Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

einblick 02/2015 - Helden und Krebs

© Martin Malchev (123rf)

Dass auch Superhelden und junge Menschen an Krebs erkranken können, ist Grund genug eine Ausgabe des "einblick" speziell auf Kinder und Jugendliche auszurichten. Desweiteren setzen sich auch viele junge Menschen im Kampf gegen Krebs ein, wie unsere Azubis vom DKFZ. Sie unterstützen die weniger bekannten Helden - Wissenschaftler und Ärzte, die Krebs erforschen und behandeln. Einige Azubis waren während ihrer Ausbildung im Ausland, ebenso wie Dr. Lutz Breitling. Er war mit der rollenden Klinik unterwegs um Menschen in Asien zu behandeln. Neben diesen spannenden Beiträgen erwarten Sie außerdem Fakten zum Thema Krebs bei Kindern, zwei Buchrezensionen, Experimente zum selber ausprobieren und vieles mehr.

Das Heft steht Ihnen als pdf zum kostenlosen Download bereit.

Jung und Krebs

© dkfz.de

Jeden Tag erkranken in Deutschland circa 1300 Menschen an Krebs. Sechs von Ihnen sind jünger als 20 Jahre.

Weitere Fakten und ein Interview mit Professor Olaf Witt im Artikel...

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Ein fabelhafter Feuerring

© privat

In Cambridge, im Nordosten der USA, findet jährlich ein Studentenwettbewerb der ganz besonderen Art statt: Prämiert werden Ideen für neuartige biologische Maschinen, die Studenten zuvor in eigener Arbeit entwickelt haben. Im Oktober 2014 nahm ein Team der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums mit seiner Erfindung, dem „Ring of Fire“, teil.

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Science? Slam!

© dkfz.de

Es ist Dienstagabend, 18 Uhr. Ich stehe im großen Hörsaal des Deutschen Krebsforschungszentrums, ganz unten vor der Leinwand. In meinen fünf Jahren am DKFZ ist es das allererste Mal, dass ich hier einen Vortrag halte. Normalerweise stehen an dieser Stelle Nobelpreisträger, Stiftungsvorstände und Wissenschaftler aus aller Welt. Aber heute Abend gehört die Bühne für 10 Minuten mir. Am DKFZ findet ein Science Slam statt, und ich bin dabei.

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Fighting Cancer

© Bob Beecher/wikipedia.org CC BY-SA 3.0

Selbstheilungskräfte oder die fantastische Medizin der Filmwelt lassen Superhelden unverwüstlich erscheinen. Für ihre Darsteller gilt das leider nicht. Auch sie sind verletzlich.

Vier Hollywoodstars, die den Kampf gegen Krebs aufnehmen mussten.

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Teamplayer für die Zukunft der Medizin

© Schwerdt/DKFZ

Die Juniorgruppe „Computer-assistierte Interventionen“ sucht nach technischen Lösungen für eine bessere Krebsmedizin.

Montags und mittwochs ist Training. Das steht so fix in Lena Maier-Heins Kalender wie die Seminare ihrer Juniorgruppe „Computer-assistierte Interventionen“. Die Informatikerin spielt Basketball bei den „Hot Chocolates“ in der Regionalliga. Privatdozentin Dr.-Ing. Lena Maier-Hein, so der vollständige akademische Titel, ist ambitionierte Wissenschaftlerin, Chefin einer Juniorgruppe im Deutschen Krebsforschungszentrum und Mutter eines dreijährigen Mädchens.

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Azubis vom DKFZ "all over Europe"

© Raya Neumann

Allein in ein fremdes Land fliegen und dort bei Gastfamilien oder anderswo leben – das ist eine Erfahrung, die junge Menschen für ihr Leben prägt. Im Rahmen des EU-Programms "Erasmus+" ermöglicht das DKFZ bereits seit 2005 seinen angehenden Biologielaboranten, Fachinformatikern und Bürokauffrauen ein Praktikum im europäischen Ausland. Für die Teilnehmer ist es eine Chance, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und ihren Horizont zu erweitern.

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"Die richtige Entscheidung" - Zwei Biologielaboranten im Steckbrief

© Schwerdt/DKFZ

Wie können bestimmte Viren Krebs verursachen? Und welche Rolle spielen Stammzellen, wenn Tumoren entstehen? Franziska (21) und Benjamin (23) helfen dabei, Antworten auf diese Fragen zu finden. Sie machen eine Ausbildung zum Biologielaboranten im Deutschen Krebsforschungszentrum. Im Labor lernen die beiden Azubis nicht nur modernste Techniken kennen, sie tragen durch ihr Engagement auch dazu bei, die Ursachen von Krebs zu erforschen und neue Therapien zu entwickeln.

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Mit der rollenden Klinik im Einsatz

© Lutz Breitling

Eigentlich untersucht Dr. Lutz Breitling am Deutschen Krebsforschungszentrum die gesundheitlichen Folgen des Rauchens. Ende letzten Jahres beschloss er, den deutschen Arbeitsalltag eine Zeit lang hinter sich zu lassen und für die German Doctors e.V. nach Asien zu gehen.

Ehrenamtlich unterstützte der Arzt zwei Projekte, mit denen die Hilfsorganisation die Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern verbessern möchte. Um den Jahreswechsel arbeitete er für sechs Wochen auf der philippinischen Insel Mindanao und ab Mai sechs weitere Wochen in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs.

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Über Grenzen hinweg

© Charité Universitätsmedizin Berlin

Der DKTK-Standort Berlin im Portrait.

Europas größtes Uniklinikum, mehr als 100 Kliniken und Institute, 13.000 Beschäftigte und eine über 300-jährige Geschichte: die Berliner Charité ist eine beeindruckende Institution. In der Krebsmedizin zählt sie zu Deutschlands führenden Adressen. Als sich vor drei Jahren das DKFZ mit acht Universitätskliniken zum Deutschen Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK) zusammengeschlossen hat, war das Charité Comprehensive Cancer Center (CCCC) mit von der Partie.

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"Backe, backe Feuerlöscher" - Experimente zum Nachmachen

© dkfz.de

Mit Backpulver Feuer löschen.

Einen Luftballon durch Hefen aufpusten.

Die eigene DNA sichtbar machen.

Ganz einfach - mit diesen Experimenten!

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