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Brustkrebstelefon im Deutschen Krebsforschungszentrum:

Informationen zu Brustkrebs bei KID am häufigsten gefragt

Nr. 41 | 03.11.1999

Seit 1986 hat KID, der telefonische Krebsinformationsdienst im Deutschen Krebsforschungszentrum, über 155 000 Anfragen aus ganz Deutschland zu allen krebsbezogenen Themen beantwortet. Brustkrebs ist das herausragende Thema: Von allen Anfragen zu spezifischen Krebserkrankungen, bei Männern und Frauen zusammengenommen, betreffen 25 Prozent Brustkrebs, davon fast 70 Prozent Behandlungsmöglichkeiten. Aber auch Diagnostik, Nachsorge und Rehabilitation sind wichtige Themen. Der Bedarf an Information, Orientierungshilfe und Beratung ist gerade bei dieser Erkrankung groß. Während bei anderen Krebserkrankungen die Anfragen häufiger von Angehörigen kommen, suchen bei Brustkrebs zu zwei Dritteln Patientinnen selbst aktiv nach Informationen.

Statistisch gesehen erkrankt in Deutschland jede zehnte Frau im Lauf ihres Lebens an Brustkrebs. Rund 45 000 Neuerkrankungen werden pro Jahr gezählt, geschätzte 160 000 Frauen leben mit oder nach einer Brustkrebserkrankung. Die Behandlungsmöglichkeiten sind komplex, in ständiger Entwicklung und schwer zu überschauen. Für Betroffene stehen in unterschiedlichen Krankheitssituationen viele und immer wieder neue Fragen im Raum: Welche Therapie bietet die besten Heilungschancen? Wann kann die Brust erhalten werden? Wie sind neue Therapieformen zu bewerten? Welche Nebenwirkungen habe ich von welcher Therapie zu erwarten? Wie funktioniert die Rekonstruktion der Brust? Welche Nachsorgeuntersuchungen sind notwendig? Wie soll ich mich ernähren? Und wo finde ich Hilfe und Unterstützung? Berichte in den Medien über neue Entwicklungen in Diagnostik und Therapie bedürfen häufig der Erklärung und Einordnung.

KID informiert aktuell und individuell über Standards in Diagnostik, Therapie und Nachsorge und über neue und experimentelle Verfahren, erläutert einzelne Methoden, erklärt Fachbegriffe, gibt Hintergrundinformationen zu Medienberichten und nennt bundesweit wohnortnahe Anlaufstellen für medizinische Versorgung, Rehabilitation und psychosoziale Beratung – nicht nur, aber besonders oft im Zusammenhang mit Brustkrebs.

Krebsinformationsdienst (KID) im Deutschen Krebsforschungszentrum

Tel. 06221-410121, Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, Interessierte und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs.

Um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Patientinnen und Patienten zu verbessern, betreibt das DKFZ gemeinsam mit exzellenten Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland Translationszentren:

  • Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT, 6 Standorte)
  • Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK, 8 Standorte)
  • Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) Heidelberg
  • Helmholtz-Institut für translationale Onkologie (HI-TRON) Mainz – ein Helmholtz-Institut des DKFZ
  • DKFZ-Hector Krebsinstitut an der Universitätsmedizin Mannheim
  • Nationales Krebspräventionszentrum (gemeinsam mit der Deutschen Krebshilfe)
Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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