GECCO - Genetics and Epidemiology of Colorectal Cancer Consortium

Im GECCO Konsortium arbeiten Forscher aus Nordamerika, Europa und Australien gemeinsam daran, genetische Varianten zu identifizieren, die im Zusammenhang mit dem Darmkrebsrisiko und der Prognose nach der Diagnose stehen. Darüber hinaus wird das Zusammenspiel der genetischen Varianten mit Umweltfaktoren untersucht. Das Koordinierungszentrum des Konsortiums im Fred Hutchinson Cancer Research Center harmonisiert Daten von verschiedenen epidemiologischen Darmkrebsstudien, die zusammengenommen etwa 40,000 Teilnehmer umfassen.

Unsere Arbeitsgruppe beteiligt sich am Konsortium mit Daten und DNA-Proben der DACHS-Studie. Wir nutzen die von GECCO zur Verfügung gestellten Ressourcen um Analysen durchzuführen, die sich hauptsächlich mit der Frage beschäftigen, wie die menopausale Hormontherapie im Zusammenspiel mit genetischen Varianten das Darmkrebsrisiko beeinflusst. Hierzu wurde eine genomweite Analyse auf Gen-Umwelt-Interaktion mit menopausaler Hormontherapie durchgeführt sowie eine Pathway-Analyse u.a. hinsichtlich hormonbezogener Stoffwechselwege.

Finanzierung:

National Cancer Institute, NIH, U.S. Department of Health and Human Services (U01 CA137088)

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