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Abteilung Molekulare Embryologie
Prof. Dr. Christof Niehrs
Xenopusembryo mit Doppelkopf nach experimenteller Überaktivierung des Kopfinduktors Dickkopf1
© dkfz.de
Die Analyse der molekularen Vorgänge, die bei der Embryonalentwicklung ablaufen, hat gezeigt, dass die Prinzipien der Embryonalentwicklung bei Mensch und Tier auf molekularem Niveau sehr ähnlich sind. Man weiß heute, dass die an der Entwicklung beteiligte Gene auch bei Krankheiten des Menschen eine Rolle spielen. Die Abteilung Molekulare Embryologie beschäftigt sich mit Mechanismen, welche die Zelldifferenzierung steuern. Ziel ist die Charakterisierung molekularer Mechanismen beim Frosch und bei der Maus, die für die Entwicklung der Körperachse bedeutsam sind. Wir identifizieren Entwicklungskontrollgene und untersuchen, wie sie reguliert werden und welche Funktionen sie haben. Unser Fokus liegt hierbei in der Untersuchung der molekularen Eigenschaften des Spemann-Organisators, der für die Ausbildung der Längsachse verantwortlich ist. Hierbei untersuchen wir insbesondere die Rolle des Wnt Signalwegs, der nicht nur in der Entwicklung, sondern auch im Krebsgeschehen eine wichtige Rolle spielt.
Unsere zukünftige Forschung konzentriert sich auf die Identifizierung neuer Komponenten des Wnt Signalwegs, sowie der Aufklärung ihrer biologischen Rolle und biochemischen Wirkmechanismen.
Die weiterführenden Seiten sind derzeit nur auf Englisch verfügbar.