Integrationsplatform Systemmedizin

Systemmedizin

In enger Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Zentren, entsteht ein Systemmedizin-Netzwerk, dessen Ziel es ist die Ergebnisse der iMed Technologie-Plattformen zu nutzen und mithilfe von bioinformatorischen und systembiologischen Methoden für die angewandte medizinische Forschung nutzbar zu  machen. 

Die iMed Systemmedizin-Plattform entwickelt  Bioinformatik-Pipelines für die integrative Datenanalyse verschiedener komplexer Omics-Datensätze. Diese Pipelines werden ergänzt durch mathematische Modelle von zellulären Signalwegen. Bemerkenswert ist, dass trotz der Vielzahl von Krankheiten, die innerhalb von iMed untersucht werden, die grundlegenden Herausforderungen bei der Datenanalyse und -reduktion ähnlich sind. Die enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Zentren bietet daher die Chance diese Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Ziel ist es, personalisierte Diagnostik, Systemmedizin und zielgerichtete Therapie so zu kombinieren, dass personalisierte Medizin mit klaren Vorteilen für den einzelnen Patienten entwickelt werden kann.

Beteiligte Forscher:
Koordination: Roland Eils, DKFZ
DKFZ: Christian Conrad, Thomas Höfer, Carl Herrmann, Jürgen Eils, Chris Lawerenz
DZNE: Stefan Bonn, Andre Fischer
HZI: Esteban A. Hernandez-Vargas, Michael Meyer-Hermann
MDC: Jana Wolf
HMGU: Hans-Werner Mewes, Fabian Fabian Theis
UFZ: Irina Lehmann

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