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Molekulare Epidemiologie


Vergrößerte Ansicht One-Carbon and Glutathion Metabolismus | © dkfz.de

Ein wichtiger Forschungsschwerpunkt der Abteilung Präventive Onkologie liegt in der molekularen Epidemiologie von Darmkrebs. In der molekularen Epidemiologie werden Biomarker und genetische Faktoren im Zusammenhang mit Lebensstil- und Gesundheitsfaktoren mit neuesten Labortechniken untersucht und evaluiert. Die Abteilung untersucht genetische Faktoren und Biomarker im Zusammenhang von Ernährung und Krebs, Sport und Krebs, sowie Entzündungsreaktionen/DNA Schäden und Krebs. Zum Beispiel wird untersucht, wie genetische Polymorphismen im Folsäure-Stoffwechsel den Metabolismus beeinflussen und welchen Einfluss dies wiederum auf das Erkrankungsrisiko haben kann (Gen-Ernährungs-Interaktion). Im Bereich Folsäurestoffwechsel ist die Abteilung auch federführend an mathematischen Modellierungen beteiligt (weitere Informationen in englischer Sprache).

Desweiteren arbeitet die Abteilung aktiv an Studien, die das gesamte Genom auf genetische Variationen und deren Relevanz bezüglich Erkrankungsrisiken und Überlebenschancen untersuchen. Diese „Genome-Wide Association Studies (GWAS)“ sind Kollaborationen zwischen Wissenschaftlern des DKFZ, dem Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle und Forschern weltweit.

Letzte Aktualisierung: 27.05.2010 Seitenanfang