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Nebenwirkungen der Krebstherapie: Wie lassen sich Beschwerden lindern?

Eine Online-Veranstaltung der Reihe „Verständlich informiert zu Krebs. Ihre Fragen – unsere Antworten“, veranstaltet vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

Nr. 51k | 20.09.2022 | von jg

Schmerzen, Erschöpfung, Übelkeit oder Haarausfall sind Nebenwirkungen, unter denen Krebspatientinnen und -patienten während der Therapie oft leiden. Viele lassen sich gut behandeln und bilden sich später meistens zurück. Es gibt aber auch belastende Beschwerden, die länger, also über die Therapie hinaus, anhalten. Welche Möglichkeiten gibt es, akute Nebenwirkungen, Spät- und Langzeitfolgen zu lindern oder gar zu verhindern? Die Referentinnen liefern Antworten auf diese und weitere Fragen und informieren umfassend zu diesem wichtigen Thema.

© Shutterstock

Im Anschluss an die Vorträge beantworten die Referentinnen gerne Ihre Fragen.

Die Anmeldung ist ab sofort unter folgendem Link möglich: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php#registration 

Das Programm und weitere Informationen sind auf der Webseite des Krebsinformationsdienstes zu finden:

https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php#collapse1 

„Verständlich informiert zu Krebs – Ihre Fragen, unsere Antworten"
Die Online-Veranstaltungsreihe des Krebsinformationsdienstes richtet sich an die breite Öffentlichkeit, mit dem Ziel, verständlich über relevante Aspekte einer Krebserkrankung zu informieren und sich mit Betroffenen, Angehörigen und Interessierten auszutauschen.

Die nächsten Veranstaltungen gerne vormerken

  • 27. Oktober 2022, 16 bis 18 Uhr
    Wie bekomme ich eine Reha und wie geht es danach weiter?
  • 24. November 2022, 16 bis 18 Uhr
    Von der Krebsforschung zur Therapie. Wie kommen Behandlungsempfehlungen zustande?

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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