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Projektbereiche


Oropharynx CA mit [18F]FDG und [18F]FLT. Beachtenswert sind die Unterschiede in den physiologischen Anreichungen des Gehirns (FDG) und des Knochenmarks (FLT). | © dkfz.de

Für die Herstellung von Radiopharmaka und für die Erforschung neuer Substanzen stehen entweder kommerzielle, längerlebige Radioisotope zur Verfügung oder sie werden mit dem hauseigenen Zyklotron hergestellt (siehe E072). Hierbei handelt es sich um kurzlebige Positronenstrahler wie 18F, 11C, 15O oder 64Cu. Das Pharmakon, an dem ein Radioisotop chemisch gebunden ist, stellt dabei den eigentlichen Transporter dar, der die Radioaktivität zielgerichtet in Tumoren lenkt. Derartige Transportermoleküle werden in chemischen Syntheselabors hergestellt und pharmakologisch getestet, um danach mit dem Radioisotop chemisch gekoppelt zu werden. Neben Radioisotopen sind andere bildgebende „Sonden“ denkbar, die einen tumorselektiven Kontrast ermöglichen. Dazu gehören z.B. Gadoliniumkomplexe für die Magnetresonanztomographie.

Für die verschiedenen Themenbereiche sind derzeit folgende Gruppen aktiv:

E0301 Radiopharmazie
E0302 Gallium-68 Peptiddiagnostika
E0303 Wirkstoff-Transporter
E0304 Neue Radiopharmaka und
E072 Zyklotron

Letzte Aktualisierung: 06.08.2013 Seitenanfang