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Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg

Aktuelle Pressemitteilungen

16.08.2010
  • Individuelle Prognose durch genetische Analyse von Hirntumorzellen

    Die Analyse von Veränderungen im Erbgut von Ependymomen, einer relativ häufigen Gruppe von Hirntumoren, ermöglicht den behandelnden Ärzten eine präzisere Vorhersage des Krankheitsverlaufs. Ihre Ergebnisse stellten die Forscher um Dr. Stefan Pfister vom Deutschen Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg im Journal of Clinical Oncology vor.
    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg
05.08.2010
  • Genverlust schützt Mäuse vor Bluthochdruck

    Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum zeigen zum ersten Mal, dass das Gen Junb die Kontraktion von Gefäßen reguliert. Dadurch wird die Entstehung von Bluthochdruck beeinflusst. Die Ergebnisse erschienen nun in der Fachzeitschrift "The Journal of Clinical Investigation".
02.08.2010
  • Prostatakrebs punktgenau diagnostizieren: Heidelberger Urologie etabliert als eine der ersten Kliniken weltweit neues Ultraschall-Verfahren

    Als eine der ersten Kliniken weltweit hat die Urologische Universitätsklinik Heidelberg in enger Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum seit kurzem ein neues Prostata-Biopsiesystem in Betrieb genommen. Das Verfahren dient der Erkennung von Prostatakrebs und kombiniert die Hochfeld-Magnet-Resonanz-Tomographie (Hochfeld-MRT) als bestes bildgebendes Verfahren für die Prostata mit einer neuen Ultraschall-Technik. So können die Heidelberger Urologen, Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Markus Hohenfellner, punktgenau und nachvollziehbar an bestimmten Orten Gewebeproben entnehmen.
27.07.2010
  • 1,5 Millionen Euro vom Europäischen Forschungsrat für Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum

    Der European Research Council fördert Dr. Aurelio Teleman und seine Arbeitsgruppe „Krebs- und stoffwechselassoziierte Signaltransduktion“ mit 1,5 Millionen Euro. Mit dem Starting Grant unterstützt der Forschungsrat den jungen Wissenschaftler bei der Untersuchung von Genen, die das Zellwachstum regulieren. Ziel des geförderten Projektes ist die Erforschung von TOR - einem wichtigen Krebsgen, das maßgeblich das Wachstum von Zellen steuert. „Wir sind natürlich sehr stolz, mit dem renommierten ERC Starting Grant ausgezeichnet worden zu sein“, sagt Teleman. „Mit dem Geld werden wir neue Doktorandenstellen in unserem Labor schaffen und jungen Wissenschaftlern beste Voraussetzungen für ihre Forschung bieten“.
23.07.2010
  • Multiple Sklerose: Blutdrucksenker stoppt Entzündung im Gehirn

    Im Tiermodell beeinflusst Angiotensin die Regulation des Immunsystems / Heidelberger Neurologen veröffentlichen im "Journal of Clinical Investigation"

    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg
15.07.2010
  • Eine Million für die Krebsforschung: Manfred Lautenschläger Stiftung fördert die Entwicklung neuer Impfstoffe gegen Krebs

    Als Harald zur Hausen 2008 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde, bot Manfred Lautenschläger spontan an, die wissenschaftliche Arbeit des Nobelpreisträgers durch den Aufbau eines Forschungsteams zu unterstützen. Diese Förderung kommt nun Angelika Riemer zugute: Die Nachwuchswissenschaftlerin will im Deutschen Krebsforschungszentrum die Entwicklung eines Impfstoffs vorantreiben, der auch bereits bestehende Infektionen mit krebserregenden humanen Papillomviren heilen kann.
01.07.2010
22.06.2010
21.06.2010
  • Defekter Signalweg führt zu Gefäßwucherungen im Gehirn

    Ein gestörter Signalweg in Endothelzellen, die das Innere der Blutgefäße auskleiden, führt zu Kavernomen, oftmals gefährlichen Gefäßfehlbildungen im Gehirn. Dies veröffentlicht ein Forscherteam der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums. Die Untersuchungen klären die Ursache für eine der häufigsten Fehlbildungen des Menschen auf und weisen darüber hinaus darauf hin, dass Kavernome mit Medikamenten behandelt werden könnten, die das Gefäßwachstum hemmen.
    Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universitätsmedizin Mannheim
14.06.2010

Archiv Pressemitteilungen

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   Letztes Update:
16.08.2010