Presseworkshop anlässlich des Weltkrebstags 2018: „Wege aus dem „Valley of Death“ bei der Entwicklung neuer Therapien“

Mittwoch, 24. Januar 2018,
10:00 bis 16:00 Uhr
Kommunikationszentrum, K1/K2
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Wenn wirksame Behandlungen fehlen, setzten Krebspatienten große Hoffnungen auf aktuelle Ergebnisse aus der Forschung. Doch oftmals finden Wissenschaftler zwar vielversprechende Ansätze für neue Therapien – aber die Weiterentwicklung zu einem möglichen Medikament stockt: Es fehlt an Partnern oder an finanziellen Mitteln, um die klinische Entwicklung von Wirkstoffen oder Verfahren voranzutreiben.

Was können wir tun, damit vielversprechende Forschungsprojekte nicht im gefürchteten „Valley of Death“ zwischen präklinischer Forschung und klinischer Entwicklung stecken bleiben und versanden?

An fünf Beispielen aus dem DKFZ und aus dem Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) illustrieren wir, welche Strategien dabei helfen, dass Forschungsergebnisse so schnell wie möglich dem Patienten zugute kommen.

Programm des Presseworkshops am 24. Januar 2018

10:00 bis 10:30
Prof. Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des DKFZ
Begrüßung
Wie vermeiden wir das „Valley of Death" bei der Entwicklung neuer Therapien?

10:30 bis 11:15
Dr. Stefan Pusch, Klinische Kooperationseinheit Neuropathologie, DKFZ und Universitätsklinikum Heidelberg
Präzisionswaffe gegen Leukämien und Hirntumoren
Kooperation mit der pharmazeutischen Industrie: Gemeinsam schneller zum Ziel.

11:15 bis 11:45
Pause, Gelegenheit für Interviews

11:45 bis 12:30
PD Dr. Karsten Gülow, Abt. Immungenetik, DKFZ
Psoriasis-Medikament wirkt gegen bösartiges Haut-Lymphom
Neue Aufgabe für einen alten Bekannten

12:30 bis 13:15
Dr. Stephanie Heinzlmeir, DKTK an der Technischen Universität München
Alte Pille, neuer Nutzen
Ungeahntes Wirkungsspektrum für zielgerichtete Krebsmedikamente

13:15 bis 14:15
Mittagessen, Gelegenheit für Interviews

14:15 bis 15:00
Prof. Dr. Klaus Kopka, Leiter der Abt. Radiopharmazeutische Chemie, DKFZ und DKTK
Neue radioaktive Wirkstoff-Klasse lenkt Strahlen gezielt auf Prostatakrebszellen
Lizensierung beschleunigt den Weg in die Klinik

15:00 bis 15:45
Prof. Dr. Stefan Fröhling: DKTK am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, Abt. Translationale Onkologie
Für jeden Patienten die richtige Studie
Personalisierte Krebstherapie braucht standortübergreifende Patientenrekrutierung

15:45 Uhr Gelegenheit für Interviews

Download

Archiv Pressekonferenzen

nach oben