organfunktion kontrollieren" in der ersten Förderperiode über vier Jahre, mit mehr als 11 Mio. Euro fördern wird. Sprecher des neuen SFB ist Hellmut Augustin, Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ); zahlreiche weitere Wissenschaftler aus dem DKFZ sind beteiligt.

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Nr. 64 | 26. November 2018 | von Koh

Intervallfasten: Kein Vorteil gegenüber herkömmlichen Diäten

Sowohl beim Intervallfasten als auch bei einer herkömmlichen Diät verringer...
© Universitätsklinikum Heidelberg/DKFZ

Intervallfasten hilft beim Abnehmen und fördert die Gesundheit – allerdings nicht besser als herkömmliche Reduktionsdiäten. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg mit der HELENA-Studie, der bislang größten Untersuchung zum Intervallfasten. Für sie steht daher fest: Es gibt viele Wege zu einem gesünderen Gewicht, jeder muss die passende Diät finden und dann gilt: Just do it!

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