Strategische Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Neuer Service vom Krebsinformationsdienst: Newsletter für Fachkreise

Nr. 41c | 10.10.2016 | von jg / Koh

Seit 2014 bietet der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungs-zentrums gezielt auch Fachkreisen relevante Informationen rund um das Thema Krebs an. Ab sofort wird dieser Service um einen Newsletter ergänzt. Er richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, beruflich Pflegende, medizinisches und pharmazeutisches Fachpersonal und alle, die an der Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten beteiligt sind. Der Newsletter bietet vier Mal im Jahr Wissenswertes aus der Onkologie, Linktipps und fundierte Fakten zu Themen, die Krebspatienten bewegen.

© Deutsches Krebsforschungszentrum, Tobias Schwerdt

Wissen gezielt nutzen
Die Ausweitung des Informations- und Beratungsangebotes für Fachkreise krebsinformationsdienst.med hat sich bewährt. Die eigens für diese Klientel konzipierte Internetseite wird gut angenommen. In Ergänzung dazu gibt es jetzt einen Newsletter. Er informiert über aktuelle Entwicklungen in der Onkologie und unterstützt bei der Versorgung von Krebspatienten im beruflichen Alltag.

Gute Mischung
Ein Blick in die aktuelle Ausgabe verspricht Interessantes und Hilfreiches rund um die Versorgung und Betreuung von Krebspatienten. Zum Beispiel wird der ab Oktober gültige Bundeseinheitliche Medikationsplan für gesetzlich Versicherte vorgestellt; ein Beitrag beschäftigt sich mit dem Trendprodukt Chia-Samen und für Krebspatienten mit einem Haustier finden sich relevante Hygienetipps zum Weitergeben. Das Bundesinstitut für Risikobewertung, das unter anderem Krebsrisiken von Produkten und Chemikalien erforscht und bewertet, wird im aktuellen Linktipp vorgestellt. Die Rubrik „Krebsinformationsdienst aktuell" widmet sich u. a. der gerade neu aufgelegten Prostatakrebsbroschüre. Nach einem prägnanten Teaser für jede Meldung gelangt der Leser zum Weiterlesen direkt auf die Internetseite krebsinformationsdienst.med.

Außerdem: Service für psychoonkologisch Tätige
Für Profis, die Krebsbetroffene psychosozial beraten oder psychotherapeutisch begleiten, gibt es einen eigenen Newsletter. Er bietet Neuigkeiten aus dem Bereich der psychosozialen Patientenversorgung und weist auf relevante Fachveranstaltungen hin. Darüber hinaus werden neue Informationsangebote für Krebsbetroffene und Angehörige vorgestellt.

Die Anmeldung für beide Newsletter erfolgt über den Link https://www.krebsinformationsdienst.de/fachkreise/newsletter.php
Hier finden Sie auch alles Wichtige zum Thema Datenschutz. Mit der Anmeldung erhalten Sie automatisch den letzten erschienenen Newsletter.

Ein Bild zur Pressemitteilung steht zum Download zur Verfügung unter:
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Nutzungshinweis für Bildmaterial zu Pressemitteilungen
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Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs. Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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