Prof. Dr. Mathias Heikenwälder

Prof. Dr. Mathias Heikenwälder

Prof. Dr. Mathias Heikenwälder

Funktion:

Arbeitsgruppenleiter

Bereich:

Chronische Entzündung und Krebs (F180)

Telefonnr.:

+49 6221 42-3891

Prof. Heikenwälder (*1976) und seine Gruppe untersuchen molekulare und zelluläre Mechanismen, die chronische Entzündung, Gewebeschaden, Krebs und Metastasierung verursachen. Dabei versucht er, in enger Zusammenarbeit mit Kliniken neue Modelle und Therapieansätze zu entwickeln. Prof. Heikenwälder studierte Mikrobiologie und Molekularbiologie in Wien. Nach einem zweijährigen Forschungsaufenthalt am Max-Delbrück-Zentrum für Medizin in Berlin schloss er sein Studium 1999 mit höchster Auszeichnung ab. Danach begann er seine Doktorarbeit am Institut für Neuropathologie in Zürich. 2004 promovierte er am Institut für Neuropathologie (Universität Zürich) auf dem Gebiet der Prionenforschung. Nach seiner Habilitation an der medizinischen Fakultät am Universitätsspital Zürich wurde er 2007 Max-Cloëtta-Professor und Gruppenleiter mit dem Forschungsschwerpunkt »Entzündung und Krebs«. Im Jahre 2010 wurde er Nachwuchsgruppenleiter am Institut für Virologie am Helmholtz Zentrum München und Professor an der Technischen Universität München. Seit Mitte 2015 ist Prof. Heikenwälder als Leiter der Abteilung F180 „Chronische Entzündungen und Krebs" am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg tätig.

Wichtigste Auszeichungen

  • ERC Consolidator Grant (2016)
  • Walther und Christine Ritzenhain-Preis (2012)
  • ERC Starting Grant (2010)
  • Hans-Peter Hofschneider-Preis (2010)
  • Götz-Preis, vergeben an der Universität Zürich, Schweiz (2009)
  • Max-Cloëtta Professorship (2007)
  • EMPIRIS Award (2006)
  • Creutzfeld-Preis (2004)

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