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Pressekonferenzen

Pressekonferenz: Tabak - Risiko für die Umwelt und Schaden für die Volkswirtschaft

Mittwoch, den 9. Dezember 2009
ab 12.30 Uhr bis ca. 13.30 Uhr
Deutsches Krebsforschungszentrum
Kommunikationszentrum, Konferenzraum 1
Im Neuenheimer Feld 280
69121 Heidelberg

Die Gesundheitsschädigung durch Rauchen ist heute wissenschaftlich unumstritten: Weltweit ist rund ein Drittel aller Krebsfälle mit Todesfolge auf das Rauchen zurückzuführen. Nicht nur bei Lungenkrebs, sondern auch bei der Entstehung von Kehlkopf-, Mundhöhlen-, Magen- und Speiseröhrenkrebs spielt Rauchen eine wesentliche Rolle.

Doch der blaue Dunst birgt nicht nur ein individuelles Risiko: Welchen Schaden der Konsum von Tabakwaren "Von der Pflanze bis zur Kippe" der Umwelt zufügt, wird Dr. Martina Pötschke-Langer, die Leiterin des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle am Deutschen Krebsforschungszentrum anlässlich einer Pressekonferenz darlegen.

Eine weitere Bilanz zum Thema Rauchen zieht der Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler Professor Michaels Adams von der Universität Hamburg: Er hat errechnet, welche Kosten dem Gesundheitswesen und der Volkswirtschaft in Deutschland durch das Rauchen entstehen.

Ihre Gesprächspartner sind:

  • Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
    Umweltrisiko Tabak: Von der Pflanze zur Kippe
  • Prof. Dr. Michael Adams, Institut für Recht der Wirtschaft, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Hamburg
    Die Kosten des Rauchens für Gesundheitswesen und Volkswirtschaft in Deutschland


Des Weiteren stehen Ihnen als Gesprächspartner die Initiatoren des bayerischen Volksbegehrens zum Nichtraucherschutz zur Verfügung.

Ferner erhalten Sie die neuesten Informationen zum "Report on the Global Tobacco Epidemic" der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der an diesem Tag in Istanbul vorgestellt wird.

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Letzte Aktualisierung: 18.02.2010 Seitenanfang