Strategische Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Chancen der personalisierten Krebsmedizin

Eine Online-Veranstaltung der Reihe „Verständlich informiert zu Krebs – Ihre Fragen, unsere Antworten“ des Krebsinformationsdienstes (DKFZ)

Nr. 63 | 22.11.2021 | von jg

Immer mehr neue Verfahren ermöglichen eine individuell auf die Patientin oder den Patienten zugeschnittene Krebstherapie. Zielgerichtete Therapie, Immuntherapie, Virotherapie: Wie funktionieren diese Verfahren, bei wem werden sie eingesetzt und was ist der aktuelle Forschungsstand? Verständliche Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die Online-Veranstaltung „Zielgerichtete Krebstherapien, Immuntherapie & Co. – Wohin geht die Reise der personalisierten Krebsmedizin?"
Die Veranstaltung findet am 29.11.2021 von 16 bis 18 Uhr statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

© Shutterstock

Nach einer Einführung von Dr. Susanne Weg-Remers, der Leiterin des Krebsinformationsdienstes, erläutern Dr. Eva Krieghoff-Henning, Krebsinformationsdienst, und Prof. Dr. Richard Schlenk Prinzipien, Chancen und Grenzen der personalisierten Krebstherapie. Herr Prof. Schlenk ist als Leiter der Studienzentrale des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg der führende Experte im Bereich personalisierter Studienkonzepte. Außerdem ist er Oberarzt an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie sowie an der Klinik für Medizinische Onkologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD). Fragen aus dem Publikum sind sehr willkommen.

Anmeldung ist ab sofort bis zum 28.11.2021 unter folgendem Link möglich:
https://onlinesurvey.dkfz.de/index.php/456938?lang=de
Alternativ auch per E-Mail unter kid-veranstaltung@dkfz-heidelberg.de

Das Programm und weitere Informationen sind auf der Webseite des Krebsinformationsdienstes zu finden: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php

Neues Format: „Verständlich informiert zu Krebs – Ihre Fragen, unsere Antworten"
Die neue Online-Veranstaltungsreihe des Krebsinformationsdienstes richtet sich an die breite Öffentlichkeit, um über relevante Aspekte einer Krebserkrankung zu informieren und sich mit Betroffenen, Angehörigen und Interessierten auszutauschen.

Bitte vormerken: Termine 2022
• 26. Januar 2022, 16 bis 18 Uhr
         o Was kann ich selbst für mich tun? Was schadet mir?
• 03. März 2022, 16 bis 18 Uhr
         o Diagnose Krebs: Unterstützung durch Angehörige und Freunde
• 17. März 2022, 16 bis 18 Uhr
         o Was steht Krebsbetroffenen zu? Unterstützung und Hilfen
• 28. April 2022, 16 bis 18 Uhr
         o Krebs überstanden – was nun? Nachsorge und Survivorship

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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