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Pressekonferenzen

Pressekonferenz auf dem Deutschen Krebskongress vom 24. bis 27. Februar im City Cube Berlin

Donnerstag, 25. Februar 2016
11:00 bis 12:30 Uhr
City Cube Berlin, Ebene 3, Raum R3
Messedamm 26
14055 Berlin

Von den rund 2000 Kindern, die jedes Jahr an Krebs erkranken, erleiden etwa 400 nach zunächst erfolgreicher Therapie einen Rückfall. In dieser Situation sind die herkömmlichen Therapien oft wirkungslos. Mit einer Genomanalyse wollen Wissenschaftler und Ärzte Angriffspunkte für neue, zielgerichtete Medikamente finden. Über Erfolge und Hürden dieser "Zweiten Chance gegen den Krebs" berichtet die Koordinatorin des deutschlandweiten Projekts, Angelika Eggert.

Glioblastome sind die bösartigsten unter den Hirntumoren. Ihre Zellen sind durch lange Zellfortsätze miteinander verbunden, über die sie kommunizieren und sich vor therapiebedingten Schäden schützen. Frank Winkler konnte mit seinem Team die Netzwerke blockieren und beobachtete, dass die Krebszellen weniger invasiv in das Gehirn einwuchsen und besser auf die Strahlentherapie ansprachen.

 

Themen und Referenten des Presseworkshops am 25. Februar 2016:

Prof. Dr. Michael Boutros
Wissenschaftlicher Stiftungsvorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums (komm.), Heidelberg
50 Jahre DKFZ - 30 Jahre Krebsinformationsdienst: Der Blick in die Zukunft

Prof. Dr. Angelika Eggert
Präsidentin des Deutschen Krebskongresses 2016, Direktorin der Kinderklinik der Charité, Berlin, Koordinatorin des INFORM Projekts im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK)
Eine zweite Chance für krebskranke Kinder

Prof. Frank Winkler
Klinische Kooperationseinheit Neuroonkologie des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg Hirntumorzellen bilden ein widerstandsfähiges Netzwerk im Gehirn

Prof. Dr. Hermann Brenner
Leiter der Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung im Deutschen Krebsforschungszentrum, Heidelberg
Aktuelle Zahlen zum Überleben nach Krebs

Prof. Andreas Trumpp
Leiter der Abteilung Stammzellen und Krebs des Deutschen Krebsforschungszentrums und Geschäftsführer des Stammzellinstituts HI-STEM des DKFZ und der Dietmar Hopp Stiftung
Bauchspeicheldrüsenkrebs: Enzym macht Tumoren resistent

Prof. Andreas von Deimling
Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Neuropathologie des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg
Präzise Krebsdiagnostik: Neue Methoden für die zielgenaue Therapie

 

Anmeldung bitte über das verlinkte PDF

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Letzte Aktualisierung: 22.02.2016 Seitenanfang