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Abteilung Optische Nanoskopie

Prof. Dr. Stefan W. Hell

Wir gratulieren Professor Stefan W. Hell herzlichst zum Nobelpreis in Chemie!

Weitere Informationen finden sie unter:
http://www.dkfz.de/de/presse/hell/index.html
http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2014/dkfz-pm-14-46-nobelpreis-fuer-stefan-hell.php
http://www.mpg.de/8238255/Nobelpreis_Stefan_Hell
http://www.mpibpc.mpg.de/14734047/pr_1429

Bisher war die Auflösung eines Lichtmikroskops durch die Wellenlänge des Lichts begrenzt. Wir haben Fluoreszenzmikroskope entwickelt, die erstmals Bilder mit Auflösungen von Bruchteilen einer Wellenlänge aus dem Inneren einer Zelle liefern. Die Kombination zweier unserer Ansätze, der 4Pi- und STED-Mikroskopie, erzielt Auflösungen unter 40 Nanometern (40 Millionstel Millimetern) entlang der optischen Achse. Damit lassen sich auch biologische Strukturen erkennen, die zweitausendmal dünner sind als ein menschliches Haar. Wir wollen nun herausfinden, ob und wie man Auflösungen von wenigen Nanometern erreichen kann, um das Verfahren auch in der biologischen und klinischen Grundlagenforschung einsetzen zu können.

Ausgewählte Publikationen

Chojnacki J. et al. (2012). Maturation-Dependent HIV-1 Surface Protein Redistribution Revealed by Fluorescence Nanoscopy. Science, (in press)

Vicidomini G. et al. (2012). STED with wavelengths closer to the emission maximum., Opt Express, 20, 5225–5236

Bingen P. et al. (2011). Parallelized STED fluorescence nanoscopy. Opt Express, 19, 23716–23726

Berning S. et al. (2012). Nanoscopy in a living mouse brain. Science, 335, 551

Letzte Aktualisierung: 14.10.2014 Seitenanfang