Pressekonferenz beim 33. Deutschen Krebskongress

Donnerstag, 22. Februar 2018
14:15 bis 15:30 Uhr
City Cube Berlin, Ebene 3, Raum R3
Messedamm 26
14055 Berlin

Ob Menschen die Empfehlungen zur Krebsprävention beherzigen oder nicht, macht einen gewaltigen Unterschied: Um bis zu 45 Prozent ließe sich die Rate der Krebserkrankungen senken, würden alle bekannten Präventionsmaßnahmen konsequent umgesetzt.

Krebsprävention war immer schon Teil der Mission des Deutschen Krebsforschungszentrums. In Zukunft wollen wir unsere Anstrengungen auf diesem Gebiet noch weiter intensivieren, um das enorme Potential von Vorbeugung und Früherkennung besser auszuschöpfen. Welche Schwerpunkte wir dabei setzen, darüber berichten wir bei der Pressekonferenz.

Weitere Themen sind: Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei der Tabak- und Alkoholprävention? Welche Fortschritte gibt es bei der Vorsorge von Darmkrebs? Lässt sich das Wiederauftreten von Tumoren durch eine Impfung verhindern?

Themen und Referenten

Prof. Dr. Michael Baumann
Wissenschaftlicher Stiftungsvorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums, Heidelberg
Chance und Herausforderung: Krebsprävention im DKFZ

Prof. Dr. Michael Platten
Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Neuroonkologie im Deutschen Krebsforschungszentrum
Direktor der Neurologischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim
Damit der Krebs nicht wiederkehrt: Impfen als tertiäre Prävention

PD Dr. Ute Mons
Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention sowie des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum
Schlusslicht Deutschland? Alkohol- und Tabakprävention im internationalen Vergleich

Prof. Dr. Hermann Brenner
Leiter der Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung im Deutschen Krebsforschungszentrum
Krebsprävention ist möglich und wirksam: das Beispiel Darmkrebs

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