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Arbeitsgruppe Funktionelle Proteomanalyse

Dr. Martina Schnölzer

Moderne Massenspektrometer sind empfindlich genug, um zehn Milliardstel Gramm eines Proteins in einer Probe aufzuspüren.
Moderne Massenspektrometer sind empfindlich genug, um zehn Milliardstel Gramm eines Proteins in einer Probe aufzuspüren.

Unser Spezialgebiet ist die Analyse winziger Mengen von Proteinen (großen Eiweißmolekülen) und Peptiden (kleinen Eiweißmolekülen). Dabei geht es darum, Eiweiße zu identifizieren, die Abfolge ihrer Einzelbausteine, der Aminosäuren, zu bestimmen und sie hinsichtlich Struktur und Funktion zu charakterisieren. Besonders empfindliche massenspektrometrische Methoden ermöglichen es uns, Probenmengen im subpikomolaren Bereich zu analysieren, das entspricht zehn Milliardstel Gramm. In Zusammenarbeit mit Arbeitsgruppen im Krebsforschungszentrum erforschen wir, wie Proteine in der Zelle modifiziert werden, etwa um ihre Aktivität zu regulieren oder um sie für den Transport in bestimmte Bereiche der Zelle zu kennzeichnen. Im Rahmen von Projekten mit klinischen Partnern analysieren wir Proteome (die Gesamtheit der Proteine einer Zelle unter definierten Bedingungen) verschiedener Tumorzelllinien auf Proteine, die an der Entwicklung von Resistenzen gegen Chemotherapien beteiligt sind.

Letzte Aktualisierung: 29.08.2011 Seitenanfang