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Pressemitteilungen

Nr. 54 | 28. September 2022 | von Koh

Erste erfolgreiche Studie zur Früherkennung von HPV-bedingtem Krebs im Rachenraum

© DKFZ, Professor Dr. Hanswalter Zentgraf

Screening-Untersuchungen zur Früherkennung seltener Erkrankungen scheitern oft an unzureichender Vorhersagekraft der Ergebnisse. Beim seltenen HPV-bedingten Rachenkrebs setzten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in einer Machbarkeitsstudie auf den kombinierten Nachweis von Antikörpern gegen zwei verschiedene Virusproteine. Damit konnten sie den positiven Vorhersagewert der Testergebnisse deutlich verbessern.

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Nr. 53c | 26. September 2022

UNCAN.eu: eine europäische Initiative zum besseren Verständnis von Krebs

© uncan.eu

Die Koordinierungs- und Unterstützungsaktion „4.UNCAN.eu" wurde am 8. und 9. September 2022 mit einer öffentlichen Veranstaltung in Paris offiziell ins Leben gerufen.

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Nr. 53 | 22. September 2022

Forschung und Behandlung für krebskranke Kinder unter einem Dach

v.l.n.r.: Bernhard Eitel (Rektor der Universität Heidelberg), Katrin Erk (k...
© U. Anspach/ Dietmar Hopp Stiftung

In Heidelberg ist der Startschuss gefallen für ein Bauprojekt, das bundesweit einzigartige Voraussetzungen schafft, um Krebs bei Kindern zu erforschen und zu behandeln. Der 85 Millionen teure Neubau des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) wird im Wesentlichen von der Dietmar Hopp Stiftung gGmbH und der ODWIN gGmbH von Gerda Tschira finanziert und umgesetzt. In Anwesenheit von Ministerpräsident Winfried Kretschmann fand am 22. September der erste Spatenstich statt.

Gemeinsame Pressemitteilung des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), der Dietmar Hopp Stiftung gGmbH, der ODWIN gGmbH, des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Universität Heidelberg

Das „Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg" (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und der Universität Heidelberg (Uni HD).

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Nr. 52 | 21. September 2022 | von Koh

ERC-Förderung für die Entwicklung gezielterer Gentherapien

Nina Papavasiliou
© Jutta Jung / DKFZ

Mit seinen „Proof of Concept"-Grants unterstützt der Europäische Forschungsrat ERC Wissenschaftler dabei, das wirtschaftliche Potential ihrer Forschungsergebnisse weiterzuentwickeln. Nina Papavasiliou vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhält die begehrte Förderung nun schon zum zweiten Mal: Sie will die Entwicklung eines „molekularen Lieferdienstes" vorantreiben, der dafür sorgt, dass therapeutische Gene gezielt die richtige Adresse im Körper erreichen. Dadurch sollen unter anderem gezieltere Krebsimpfungen möglich werden.

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Nr. 51k | 20. September 2022 | von jg

Nebenwirkungen der Krebstherapie: Wie lassen sich Beschwerden lindern?

© Shutterstock

Schmerzen, Erschöpfung, Übelkeit oder Haarausfall sind Nebenwirkungen, unter denen Krebspatientinnen und -patienten während der Therapie oft leiden. Viele lassen sich gut behandeln und bilden sich später meistens zurück. Es gibt aber auch belastende Beschwerden, die länger, also über die Therapie hinaus, anhalten. Welche Möglichkeiten gibt es, akute Nebenwirkungen, Spät- und Langzeitfolgen zu lindern oder gar zu verhindern? Die Referentinnen liefern Antworten auf diese und weitere Fragen und informieren umfassend zu diesem wichtigen Thema.

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Nr. 51 | 19. September 2022 | von TD/Koh

Wie gestresste Tumorzellen dem Zelltod entgehen: neuer Mechanismus entdeckt

Molekülmodell des Cystein-Persulfid
© Uladzimir Barayeu / DKFZ

Viele Tumoren sind wegen ihres hochaktiven Stoffwechsels anfällig gegenüber einer speziellen Art des Zelltods, der Ferroptose. Dennoch gelingt es Krebszellen häufig, diesem Schicksal zu entgehen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten nun einen neuen Mechanismus, mit dem sich normale wie auch Krebszellen vor der Ferroptose schützen. Die Kenntnis dieser molekularen Zusammenhänge könnte neue Ansatzpunkte für die Behandlung von Tumoren liefern.

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Nr. 50c | 16. September 2022 | von EM

Alkoholkonsum reduzieren – Darmkrebsrisiko senken

© Fotolia

Übermäßiger Alkoholgenuss steigert das Darmkrebsrisiko – und zwar unabhängig von möglichen genetischen Risikofaktoren. Das zeigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) mit Hilfe statistischer Analyseverfahren anhand von Daten einer in Südwestdeutschland laufenden Fall-Kontrollstudie. Menschen, die wenig Alkohol trinken, erkranken seltener und später als Personen, die viel alkoholische Getränke konsumieren.

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Nr. 50k | 13. September 2022 | von jg

Neu beim Krebsinformationsdienst: "Gute Tipps für ein kleineres Krebsrisiko"

© Krebsinformationsdienst DKFZ

Mit der neuen Broschüre stellt der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums allen Bürgerinnen und Bürgern verständliche Gesundheitsinformationen zur Verfügung. Dr. Susanne Weg-Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes, dazu: „Wir möchten allen Menschen die Teilhabe an wichtigen Informationen zu Krebs ermöglichen – unabhängig von Lese- und Lernschwierigkeiten oder kognitiven Einschränkungen." Wie Barrieren überwunden werden können, zeigt die nachfolgende Pressemitteilung. Syntax und Layout veranschaulichen in weiten Teilen das Regelwerk der Leichten Sprache.

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Nr. 50 | 12. September 2022

Alkoholatlas Deutschland 2022 neu erschienen: Jedes Jahr 20.000 alkoholbedingte Krebserkrankungen in Deutschland

Alkoholatlas Deutschland 2022
© DKFZ

Alkoholkonsum verursacht der Gesellschaft direkte und indirekte Kosten von rund 57 Milliarden Euro im Jahr. Dem gegenüber stehen Einnahmen durch die Alkoholsteuer von nur 3,2 Milliarden Euro. Doch wer trinkt und in welchem Maße? Riskanter Alkoholkonsum ist besonders unter Menschen mit hohen Bildungsabschlüssen verbreitet. Darüber hinaus gibt es enorme regionale Unterschiede beim Trinkverhalten und bei den gesundheitlichen Folgeschäden.

Pünktlich zur Nationalen Krebspräventionswoche vom 12. bis 16. September ist die Neuauflage des Alkoholatlas Deutschland 2022 erschienen. Das vom Deutschen Krebsforschungszentrum erstellte umfassende Nachschlagewerk mit Zahlen und Fakten zu Alkohol ist mit finanzieller Unterstützung durch die Deutsche Krebshilfe entstanden. Es soll das Bewusstsein für alkoholbedingte Gesundheitsgefahren schärfen und ist als wichtige Grundlage für Maßnahmen zur Alkohol- und Krebsprävention gedacht.

gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe, des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Deutschen Krebsgesellschaft

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Nr. 49 | 12. September 2022

Unterschätzter Krebsrisikofaktor Alkohol

© Fotolia/Gina Sanders

Alkoholkonsum zählt zu den wichtigen vermeidbaren Krebsrisikofaktoren. Jedes Jahr gehen in Deutschland etwa 20.000 Krebsfälle auf das Konto von Alkohol. Anlässlich der Nationalen Krebspräventionswoche vom 12. bis 16. September appellieren die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) an die Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine gesunde Lebensweise fördern: Steuererhöhungen und Werbeeinschränkungen für Alkohol sowie eine Erhöhung des Abgabealters auf 18 Jahre sind evidenzbasierte Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen. Pünktlich zur Krebspräventionswoche erscheint die Neuauflage des Alkoholatlas Deutschland 2022 – ein Grundlagenwerk für Bevölkerung und Politik, das eine gesellschaftliche Debatte anstoßen soll.
Im Laufe der Aktionswoche finden drei „Sober Partys" in Berlin, Köln und Heidelberg statt. Unter dem Motto „#ZEROHERO: Ohne Alkohol sinkt dein Krebsrisiko" laden sie ein zum nüchternen Feiern mit allen Sinnen.

gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe, des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Deutschen Krebsgesellschaft

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